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Anbindung eines NAS als Datastore

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Anbindung eines NAS als Datastore

Beitragvon mister-man » 31.01.2010, 12:47

Hallo!
Ich stehe nun vor dem Problem, das ich gerne ein NAS System nutzen möchte um meine VM´s ab zu legen. Dieses stellt ganz normale Freigaben (SMB). Bei Server 2 war dies ja kein Problem, doch bei ESXi habe ich gelesen das es nicht so geht. Liege ich damit richt oder gibt es einen Weg?

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Beitragvon Tschoergez » 31.01.2010, 13:27

Hi,

der ESX unterstützt NFS als file-basiertes Protokoll zum Zugriff auf NAS-Systeme. Du musst also nachschauen, ob Deine NAS NFS3 via TCP unterstützt.

Was hast Du denn für eine NAS-Kiste?

viele grüße,
jörg

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Beitragvon mister-man » 31.01.2010, 14:10

Hi, NAS hört sich schöner an als es ist. Das ding ist relativer Rotz!
Doch steht zur Zeit nichts besseres zur Verfügung.
Ich nenne es besser Netzwerkplatte!

Link

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Beitragvon Dayworker » 31.01.2010, 16:22

"Network File System Support: CIFS/SMB (Windows), AFP (Mac)"
Damit wird das nichts.

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Beitragvon mister-man » 31.01.2010, 16:37

Ja ich weiß, aber vill gibt es nen Sonderweg!

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Beitragvon Dayworker » 31.01.2010, 16:41

Denkbar wäre ein zweiter Rechner, der das NAS per iSCSI an den ESX weiterreicht...

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Beitragvon mister-man » 31.01.2010, 17:24

Kann dies auch eine VM auf dem ESX sein, welche ich direkt an den Management Switch hänge.

Ich denk da an FreeNas oder so!

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Beitragvon PANIC » 01.02.2010, 16:52

Ja das ginge auch über eine VM aber die Performance wird nicht gerade der brüller.

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Beitragvon Dayworker » 01.02.2010, 17:39

Wie soll das funktionieren? Er lagert doch alle VMs auf dem NAS und dieses kann kein NFS oder iSCSI.

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Beitragvon e-e-e » 01.02.2010, 17:57

Hallo,

es sollte funktionieren, dass der VM (FreeNAS oder ein Solaris mit ZFS - ist übrigens meines Wissens als Storage supported) per RDM die HDDs zur Verfügung gestellt werden.
Hier als zweiter Standort für eine DR-Lösung so vorgeschlagen: http://ifile.it/cogubjh

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Beitragvon Dayworker » 01.02.2010, 18:47

Den Link hatte ich schon von "irix" gesehen. Allerdings weiß ich nicht, wie der dabei hilfreich sein sollte.
Sein Problem ist ein tumbes NAS ohne Eigenintelligenz, daß seinen Inhalt nur per AFP oder CIFS/SMB rausgibt. Damit hast du vom ESXi doch gar keinen Zugriff auf das NAS...

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Beitragvon e-e-e » 01.02.2010, 19:08

Er sollte dann garnicht auf seine Netzplatte setzen, sondern die lokalen HDDs des ESXi als NFS- oder vmfs-Datastore (das gestattet nämlich ZFS) einer kleinen VM auf einer lokalen Platte des ESXi verwenden. Damit hat er dann für sein Projekt die Simulation eines Storages und braucht dafür keinen zusätzlichen Rechner.

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Beitragvon Dayworker » 01.02.2010, 19:17

...und genau das wollte er ja nicht. Sein Wunsch war ja gerade alle VMs außerhalb des ESXi zu lagern.

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Beitragvon e-e-e » 01.02.2010, 19:46

Ich schätze mal ihm ist es egal, ob die VMs physisch im ESXi lagern, sie sollten nur logisch "außerhalb" liegen, um eine Serverumgebung mit Storage zu imitieren.


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