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Diskpart in einer VM

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Diskpart in einer VM

Beitragvon Nukite2007 » 10.11.2011, 16:08

Hallo zusammen,

kurze Frage.. Ich habe einen Windows 2003 Terminal-Server als VM auf einem ESXi4.1 U1

Dieser hat 2 VMDK´s

Auf der ersten sind drei Partitionen drauf. C, V und F

Nun ist die Situation folgende, dass C fast voll ist. V ist leer und kann gelöscht werden und würde dann direkt hinter C als "unpartitionierter Bereich" stehen. Dann kommt die Partiton F mit Daten der User drauf.

Da ich über eine Software von Drittanbietern verfüge, würde ich folgede Vorgehensweise druchführen:

- WTS-server herunterfahren
- VMDK mit den Partitionen C, V und F entfernen - (nicht remove von Disk ;-) )
- VMDK einer anderen VM einhängen
- mit Diskpart in der eingehängten VMDK die Partition "C" vergrößern
- danach diese VM herunterfahren,
- VMDK unpresenten
-VMDK dem Terminalserver wieder einhängen
-Starten und gut is es

Denkt Ihr das funktioniert?

VG
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Re: Diskpart in einer VM

Beitragvon andiwe » 10.11.2011, 16:30

Sollte auch mit weniger Schritten funktionieren:

- WTS-server herunterfahren

- VMDK einer anderen VM einhängen
- mit Diskpart in der eingehängten VMDK die Partition "C" vergrößern

- VMDK unpresenten

- Starten und Fertig :D

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Beitragvon continuum » 10.11.2011, 17:25

geht vielleicht sogar ohne reboot der VM - les mal nach ob extpart.exe klar kommt wenn nach dem freien Platz noch eine Partition kommt

http://support.dell.com/support/downloa ... leid=83929

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Beitragvon blue_focus » 11.11.2011, 15:03

Hi Ulli,

wir hatten Extpart auch schonmal im Einsatz. Scheinbar geht das aber nur wenn man auch Dell-Hardware im Einsatz. Bei unsereren HP-Blades spinnt sich das leider nur aus :(

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Beitragvon irix » 11.11.2011, 15:28

blue_focus hat geschrieben:Hi Ulli,

wir hatten Extpart auch schonmal im Einsatz. Scheinbar geht das aber nur wenn man auch Dell-Hardware im Einsatz. Bei unsereren HP-Blades spinnt sich das leider nur aus :(


Nein es funktioniert auch mit nicht DELL Hardware und mit VMs besonders gut.


@Peter,
evtl. must du mal den ins Gebet nehmen welcher in einer Virtuellen Welt eine Festplatte mit mehreren logischen Partitonen versehen hat. Wenn das mal ein P2V war dann haette man bei der konvertierung den Haken gesetzt damit er aus jeder Partiton eine VMDK macht. Auch auf die Gefahr hin das du gleich mit dir selber sprichst :lol:


Ich habe das extpart immer nur auf Primary Partionen eingesetzt und noch nie in logischen bzw. einer welche so behandelt wurde.

Gruss
Joerg

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Beitragvon Nukite2007 » 11.11.2011, 19:55

Hi Jörg,

ähm.. also eines vorab.. es hat mit der von mir geposteten Variante einwandfrei funktioniert.

Es handelte sich hier nicht wie von Dir angenommen um eine erweiterte Partition mit logischen Laufwerken, sondern um eine Festplatte mit 3 primären Partitionen.

Ok, also wenn ich mich das nächste mal im Spiegel sehen, sag ich´s ihm ;-.)

Das System war eine physische Maschine und wurde von mir durch "klick - klick - fertig" virtualisiert.

Danke Euch für die Infos :-)

Peter

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Beitragvon irix » 11.11.2011, 20:00

Nukite2007 hat geschrieben:..
Es handelte sich hier nicht wie von Dir angenommen um eine erweiterte Partion mit logeischen Laufwerken, sondern um eine Festplatte mit 3 primären Partitionen.


Sowohl mehre Primaere als auch Logische Volumes auf einem Laufwerk sind ja eine Qual und sollten vermieden werden.

Ok, also wenn ich mich das nächste mal im Spiegel sehen, sag ich ihm ;-.)

Das System war eine physische Maschine und wurde von mir durch "klick - klick - fertig" virtualisiert.


Hehehe.... hatte ich mir fast gedacht das es so lief.

Gruss
Joerg

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Beitragvon Nukite2007 » 11.11.2011, 20:02

hey ich war jung und brauchte das Geld ;-)

:lol:

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Beitragvon blue_focus » 12.11.2011, 09:03

Tjo ehm...
Bei uns ists bei physikalischen so wie virtuellen Maschinen Hausstandard OS von Programmdaten und Systemmanagement zu trennen. Bis auf die Systempartition ist es ja auch kein Problem die Partitionen über Diskpart zu erweitern. Das einzig Dumme war, dass in der Vergangenheit die Syspartition relativ knapp bemessen wurden :roll:

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Beitragvon Nukite2007 » 12.11.2011, 10:17

Also zu meiner Verteidigung.
Den physischen Server habe ich NICHT aufgesetzt :-)

Aber zugegebenermaßen eben in der VM nichts geändert sondern so übernommen.

Das gute ist, dass man ja "fast" alles wieder umbiegen kann ;-)

VG
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Beitragvon Dayworker » 12.11.2011, 15:35

blue_focus hat geschrieben:Tjo ehm...
Bei uns ists bei physikalischen so wie virtuellen Maschinen Hausstandard OS von Programmdaten und Systemmanagement zu trennen. Bis auf die Systempartition ist es ja auch kein Problem die Partitionen über Diskpart zu erweitern. Das einzig Dumme war, dass in der Vergangenheit die Syspartition relativ knapp bemessen wurden :roll:
Da sich bei jedem Desktop-OS nach Vista die Benutzerordner einfach im Explorer umkopieren lassen und das Win-OS dann die Anpassung in der Registry dafür übernimmt, sollte eine zu kleine Systempartition kein Problem mehr darstellen.
...anders sieht es natürlich aus, wenn du noch X-Programme nachinstalliert hast. :roll:


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