p2v - welcher Weg ist der richtige für Win Server 2008 32Bit
Verfasst: 13.02.2010, 15:03
Hallo,
ich habe einen aktuellen VMX4i und möchte einen Server 2008 (R1, in der 32-Bit Version) virtualisieren. Ich habe dazu verschiedene Wege zur Auswahl und würde mich freuen zu erfahren welcher Weg erfahrungsgemäß der schnellste und beste ist. Die Suchfunktion hat mich bisher nicht wirklich weitergebracht. Es könnte sein, dass ich mit den falschen Vokabeln suche.
Was NICHT geht, ist der Umzug mit dem standalone Converter. Der kommt imemr nur bis 98 bzw. 99 % und bricht dann mit der Fehlermeldung 'boot device not found' ab. Ich vermute mal, das ihm irgendwas beim (physikalisch) vorhanden Server nicht gefällt oder er was nicht erkennt.
Der Server ist einer von zwei DCs und daher könnte ich auch
1.) den Server komplett neu aufsetzen und dann zum DC hochstufen. Ich will aber unbedingt den Servernamen behalten, da es im Haus ca. 200 Verknüpfungen gibt, die ich sonst anpassen müsste.
2.) Ein normales Backup mit dem Windows Server Backup Tool erstellen und auf dem neuen, virtuellen, Rechner wieder restaurieren.
Eine Herausforderung habe ich allerdings:
der Server kennt zwei Laufwerke. C für das System und E für die Daten. C kann problemlos virtualisiert werden, da nur 400 MB groß. E ist eine weitere physische Platte (eigentlich 2 als Raid 1 konfiguriert) mit ca. 1 Terabayte Daten drauf. Diese Platte darf NICHT virtualisiert werden, d. h. der Server muss auf den physikalisch vorhandenen Datenträger schreiben können. Der Grund ist die Möglichkeit im Desasterfall diese Platte in einen x-beliebigen PC einzubauen und lokal zu mounten. Das muss auch später noch möglich sein.
Jeder Tipp ist willkommen.
ich habe einen aktuellen VMX4i und möchte einen Server 2008 (R1, in der 32-Bit Version) virtualisieren. Ich habe dazu verschiedene Wege zur Auswahl und würde mich freuen zu erfahren welcher Weg erfahrungsgemäß der schnellste und beste ist. Die Suchfunktion hat mich bisher nicht wirklich weitergebracht. Es könnte sein, dass ich mit den falschen Vokabeln suche.
Was NICHT geht, ist der Umzug mit dem standalone Converter. Der kommt imemr nur bis 98 bzw. 99 % und bricht dann mit der Fehlermeldung 'boot device not found' ab. Ich vermute mal, das ihm irgendwas beim (physikalisch) vorhanden Server nicht gefällt oder er was nicht erkennt.
Der Server ist einer von zwei DCs und daher könnte ich auch
1.) den Server komplett neu aufsetzen und dann zum DC hochstufen. Ich will aber unbedingt den Servernamen behalten, da es im Haus ca. 200 Verknüpfungen gibt, die ich sonst anpassen müsste.
2.) Ein normales Backup mit dem Windows Server Backup Tool erstellen und auf dem neuen, virtuellen, Rechner wieder restaurieren.
Eine Herausforderung habe ich allerdings:
der Server kennt zwei Laufwerke. C für das System und E für die Daten. C kann problemlos virtualisiert werden, da nur 400 MB groß. E ist eine weitere physische Platte (eigentlich 2 als Raid 1 konfiguriert) mit ca. 1 Terabayte Daten drauf. Diese Platte darf NICHT virtualisiert werden, d. h. der Server muss auf den physikalisch vorhandenen Datenträger schreiben können. Der Grund ist die Möglichkeit im Desasterfall diese Platte in einen x-beliebigen PC einzubauen und lokal zu mounten. Das muss auch später noch möglich sein.
Jeder Tipp ist willkommen.