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Chipsatz Z77 ein Muss?

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Chipsatz Z77 ein Muss?

Beitragvon aspirin » 08.05.2013, 21:38

Hi guys,
Mir ist mein Z77 Intel Mainboard kaputt gegangen und es befindet sich nun in der Reperatur. Meine Ueberlegung ist, wenn das Board aber nun defekt ist ob ich mir nicht ein preiswerteres holen soll. Ich benutze die VMWare Workstation 9 und baue noch erst einmal kleine Domaenen auf und teste Serverdienste durch. Windows, Linux etc..
Meine Frage: Da ich wusste das ein i7 ein Muss war so frage ich mich nun ob ein Z77 Chipsatz genauso Pflicht sein muss. Wuerde ein H61 nicht auch vollkommen reichen? Oder wuerden mir spaeter einige Funktionen/Optionen bei der Virtualisierung verwehrt werden? Ich denke mal auch ein H61 Board sollte z.B. auch ein Hyper V zwecks VT Technologie zum laufen bekommen?
Thanks in advance guys.

King of the Hill
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Beitragvon Dayworker » 09.05.2013, 03:04

Wenn man die Extreme Edition wegläßt, ist der Z77-Chipsatz Intels leistungsfähigster Desktop-Chipsatz und gestattet neben SSD-Caching auch einfaches, fast unbegrenztes Übertaken, was man in der Virtualisierung für gewöhnlich nicht braucht, da Virtualisierung auf Stabilität angewiesen ist. SATA3 oder USB3.0 sind auf dem H61 nur per Zusatz-Chips realisierbar und auch sonst bietet dieser nur 4x Sata2- und 10x USB2.0-Ports. Der H61 bietet als funktionsärmster Desktop-Chipsatz auch keinerlei Raid-Funktionalität. Falls du im Z77-Chipsatz zumindest ein Fake-Raid (Raidfunktion nur über Win-Treiber) über den Chipsatz-Controller als Raid1 aufgebaut hast, kann der H61 damit nichts anfangen.

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Beitragvon aspirin » 09.05.2013, 14:07

Vielen Dank Dayworker. Dann bin ich ja beruhigt. Wie gesagt es ist ein "Work Desktop". Keine Gaming-Maschine.


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