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server: hardware und software fragen

ESX(i)-taugliche Hardware, HCL .....

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server: hardware und software fragen

Beitragvon brigadeleiter » 20.06.2009, 21:37

hallo zusammen,

ich darf für einen bekannten einen "server" zusammenstellen und da ich mich auch nur hobbymässig mit vmware beschäftige fehlt es bei hard und software an den notwendigen kenntnissen um das teil RICHTIG passend zu machen.

preisrahmen: maximal 800€

folgendes soll darauf laufen:

8x win2003 64bit mit je 512mb ram, mit net 3.5 anwendungen -> trading maschinen mit prio auf hohen netzwerkdurchsatz und hohe rechenleistung
1x win2003 64bit mit 1024mb mysql und iis
1x win2003 64bit mit 1024mb entwicklungsmaschine

die anforderungen kommen nicht von mir, ich glaube ein paar vms laufen schon auf einem intel dualcore msi p35 system mit 4gb ram unter vm workstation 6.5, aber nun ist das alles zu langsam und was neues soll her.

die erste frage geht eigentlich dahin, was man nun als untersatz benutzen soll? am "einfachsten" wäre ja wieder ein win2003 server64 zu nehmen und dann die hardware so anzupassen, dass man damit vernünftig arbeiten kann, aber oft ist der einfache nicht der richtige weg und mir geht es auch darum etwas neues dazuzulernen und auch am aufbau des system spass zu haben.
es gibt da nun verschiedene ansätze und ich, der vmware server nur dazu missbraucht im neue betriebssysteme kennenzulernen bzw. arbeits- und surfpc zu trennen, kann zwar jetzt noch ganz viel lesen und vielleicht ausprobieren, aber es fehlt an praktischer erfahrung mit ständig laufenden vms auf einem system.
es gibt ja mittlerweile fast alles umsonst und warum sollte man dann nicht auch zugreifen. ich habe esxi,hyperv,xenserver schon runtergeladen und will mal nächste woche versuchen ein paar testinstallationen auf normalen pc komponenten durchzuführen. ich habe schon einige threads gelesen und auch tests und benchmarks von von den neuen virtualisierern angeschaut und denke dass der esxi keine schlechte wahl währe, wenn es da nicht diese hardwarebeschränkungen gäbe. angenommen der esxi läuft auf nicht zertifizierter hardware(um preislich im rahmenzu bleiben), die ich mir aus diversen listen zusammensuche, kann es dann nicht trotzdem passiern, das nach einem update das ganze nicht mehr funktioniert?
oder vielleicht ein centos als host und die vms unter vmware server? ihr seht ich komme da nicht so recht vorwärts was sich mit dem hardwareteil fortsetzt.
amd oder intel, sas raid oder nicht, auf aufrüstbarkeit setzen oder in 2 jahren komplett neu kaufen.
ich bin halt ein amd fan und würde auf ein dual amd serverboard setzen mit shanghai quadcore, sas raid10 und soviel ram wie das restliche geld hergibt, aber leider reichen die 800€ dann nicht und vielleicht ist was anderes schneller und trotzdem preiswert. die neuen intel corei7 und triple channel ram könnten ja auch ganz gut abgehn.

uiui, nun hab ich aber viel geschrieben und euch hoffentlich nicht verschreckt.
:D

ich hoffe ich habt ein paar tips für uns,
und wünsche euch noch ein schönes restwochennde
david aus erfurt.

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Beitragvon stefan.becker » 21.06.2009, 00:09

Win2003/64 mit 512 MB, .Net <=> Schnell?

Hm, nicht wirklich.

Sag mal, um was für ein Bastelprojekt geht das hier? Server im Kindergarten? Für 800 € kann man so was ja glatt vergessen.

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Beitragvon brigadeleiter » 21.06.2009, 01:31

stefan.becker hat geschrieben:Win2003/64 mit 512 MB, .Net <=> Schnell?

Hm, nicht wirklich.

Sag mal, um was für ein Bastelprojekt geht das hier? Server im Kindergarten? Für 800 € kann man so was ja glatt vergessen.


hallo stefan,
ehrlich gesagt kann ich auch nicht sagen warum die anforderungen so eigenartig sind. ich weiß nur, das es sich um auf net programierte software handelt, mit mit der day trading gemacht wird. angeblich braucht das programm selber nur 50mb ram und ich lese grade in der nächsten mail, das etwas mehr speicher(786mb) pro maschine schon besser wären. auf dem msi p35, intel cd2d 6550, 8gb ddr2 800 mit sata hdd, win2003/64 server laufen 5 vms, mit je 512mr ram, ein mysql server mit 1024mb ram und die entwicklungsmaschine auch mit 1024mb ram. das teil ist von der geschwindigkeit angelich schon ganz brauchbar, aber er zweifelt an einer wirklich guten ausnutzung der cores und win2003 und will deswegen auf ein anderes system wechseln. das könnte centos mit vmware server sein, dann könnten die trader vms als dienst laufen.
ok.
ich kann das leider nicht wirklich einschätzen und die maschinen sind mehrere hundert km von hier entfernt. ich denke, das man versuchen sollte das maximum an hardware die für die 800€ zu kaufen ist rauszukitzeln und vielleicht klappt das auch mit esxi oder eben nicht, dann kommt vielleicht centos zum einsatz oder vielleicht xen(abduck).
ich habe mal bei gei*hals.at/d* verschiedene sachen durchgespielt, die für mich lauffähig sein könnten, aber ich komme nicht einmal annähernd unter 900€.

ciao
david

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Beitragvon Supi » 21.06.2009, 11:32

Also 800€ ist hier echt ein Witz. Insbesondere die 10x W2k03 kosten ja im Vergleich erstmal 5-6000€. Da muss doch für die Technik auch Geld da sein. Zumeist kosten bei einem Server die Windows Lizenzen weniger als die eigentliche Hardware.

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Beitragvon brigadeleiter » 21.06.2009, 12:04

guten morgen,

ich habe mal etwas nach den empfohlenen systemanforderungen gesucht und bin was win2003 server 32bit angeht schon erstaunt, weil da wirklich 256mb steht. bei 64bit sieht das aber schon wieder etwas anders aus und ich habe auch schon ein anfrage rausgeschickt, ob es sicht wirklich um 64bit gäste handelt.

im moment habe ich meine anforderungen soweit angepasst, das man mit etwas unter 900€ hinkommt.

hdd: 147gb fujitsu allegro oder seagate cheetah mit 15k rpm
ich habe alle boards erst einmal so gewählt, das ein sas controller an board ist.

speicher : 12mb ddr3 bzw 16gbddr2
je nach system normal, fb dimm oder ecc modul.

mainboard cpu kombination
intel core i7 920 + asus p6t ws prof. (bis 24gb ram aufrüstbar)
xeon dp e5504 + tyan s7002
phenom II x4 955 + msi k9a2 platinum (max 16gb ram)
amd opteron 2378 + asus kfn4 d16 sas -> esx 3.5 lt whitelist

in der whitelist schau ich auch gleich noch mal nach, ob es vielleicht ein esxi werden könnte, aber ich hätte da immer noch bedenken, bei einem update von vmware.

ciao und danke fürs zuhören :-)
david

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Beitragvon Supi » 21.06.2009, 13:52

Statt selber zu schrauben, besser nen günstigen HP ML110 oder besser ML115 nehmen und entsprechend aufrüsten.
Folgende Liste sollte auch helfen: http://vm-help.com/esx40i/esx40_whitebox_HCL.php
bzw. http://vm-help.com/esx/esx3.5/Whiteboxe ... 3.5_3i.htm
z.B. http://geizhals.at/deutschland/a350412.html
und mit nem Opteron 1352, entsprechend ECC Ram und HDD's für ne große Raid 5 Platte aufrüsten.

Wie du bei deiner Auflistung unter 900 Euro kommst, ist mir ein Rätsel.

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Beitragvon brigadeleiter » 21.06.2009, 16:06

hallo supi,

vielen dank für den tip, allerdings geht der nur bis 8gb ram, und auch wenn sich bisher keiner dazu so recht äussert, halte ich das für zu wenig.

hier einmal meine zusammengesuchten konfigurationen.
1. amd server (mein favorit) und sogar esx 3.5 kompatible laut whitelist
Bild

2. amd desktop
Bild

3. intel server
Bild

4. intel desktop
Bild

die preise werden nur geringfügig höher werden, da ja meistens nicht alles bei einem händler zum bestpreis zur verfügung steht.

Ciao
David

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Beitragvon Supi » 21.06.2009, 17:09

Besser 2x 4GB Kit nehmen

Bild

Je nach Auslastung würden aber auch 2x 500 SAS Seagate ES.2 reichen? Gleich dazu mehr Platz.
Alternativ bei Dell nen SAS 6/iR Controller für 100€ kaufen und beim Board hast du einen einfachere Auswahl.

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Beitragvon brigadeleiter » 21.06.2009, 23:46

hi supi,

du hast aber keine 2x4gb module genommen, sondern nur 2x4gb kits(sind 2*2gb module). ausserdem hast du keine ecc module genommen, war das absicht? deswegen kommst du auch auf so einen tollen preis incl gehäuse und 2. hdd.

bei mir sind im amd server die 4 module a 4gb ddr2 667 ecc drin.

wegen der platte überlege ich auch schon die ganze zeit, vielleicht reicht es auch sas wegzulassen und auf raid 10 mit normalen satas zu setzen? es gibt da ein paar single platter modelle die sehr fix sind, ich kann mir ehrlich gesagt garnicht vorstellen, dass die seagate es.2 schneller ist.

nett, dass du gleich ein gehäuse eingeplant hast, aber es wird ja dafür ein alter xeon rack-server geschlachtet :-)

für mich stellt sich allerdings immer noch die frage, welches system das beste für uns ist, der corei7 soll ja sehr schnell sein. reichen die 4 kerne für die 10vms, immerhin sollen ja diese trading maschinen ja sehr cpu hungrig sein.

ciao
david

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Beitragvon brigadeleiter » 22.06.2009, 23:07

hallo zusammen,

ich habe heute auf einem x58 board mit core i7-940 und 9gb ram mal den esxi4 installiert und es schien erst einmal alles zu laufen. der esxi läuft auf usb stick und die vms erstmal auf einer 1tb hdd. nun bin ich noch am hin und herkopieren, meiner winxp testinstalltion, da ich keine funktion gesehn habe, direkt in dem vshere client die vms zu klonen. womit (benchmark?) kann ich aber nun feststellen, bis wieviel maschinen das teil einigermassen taugt? am besten wäre ein tool, was viel cpu und etwas netzwerklast verursacht.
achja, warum nervt das vsphere ständig mit 60 tagen laufzeitimit rum, ich dachte das der esxi kostenlos ist :?

ciao
david

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Beitragvon Dayworker » 23.06.2009, 07:33

Kostenlos war/ist meines Wissens nur der ESXi, aber selbst der verlangt nach einer Seriennummer. Ansonsten läuft die SW nur im Evaluierungsmodus und der endet halt nach 60Tagen. ;)

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Beitragvon nbfbe » 23.06.2009, 08:17

ESXi ist kostenlos, muss aber (wiederum kostenlos) registriert werden und entsprechend ein Product-Key eingetragen werden.

Clonen kann man die Maschinen in der kostenfreien Version nicht (Vergleich Templates) - über den Datastore-Browser kann man aber den kompletten Ordner der VM kopieren...

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Beitragvon Supi » 23.06.2009, 10:28

brigadeleiter hat geschrieben:hi supi,

du hast aber keine 2x4gb module genommen, sondern nur 2x4gb kits(sind 2*2gb module). ausserdem hast du keine ecc module genommen, war das absicht? deswegen kommst du auch auf so einen tollen preis incl gehäuse und 2. hdd.

bei mir sind im amd server die 4 module a 4gb ddr2 667 ecc drin.

wegen der platte überlege ich auch schon die ganze zeit, vielleicht reicht es auch sas wegzulassen und auf raid 10 mit normalen satas zu setzen? es gibt da ein paar single platter modelle die sehr fix sind, ich kann mir ehrlich gesagt garnicht vorstellen, dass die seagate es.2 schneller ist.

david


Also ich sehe da bei mir ECC Module. Aber da hast du ja die freie Wahl. Wenn noch ein Gehäuse da ist, kann man es sicher nehmen. Für 10 Maschinen wäre es sicher besser, auch den zweiten sockel der quad cpu boards zu füllen, sprich 8 cores. den auch der ESX braucht so nen halben core zur Verwaltung.
Mir erscheint das hier aber die Prioritäten falsch liegen, eine Kiste auf der so viel laufen soll und dann ist kein Geld da "was richtiges" zu kaufen.

Vielleicht wäre es da eh besser, aufh ein Tyan S7002 (S7002WGM2NR-LE) und 2x Intel Quad e5504 zu wechseln. Board ca 350 und die cpus je 200€ + z.b. 4GB Kit für 60€.
Das Tyan hat dann auch so nette Features vie KVMvia IP, sprich vom Desktop die Kiste ein/auschalten und die konsole anschauen.

was zu beachten ist, der SAS Controller auf dem Tyan kann wohl kein Raid 10.

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Beitragvon brigadeleiter » 23.06.2009, 11:47

Supi hat geschrieben:Also ich sehe da bei mir ECC Module. Aber da hast du ja die freie Wahl. Wenn noch ein Gehäuse da ist, kann man es sicher nehmen. Für 10 Maschinen wäre es sicher besser, auch den zweiten sockel der quad cpu boards zu füllen, sprich 8 cores. den auch der ESX braucht so nen halben core zur Verwaltung.
Mir erscheint das hier aber die Prioritäten falsch liegen, eine Kiste auf der so viel laufen soll und dann ist kein Geld da "was richtiges" zu kaufen.

Vielleicht wäre es da eh besser, aufh ein Tyan S7002 (S7002WGM2NR-LE) und 2x Intel Quad e5504 zu wechseln. Board ca 350 und die cpus je 200€ + z.b. 4GB Kit für 60€.
Das Tyan hat dann auch so nette Features vie KVMvia IP, sprich vom Desktop die Kiste ein/auschalten und die konsole anschauen.

was zu beachten ist, der SAS Controller auf dem Tyan kann wohl kein Raid 10.


hi supi,
sorry, du hast natürlich auch ecc module, allerdings sind das "4gb-kits", es handelt ich also um 2*2Gb Module, damit komm ich aber nur auf 8Gb und dann reichts nicht, da wir uns auf 1024Mb Minimum pro Maschine geeinigt haben.

ich weiß, das die prios wirklich falsch liegen, und mein erster vorschlag für den server landete auch gleich bei 2000€ und wurde abgelehnt.
ich kann hier bei mir ein paar desktop systeme schonmal grob vortesten, ob der esxi läuft usw. wie oben schon geschrieben hab ich im moment ein corei7 system, das mit einem dell sas raid controller(noch nicht gekauft) schon ganz nett laufen sollte. an die desktops würde ich auch billiger rankommen, aber es bleibt murks, das weiß ich......
:(

warum würdest du das intel system vorziehen? ich dachte eigentlich das amd und virtualisierung gut zusammenpasst.

Ciao
David

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Beitragvon Supi » 23.06.2009, 12:04

Die neuen Intel Nehalems haben wie dein Core I7 den Vorteil, das du bei 2 Quad-CPU's dank Hyperthreading ESX gleich mal 16 CPU's virtuell verteilen kannst. (4Cores +4 extra dank HT, wie beim P4 mit HT halt, nur optimierter)

Unsere 2 neuen Dell R610 haben jeweils 2x E5540 drin, da kann ich aktuell 40GHz CPU-Ressourcen im Cluster verteilen.
Bei den alten Quad Cores war AMD sicher dank den Nested Pages besser was Virtualisierung anbetrifft, mit den neuen Nehalems ist Intel aber an AMD vorbei.

Bei der AMD Variante solltest du jedenfalls auch mit 2 Quads bestücken.

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Beitragvon brigadeleiter » 24.06.2009, 09:03

guten morgen,

ich hab leider gestern die auktion eines perc 5/i verpasst, aber vielleicht ist das auch gar nicht sooo schlimm gewesen, da das System absolut low budget sein soll. da die maschinen ja die daten live verarbeiten und nicht ständig informationen auf die hdd geschrieben werden müssen, ist es wohl nicht unbedingt notwendig einen raid1/5/10 als datensicherheit zu nutzen und so kam mir die idee die 10 maschinen auf 3-4 schnelle hdds zu verteilen um eine besser performance zu erreichen.

sata hdd mit 5 jahren garantie gibt es ab 40€ mit ungefähr 160-320gb ein 74gb raptor kostet auch schon unter 60€ und ist vielleicht noch etwas flinker.
sas platten gibts ab 100€, allerdings müsste mann dannoch einen billigen sas controller finden, der unterstützt wird.

was denkt ihr dazu?, ich könnte so ca. 150€ für den perc sparen und das geld woanders einsetzen(mb/cpu/ram)

ciao
david

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Beitragvon brigadeleiter » 26.06.2009, 14:50

hallo zusammen,

ich würde gerne etwas realistischer last auf die vm´s bringen, ich mache das im moment mit sisoft sandra im burn-in modus mit 15% cpu last je maschine und ohne cd/wechselmedien/netzwerktest mit geringer priorität.
mit iomet kann man netzwerk und hdd testen, allerdings blicke ich da noch nicht so recht durch. netzwerk ist bei mir grau, dh. ich kann nix auswählen und bei dem rest kann ich mich nicht recht entscheiden, was "unserem seltsamen" lastfall entspricht.

hardware im moment
x58 mb + core i7 940 + 12gb ddr3 ram
6 maschinen auf hdd1 und 6 maschinen auf hdd2
davon haben 9 vms 1gb ram und 3 haben 786mb unter xp64 mit je einer vcpu.

vielen dank im vorraus,
david

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Beitragvon saxa » 02.07.2009, 22:23

Ich glaub, ich muss hier meinen Senf dazu geben.

Wenn du auf eine Festplatte mehr als 2 VMs draufpackst, wirst du die dritte VM nicht mehr benutzen können.

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Beitragvon brigadeleiter » 02.07.2009, 23:25

hallo zusammen,

die ware ist bestellt und es ist leider nicht der vmware zertifizierte amd server geworden, sondern ähnlich wie mein testsystem. ich hoffe, dass alles anfang nächster woche eintrudelt, dann kann ich euch noch etwas von der performance berichten.

core i7 920
msi x58 mb
12gb ddr
4x wd caviar blue 320gb
intel 1000gb/gt
und noch etwas kleinkram.
die vms sollen erst einmal auf die platten verteilt werden und falls das doch nix wird, dann darf ich den perc5 nachbestellen zum testen.

ich selber bin noch an einer "bastellösung" dran, die meiner meinung garnicht so uninteressant ist. und zwar installiere ich auf eine kleine hdd opensolaris und mache ein raidz über 4 sata hdds, die ich per nfs an den esxi binde. und da kopier ich dann einfach alle anderen maschinen drauf. dadurch, dass ich über die vnic geh, müsste es auch sehr schnell sein. zumindest hab ich in meinem ersten testlauf mit hdtach 180mb/s mit 3*hitachi 1tb.
nun aber gute nacht und danke für die vielen tips....
ciao
david

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Beitragvon ollfried » 17.07.2009, 22:01

Code: Alles auswählen

eine kleine hdd opensolaris und mache ein raidz über 4 sata hdds, die ich per nfs an den esxi binde

Dann bastel lieber halbwegs vernünftig und nimm OpenNAS und binde das als iSCSI an...

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Beitragvon saxa » 20.07.2009, 16:44

ollfried hat geschrieben:Dann bastel lieber halbwegs vernünftig und nimm OpenNAS und binde das als iSCSI an...


Von welchem OpenNAS sprichst du? Dieses: http://opennas.info ?

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Beitragvon brigadeleiter » 20.07.2009, 17:01

saxa hat geschrieben:
ollfried hat geschrieben:Dann bastel lieber halbwegs vernünftig und nimm OpenNAS und binde das als iSCSI an...


Von welchem OpenNAS sprichst du? Dieses: http://opennas.info ?


da wäre ich auch interessiert :-)

also opennas unter esxi oder meinst du einen extra rechner?

leider hat ja zu meinem anderen thread keiner was gesagt.

ciao
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Beitragvon ollfried » 20.07.2009, 20:07

Ups, ich meinte http://www.freenas.org/ auf nem extra Rechner.

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Beitragvon brigadeleiter » 27.08.2009, 14:58

Hallo Zusammen,

ich wollte euch nur noch schnell von der Whitebox berichten, die nun schon seit 2 Wochen im "Produktiveinsatz" ist, nachdem sie vorher ca. 4 Wochen bei mir Speicher und sonstige Stabilitätstests durchlaufen hat. Es gab mit den Hardwareversendern eigentlich keine Probleme bei bei der Rücknahme, allerdings waren 2x die Speicher von unterschiedlichen Herstellern defekt und mussten zurückgesendet werden, was den Aufbau erheblich verzögert hat.

Hardware:

-Intel Core i7 920 mit boxed Kühler
-Asus P6T SE X58
-OCZ Triple 6Gb Kit (2x)
-Intel Pro 1000GT (2x)
-Ati PCIE Grafik passiv gekühlt
-USB Voyager Mini 4Gb
-Cooler Master 4in3 Hdd Modul
-WD 320Gb Hdd Sata Caviar Blue (4x)

Software:

Esxi4 free 171294, SSH und FTP Script von Varazir(vm-help.com) auf USB Stick

Vmaschinen:

10x WinXPSP2 a 786MB Ram
1x Win2003Server, 2048MB Ram
die Vmaschinen sind auf die 4 Platten verteilt, da wir erst wissen wollten, ob das von der Performance ausreicht, oder ob noch ein Raid-Controller eingebaut werden muss.
bis jetzt gibt es aber keine Beschwerden :)

Backups werden bis jetzt über ftp gemacht, wenn die Rechner ausgeschaltet sind. Dabei ist der Ftp-Patch sehr hilfreich und knappe 70MB lesend und 55MB schreibend sind ausreichend für uns.
Den Stick habe ich mit dem Script von Varazir gemacht, allerdings hat es bei mir nicht komplett funktioniert, wahrscheinlich, weil ich es über ne live-Cd gemacht hab. Den Stick hab ich zuerst ohne Patches installiert und dann den 1.3 ssh/ftp Patch draufkopiert.

Die Netzwerkeinstellungen müssen wohl noch einmal geändert werden.
http://vmware-forum.de/viewtopic.php?p=80338#80338

edit: ende nov. 2010 ist das netzteil ausgefallen und wir denken ueber ein speicherupgrade nach, dd3 4gb module werden immer guenstiger. ansonsten lauft der rechner ohne probleme.

Ciao und vielen Dank an alle für die vielen Tips.
David

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Beitragvon Seban2009 » 14.09.2009, 13:36

Hallo zusammen,

ich bin auch gerade auf der Suche nach einem passenden RAID Kontroller für meinen DELL Precision 490.

Da das Stichwort PERC 6/i gefallen ist wollte ich fragen. wo ich den Kontroller für 100 Euro bekomme :lol:

Gibt es sonst noch einen Tipp welchen SATA Kontroller man für ESXi 4 verwenden könnte?

Jemand gute Erfahrungen gemacht.
Gibt es eine "Gut & Günstig" Lösung?


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