Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!

esxi 4.0 funktioniert, aber...

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esxi 4.0 funktioniert, aber...

Beitragvon marcochi » 11.07.2010, 11:34

...welches tool verwendet man am besten zum erstellen diverser vm's?
Ich habe es mit der 60tägigen Ausprobierversion versucht und komme damit auch zurecht, aber eigentlich suche ich nach einer kostenfreien Lösung.
VMWare GO verweigert den Dienst, da ich zwei RAID 1 Sets habe - mit jeweils einer Partition von 1 TB.

Vielen Dank schon mal im Voraus.

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Beitragvon irix » 11.07.2010, 13:22

Zum verwalten wird der vSphere Client verwendet welcher jedem ESX(i) bzw. vCenter beiliegt. Einfach mal http://ip_esx(i)/ im Browser eingeben und die Software herunterladen.

Zu VMware Go kann ich nichts sagen aber ein ESX(i) supportet keine Chipset RAIDs sondern sieht mangels Treiber dir Platten direkt.

Gruss
Joerg

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Beitragvon marcochi » 11.07.2010, 14:47

den "vSphere Client" verwende ich gerade. Der sagt mir aber, dass in 60 Tagen die Nutzungszeit abgelaufen ist.
Wieviel kostet eine Lizenz oder gibt es auch andere, kostenlose Tools zum Erstellen und Verwalten der VMs?

Mein System beinhaltet einen Hardware Raid Controller - ServeRaid M1015 in einem Lenovo ThinkServer TS 200.
An dem Raid Controller hängen 4 SATA HDDs mit jeweils 1TB. Einrichtung und Partitionierung ist mit vSphere Client geschehen. In der VM läuft eine openSuSE Version.


Ciao
Marco

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Beitragvon irix » 11.07.2010, 15:03

marcochi hat geschrieben:den "vSphere Client" verwende ich gerade. Der sagt mir aber, dass in 60 Tagen die Nutzungszeit abgelaufen ist.
Wieviel kostet eine Lizenz oder gibt es auch andere, kostenlose Tools zum Erstellen und Verwalten der VMs?


Damit ist die Nutzungszeit des ESXi gemeint und nicht die des vSphere Clients. Du must dir bei VMware.com einen Key fuer die kostenlose Nutzung des ESXi generieren lassen.

Gruss
Joerg

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Beitragvon Dayworker » 11.07.2010, 17:53

Sollte der Key nicht schon längst generiert worden sein?
Damit man überhaupt etwas bei VMware downloaden kann, muß man ja eh angemeldet sein und sinnvollerweise auch eine funktionale Email-Adresse angegeben haben. Wenn man dann ein bestimmtes kostenloses Produkt downloaden will, bekommt man einen ganzen Fragenkatalog vorgesetzt und im Anschluß die Meldung, daß der Lizenz-Key per Email versandt wurde.
Zumindest lief das bei mir beim VMserver1 und ESXi3 so ab. Hat VMware in dieser Abfolge wieder etwas geändert?

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Beitragvon marcochi » 11.07.2010, 19:23

...das ist mal ne gute Nachricht. Das werde ich dann gleich mal abchecken.

Noch eine Frage: Wie kann eine zweite Partitiion zur bestehenden VM hinzugefügt werden?

Vielen Dank
Marco

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Beitragvon continuum » 11.07.2010, 19:29

Fuer eine zweite Partition brauchst du unassigned free sopace auf einer vorhandenen vmdk - besser ist es du fuegst einfach eine zweite Platte hinzu.

Das geht ganz einfach - einfach im virtual hardware editor ADD klicken

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Beitragvon marcochi » 11.07.2010, 19:33

Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ja, eine 2. Partition befindet sich auf dem 2. Raid Verbund. Die kann also relativ einfach hinzugefügt werden. Ich werde es probieren.
Ich melde dich dann wieder.

Ciao
Marco

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Beitragvon Dayworker » 11.07.2010, 19:57

@Marco
Ulli sprach von freien Platz in der vorhandenen v.Disk. Dazu hättest du die Partition für das Gast-OS wie auf Echtblech kleiner anlegen müssen. Die Empfehlung lautet daher einfach eine 2.Platte (VMDK) per ADD im v.HW-Editor anlegen und diese dann der VM zu übergeben.
Zumal du auf Echtblech wie in einer VM und zwei Laufwerken auch eine höhere Transfergeschwindigkeit erreichen kannst. Falls das Gast-OS mal verrückt spielt und die Partitionstabelle überschreibt, bestehen in meinen Augen größere Chancen, daß ein zweites Laufwerk das unbeschadet übersteht.

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Beitragvon ch-hunn » 11.07.2010, 23:27

[quote="Dayworker Falls das Gast-OS mal verrückt spielt und die Partitionstabelle überschreibt, bestehen in meinen Augen größere Chancen, daß ein zweites Laufwerk das unbeschadet übersteht.[/quote]

Hilfe?!?!
So was darf doch gar nicht möglich sein, oder? Das Gast OS sieht doch höchstens die vDisk, der Zugriff auf die physikalische Disk erfolgt doch über den Hypervisor.
Sobald auf einer Disk ein Datastore eingerichtet ist lässt sich diese Disk doch auch nicht mehr als RAW Device durchreichen?

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Beitragvon marcochi » 12.07.2010, 06:06

@Dayworker

Das klingt so wie ich es gerne haben will. Das 2. Raid 1 Set ist doch diese physisch vorhandene Platte. Die will ich in die vorhandene VM einbinden.
Wenn das gelingt, sind fast alle Fragen vom Tisch.
Bin gespannt...

Ciao
Marco

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Beitragvon Dayworker » 12.07.2010, 12:21

ch-hunn hat geschrieben:
Dayworker hat geschrieben: Falls das Gast-OS mal verrückt spielt und die Partitionstabelle überschreibt, bestehen in meinen Augen größere Chancen, daß ein zweites Laufwerk das unbeschadet übersteht.


Hilfe?!?!
So was darf doch gar nicht möglich sein, oder? Das Gast OS sieht doch höchstens die vDisk, der Zugriff auf die physikalische Disk erfolgt doch über den Hypervisor.
Sobald auf einer Disk ein Datastore eingerichtet ist lässt sich diese Disk doch auch nicht mehr als RAW Device durchreichen?
Wo stand denn bei mir etwas vom Hypervisor? Der spielt doch im Gast-OS gar keine Rolle. ;)
Wenn du eine v.Disk mit mehreren Partitionen nutzt, kann das Gast-OS durch einen Bug oder Virus jederzeit auch seine Partitionstabelle ändern oder sogar löschen. Nicht umsonst gibt es soviele Hilferufe bei Goggle zum Dualboot von Linux und Windows auf derselben Platte.


marcochi hat geschrieben:Das klingt so wie ich es gerne haben will. Das 2. Raid 1 Set ist doch diese physisch vorhandene Platte. Die will ich in die vorhandene VM einbinden.
Wenn das gelingt, sind fast alle Fragen vom Tisch.
Bin gespannt...
In meinen Augen solltest du dich schnellstens in die Virtualisierungsterminologie einarbeiten, ansonsten redest du immer an den anderen Helfern vorbei. Das was du machen willst, eine phys.Platte in eine VM einbinden, klingt für mich eher nach RDM mit all seinen Vor- und Nachteilen.
Leg doch einfach eine neue v.Disk per ADD an, in welchem Datastore du sie abgelegst, bleibt dir überlassen und binde diese dann in die bestehende VM ein. Jedoch solltest du die Blockgröße des VMFS beachten.

Code: Alles auswählen

VMFS-3 Blockgröße     maximale Dateigröße (Größe einer virtuellen HDD)
Blockgröße = 1 MB     256 GB minus 512 Byte
Blockgröße = 2 MB     512 GB minus 512 Byte
Blockgröße = 4 MB     1 TB minus 512 Byte
Blockgröße = 8 MB     2 TB minus 512 Byte
Falls du die Standartgröße von 1MB akzeptiert hast, sind keine VMs bzw v.Disks über 256GB möglich und das ist immer inklu Snapshot zu verstehen.

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Beitragvon marcochi » 12.07.2010, 18:33

Vielen Dank für alle Tipps und der Hinweis, dass ich mich in das Thema einarbeiten muss ist absolut richtig.
Nun, ich habe es hinbekommen.

Alles läuft so wie ich es will. Alles? Leider noch nicht.
Bin jetzt am Testen, warum der TS200 nicht von allein vom USB Stick bootet. Manuelle Auswahl funktioniert einwandfrei. Kennt sich jemand mit dem BIOS des TS200 aus?
Welche USB Einstellung muss ich vornehmen?

Ciao
Marco

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Beitragvon Dayworker » 12.07.2010, 20:56

Kommt drauf an, welche Einstellmöglichkeiten dazu im Bios freigeschaltet sind oder du kannst solche grundlegenden Sachen nur mit der ThinkServer-CD vornehmen. Das Manual sollte dir da weiterhelfen.

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Beitragvon marcochi » 12.07.2010, 21:05

...da schau ich mal rein.

Noch eine Frage zur VM. Im Server stecken 4 GB RAM, alles ist auf 64 Bit ausgelegt. Welche RAM Größe ist für die VM einzustellen? Empfohlene Größe der Standard-VM Installation liegt bei ca. 350 MB. Ich habe so an 3 GB gedacht. Ist das ok?

Ciao
Marco

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Beitragvon Dayworker » 12.07.2010, 21:16

Bei nur 4GB bist du ganz schön arm dran, 2GB sind das Minimum damit du den ESX(i)4 überhaupt installieren kannst und die solltest du ihm auch gönnen. Damit dürfte sich deine Frage erledigt haben. Mehr als 2GB und Singlecore max Dualcore machen in einer VM keinen Sinn, wenn ein Gast definitiv mehr von beidem braucht, wird der Gast auf Echtblech immer performanter sein. Aber das Ziel der Virtualisierung ist ja Konsolidierung unter höherer Auslastung der verbleibenden Server. ;)

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Beitragvon marcochi » 12.07.2010, 21:17

Also muss noch RAM in den Rechner, wieviel RAM ist sinnvoll?

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Beitragvon Dayworker » 12.07.2010, 21:20

Kommt immer auch auf die Anzahl der Gäste und deren Ansprüche an, aber zuviel RAM kann man heute nie haben.

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Beitragvon marcochi » 12.07.2010, 21:23

Das System soll ca 20 Arbeitsstationen bedienen und es läuft eine Applikation mit einem FirebirdSQL Server.
Wäre die doppelte RAM Größe angemessen?

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Beitragvon Dayworker » 12.07.2010, 21:42

Datenbanken nutzen normalerweise den RAM als Cache, von daher würde ich 2GB RAM für die VM veranschlagen. Allerdings kenne ich FirebirdSQL nicht und von daher könntest du wegen deinem Raid1 auch auf extreme Performanceprobleme stossen. Ein Raid1 bietet ja keinerlei Steigerungen im Diskzugriff, eher sinkt die Schreibleistung sogar noch. Falls du also viele Daten liest, wäre ein Raid5 vermutlich wesentlich besser geeignet oder sogar ein Raid10 mit seinen Vorteilen bei der Wiederherstellung des Raid-Levels im Fehlerfall.
Ohne genaue Kenntnis deines Aufgabenheftes läßt sich da nur schwerlich etwas raten. Die meisten fahren auf einem Einzelhost lokal entweder Raid5, Raid10 oder haben gleich ein SAN oder zumindest performantes iSCSI-Gerät am Start, daß du für weiterführende ESX-Funktionen neben mehreren ESX-Hosts und einem vCenter sowieso brauchst.

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Beitragvon marcochi » 12.07.2010, 21:57

Vielen Dank für deine Tipps.
Der FirebirdSQL Server gibt Daten an CAD Projekte raus. Performanceprobleme könnten also durchaus auftreten.
Aber die hatten wir auch schon auf Servern mit W2K3 und RAID 5. Mit den bisherigen Tests bin ich ganz zufrieden.
Und der Server soll sich nur dieser Aufgabe widmen. Ein wenig Samba noch und das war's.

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Beitragvon Dayworker » 13.07.2010, 18:14

Wenn du schon auf Echtblech Performanceprobleme auf einem Raid5 unter W2k3 hattest, welcher Teufel hat dich denn geritten, sowas jetzt auf einem ESX(i) zu versuchen und dabei die Disk-IO-Leistung durch das Raid1 dermaßen in den Keller zu drücken. :shock:

Wenn auf dem ESX(i) sowieso nur eine VM läuft, ist der ganze ESX(i)-Aufwand mit seiner zertifizierten HW völlig für die Katz. Der ESX(i) wird auch immer langsamer als das Echtblech sein, aber das weiß man schon vorher. Wie schon mal gesagt, gehts bei der Virtualisierung um Konsolidierung von Servern unter Erhöhung der Auslastung der verbleibenden Server. Daher betreibst du in meinen Augen den absoluten Overkill und ich kann nur hoffen, daß du neben einer USV mit Managementkarte auch eine funktionale Backupstrategie am Start hast. Ansonsten kannst du dich mit deinem Raid und ohne Notstromversorgung beerdigen, sowas ist in vielen Firmen mit einem sofortigen Rauswurf im Problemfall verbunden. Bei 20 Clienten kann man ja schon nicht mehr von einem Bastelprojekt reden. ;)

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Beitragvon irix » 13.07.2010, 18:31

Dayworker hat geschrieben:...
Wenn auf dem ESX(i) sowieso nur eine VM läuft, ist der ganze ESX(i)-Aufwand mit seiner zertifizierten HW völlig für die Katz. Der ESX(i) wird auch immer langsamer als das Echtblech sein, aber das weiß man schon vorher. Wie schon mal gesagt, gehts bei der Virtualisierung um Konsolidierung von Servern unter Erhöhung der Auslastung der verbleibenden Server....


Das mag zwar einer der haeufigsten Gruende fuer die virtualisierung sein aber ich kenn nun auch genuegend Faelle wo es auch oder nur um die Abstraktion ging um nicht mehr an das Blech und dessen Lebenszeit gebunden zusein zusammen mit mit solchen Dingen nun Snapshots bzw. die Moeglichkeit eines richtigen und unkomplizierten DR realisieren zukoennen.

Ob solche Gruende beim OP vorhanden waren .... nunja.. da muesste ich den Thread ja nochmal von vorne lesen ;)

Gruss
Joerg

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Beitragvon Dayworker » 13.07.2010, 21:12

Der OP hat sich dazu leider recht bedeckt gehalten, aber nur für eine einzige VM hätte ich den Aufwand sicher nicht getrieben. Auch wenn mittlererweile fast jede HW im ESXi läuft, sind halt doch einige Knackpunkte immer noch existent und einen zweiten Rechner für die Administration weißt du ja selbst. Die Aufgabe wäre daher in meinen Augen auch mit einen Desktop-Produkt unter geringerem Ressourceneinsatz zu realisieren gewesen.

Aber sei's drum. Zumindest hat er schon mal eine ausbaufähige Virtualisierungsbasis gelegt. ;)

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Beitragvon marcochi » 14.07.2010, 14:24

Der Griff zu ESXi ist aus der Not geboren...
Mir wurde ein Rechner, besagter Lenovo ThinkServer TS200 hingestellt. Dazu 4 Festplatten und ein openSuSE.
Mangels Treiber für den Hardware RAID Controler von IBM (ServeRAID m1015) bin ich auf den SLES 11 gekommen. Allerdings weiß ich nicht wie der sich verhält, wenn die 60 Tage Evaluierungsfrist um sind. Läuft der normal weiter, keine Ahnung?!
Ich bin dann durch einen Tipp auf eine Lösung mittels Win7 Host und VMWare Server 2.0 gestoßen. Beim Einlesen in diese Materie bin ich auf die Möglichkeit des Einsatzes von ESXi aufmerksam geworden und habe mittlerweile ein System lauffähig. Ich bin mir ziemlich im Klaren darüber, dass meine jetzige Lösung umfangreicher ausgefallen ist als gedacht.
Was wäre denn eurer Meinung nach angebracht?
Letztendlich muss ich aber mit der vorhandenen Hardware auskommen. Und ein Linux soll als BS für die Datenbankanwendung laufen.

Ciao
Marco


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