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NFS Datastore mit zwei IP Adressen und einem DNS Name

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NFS Datastore mit zwei IP Adressen und einem DNS Name

Beitragvon photographix » 28.01.2011, 15:34

Hallo Leute,

wir betreiben seit einiger Zeit erfolgreich einen NFS Datastore unter Nexenta mit ZFS.
Nun haben wir zur Redundanz mehrere Netzwerkinterface mit versch IPs fest konfiguriert und unter der Domäne per DNS an einen Name gebunden.

Leider kommt es nun dazu das sich im Vcenter der Datastore immer an und abmeldet.
Bzw zwei Interfaces generiert:
Store
Store(1)

Wie kann ich das IP "schwanken" verhindern?
Aktuell habe ich Probleme damit die VMs am laufen zu halten.

Wie ist die BestPractise bei NFS? Lieber IP oder DNS Name?
Nur eine IP keine Redundanz?


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LG Photographix

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Beitragvon Tschoergez » 30.01.2011, 19:39

Hi!
schau mal, ob Du hier was findest:
http://virtualgeek.typepad.com/virtual_ ... mware.html

habt Ihr den NFS-Share via namen oder IP gemounted auf den ESX?
Wie sieht die Namensauflösung aus, wird nur eine IP korrekt aufgelöst, habt ihr zwei namen, oder ähnliches?

viele grüße,
jörg

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Beitragvon photographix » 31.01.2011, 08:29

Hallo und danke für den Link,

den werde ich mir mal durchlesen.

Wr haben das Share per DNS Name gemountet.
Es werden beide IPs aufgelöst.

Das Storage ist also unter einem Namen aber unter zwei IP Adressen zu erreichen.
DNS Auflösung macht ein Server 2008 R2.

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Beitragvon irix » 31.01.2011, 09:11

Soll das heissen das ihr ein DNS Round-Robin macht fuer NFS?

Gruss
Joeg

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Beitragvon photographix » 07.02.2011, 13:10

Ja das sollte es heißen.
Ist das gut oder schlecht?
NFS und ESX ist für uns neu. Mit SMB funktioniert das bei uns problemlos.

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Beitragvon pauLee » 07.02.2011, 17:55

Ich kann es nicht absoluter Gewissheit sagen aber ich würde auch meinen, dass der ESX dann per Round Robin den DNS namen auflöst, daher kommen die ständigen Connects und Disconnects zustande.

Ich würde euch empfehlen das NFS via IP zu mounten. Wenn ihr wirklich Redundanz haben wollt, dann mountet es doch zusätzlich über die zweite IP (aber dann habt ihr zwei verschieden benamte Volumes).

Die saubere Variante ist natürlich nur eine IP-Adresse zur Anbindung zu nehmen. Ich sage mal so, in der Regel fällt nicht eine einzelne Netzwerkkarte aus, sondern das ganze System. Da nützt auch Redundanz über DNS nix.

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Beitragvon irix » 07.02.2011, 18:14

Aeh.... mal davon abgesehen das wenn ein IP nicht verfuegbar ist der ESX und auch andere Dienste ja versuchen sich dort zuverbinden.

Das was ihr wollt ist 2 pNICs im ESX und diese dann als Active/Standby zuhaben. Dann kann man auch ein Failover abdecken.

Gruss
Joerg


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