vsphere vlan design mit dell powerconnect 6248
Verfasst: 06.04.2011, 11:16
Hallo vm-Gemeinde
Ich benötige etwas Unterstützung zwecks vlan-/Netzwerk-Gestaltung in einer vsphere-Umgebung und wäre dankbar, wenn man mir über die Schulter schauen könnte, da ich mich mit virtuellen Netzen und vlans noch nicht so gut auskenne.
Die aktuelle Infra wird rundum erneuert, sprich neues SAN, neue Server, neue Switches.
Alte Infra besteht aus zwei ESX 4.0, einem EMC Clariion CX200, FC-Switch und einigen Cisco Switches.
Neue Infra wird etwas kompakter mit zwei ESXi 4.1, einem EQL PS6000XV und zwei Powerconnect 6248 im Stack.
Alte Infra belegt mit den vServern und Workstations das gleiche Subnetz (10.132.16.0/24).
Für die neue dachte ich mir ein eigenes Vlan und Subnetz für
a) das iSCSI-Netz
b) die vServer
c) die Workstations
Wäre dies die richtige Angehensweise? Denn was natürlich hinzu kommt, wäre die Migration resp. Umstellung, so dass ich von einer Infra in die andere komme (converter, SMB).
Beim 6248 wird ja empfohlen das mgmt-vlan (1) als separates subnetz zu betreiben und die weiteren getrennt zu erstellen, wie löse ich aber dann den Zugang über ssh/web zu dem switch? Einfach eine weitere IP aus dem mgmt-Netz dem Server hinzufügen, welcher den Switch verwalten soll?
Dann wären da noch so Dinge wie vlan-tagging und LAG, etherchannel.
Macht es Sinn die 4 iscsi-Nics eines ESXi mittels LAG zu bündeln, switchseitig?
Eigener Vmkernel mit 4 Portgroups ist bereits vorhanden, RoundRobin funktioniert soweit...
Wie löse ich die vlan-Problematik am besten auf VM-Ebene?
Einige VM's brauchen den direkten Access in das SAN-Netz, zwecks iscsi-Disk.
In anderen Artikeln/Foren fiel der Standard 802.1q, wie läuft das genau ab? Muss ich dazu separate Portgruppen, ja sogar vSwitches erstellen?
Bin um jeden Tipp bzw. Erklärung dankbar!
Grüsse
Ich benötige etwas Unterstützung zwecks vlan-/Netzwerk-Gestaltung in einer vsphere-Umgebung und wäre dankbar, wenn man mir über die Schulter schauen könnte, da ich mich mit virtuellen Netzen und vlans noch nicht so gut auskenne.
Die aktuelle Infra wird rundum erneuert, sprich neues SAN, neue Server, neue Switches.
Alte Infra besteht aus zwei ESX 4.0, einem EMC Clariion CX200, FC-Switch und einigen Cisco Switches.
Neue Infra wird etwas kompakter mit zwei ESXi 4.1, einem EQL PS6000XV und zwei Powerconnect 6248 im Stack.
Alte Infra belegt mit den vServern und Workstations das gleiche Subnetz (10.132.16.0/24).
Für die neue dachte ich mir ein eigenes Vlan und Subnetz für
a) das iSCSI-Netz
b) die vServer
c) die Workstations
Wäre dies die richtige Angehensweise? Denn was natürlich hinzu kommt, wäre die Migration resp. Umstellung, so dass ich von einer Infra in die andere komme (converter, SMB).
Beim 6248 wird ja empfohlen das mgmt-vlan (1) als separates subnetz zu betreiben und die weiteren getrennt zu erstellen, wie löse ich aber dann den Zugang über ssh/web zu dem switch? Einfach eine weitere IP aus dem mgmt-Netz dem Server hinzufügen, welcher den Switch verwalten soll?
Dann wären da noch so Dinge wie vlan-tagging und LAG, etherchannel.
Macht es Sinn die 4 iscsi-Nics eines ESXi mittels LAG zu bündeln, switchseitig?
Eigener Vmkernel mit 4 Portgroups ist bereits vorhanden, RoundRobin funktioniert soweit...
Wie löse ich die vlan-Problematik am besten auf VM-Ebene?
Einige VM's brauchen den direkten Access in das SAN-Netz, zwecks iscsi-Disk.
In anderen Artikeln/Foren fiel der Standard 802.1q, wie läuft das genau ab? Muss ich dazu separate Portgruppen, ja sogar vSwitches erstellen?
Bin um jeden Tipp bzw. Erklärung dankbar!
Grüsse