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Neuen Rechner mit Intel Core i7-6700K

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Neuen Rechner mit Intel Core i7-6700K

Beitragvon Dumpfbacke » 15.11.2015, 09:51

Hallo Ihr Experten,
ich möchte dir einen neunn Rechner zusammenbauen und zwar mit der CPU. Auf meinen Rechner läuft die Workstations Version. Bei den letzten CPUs gab es doch immer die Probleme das man keine CPU als "K" Version benutzten sollte da hier das nicht lief. Bei den neuenn Serien scheint auch die K Verserionen unn alles zu können.
Ist dem wirklich so ?
Der einige Unterschied was die "K" Version nicht gegenüber der normalen Version hat ist:
VPro
TXT
SIPP

Wozu benötigt man diese Dinge, was können die und hat es auswirkungen auf die WS ?

Tanja

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Beitragvon Supi » 15.11.2015, 14:06

der I7-6700k ist doch total schlecht verfügbar und teuer.
Wenn du noch DDR3 Ram hast, dann doch lieber einen I7-4790K nehmen.

Preiswerter und verfügbar.

http://www.computerbase.de/2015-07/inte ... -i7-4790k/

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Beitragvon Dayworker » 15.11.2015, 17:15

Wenn man mal die schlechte Verfügbarkeit aussen vor läßt, würde ich mir erstmal ansehen, ob Intel diesmal seine Hausaufgaben bezüglich Problemen hinsichtlich Grafik und Anwendungen gemacht hat. Der Skylake-Vorgänger Broadwell ist im Desktop-Bereich ja gerade dafür bekannt, daß es damit immer noch ungelöste Probleme gibt und diese werden jetzt mit dem veröffentlichten Nachfolger wohl auch nicht mehr beseitigt werden. Als weiteren Hemmschuh für Skylake sehe ich den stark eingeschränkten Turbomodus an. Bei mehr als einem belasteten Kern haben sowohl der Broadwell als auch erst recht der Haswell deutlich höher getaktet. Die erweiterten CPU-Features von Skylake können dann gegen stellenweise 400MHz mehr Takt beim Haswell nur bedingt etwas ausrichten. Da der Hauptzustand einer modernen CPU nun mal das Warten auf den Benutzer ist, gibt es auch vom Leerlauf-Verbrauch seit Sandy Bridge keine wirklich grossen Verbesserungen mehr zu berichten. Je nach verbauten Zusatzchips und Funktionen kann der Leerlauf-Verbrauch unabhängig von der Kernanzahl irgendwo zwischen 10-15W liegen. Falls der MB-Hersteller wie bei Z-Chipsätzen üblich die Funktionalitätspackung komplett ausschöpft, sind auch verdoppelte Werte locker möglich.
Bei Skylake kommt ausserdem noch hinzu, daß man sich dort entscheiden muß, ob man weiterhin auf DDR3- oder direkt auf DDR4-RAM setzen will. Ja es gibt Kombi-Boards, aber diese haben üblicherweise nur 2 DIMM-Slots pro RAM-Art und eine Mischbestückung ist in jedem Fall nicht möglich. Ein weiterer Sargnagel für Skylake sind meiner unwichtigen Meinung nach die Chipsätze. Übertaktung gibt es nur mit dem Z-Chipsatz und selbst der RAM-Geschwindigkeit sind enge Grenzen gesetzt. Soweit meine unwichtige Meinung bezüglich der Skylake-Architekur.


Les dich auch mal quer, ob es jetzt schon Berichte im VMTN im Zusammenhang mit VMware und Skylake gibt. Das Errartum von Intel ist in den letzten Jahren ja stetig angewachsen und ohne aktive Mithilfe der SW-Hersteller wie VMware wird es unweigerlich zu Problemen kommen, da speziell die Virtualisierung extrem tief im Betriebssystem ansetzen muß.


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