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DAS vollgelaufen - vmdk gelöscht- VM kein Start mehr

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DAS vollgelaufen - vmdk gelöscht- VM kein Start mehr

Beitragvon tester78 » 13.09.2011, 15:58

Hallo

ich habe da ein kleines Problem.

Bei meinem Host ist der einzige Datastore (sind 3 VMs und ESXi 4.1 selbst drauf) vollgelaufen.

Darauf habe ich in der Not eine VMDK gelöscht eine xy-100009.vmdk.

Jetzt gibt es beim einschalten den Fehler:

Grund: The system cannot find the file specified.
Die Festplatte '/vmfs/volumes/4df9bff2-2f29cb2a-dd1a-002590223d63/xy/xy-000025.vmdk' oder eine der Snapshot-Festplatten, auf die sie angewiesen ist, konnte nicht geöffnet werden.
VMware ESX kann die virtuelle Festplatte 'xy-000009.vmdk' nicht finden. Stellen Sie sicher, dass der Pfad gültig ist, und versuchen Sie es erneut.


Ich kann mir momentan nicht erklären woher die vielen .vmdk kommen.
Vielleicht hat es etwas mit Backup Software zu tun?
ich verwende BE Exec 2010.

Denn ich habe in der VM nur diese 3 oberen Festplatten angelegt.

Also eine 52GB und die beiden 254GB.

Bild

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In der .vmx stet die 'xy-000009.vmdk' auch nicht drinne.

Oder wie sage ich der Maschine das er diese .vmdk nicht benötigt.

Ich habe bereits eine neue VM angelegt und die 3 Festplatten als Festplatte angeben.

Aber dann gibt es die Meldung:
Virtuelle Maschine einschalten
xy
Zugriff auf eine
Datei [datastore1 (
1)]
xy/xy.vmdk nicht
möglich, weil sie
gesperrt ist.


Neu gestartet habe ich den Host schon, also gesperrt kann die nicht sein!

Hat jemand einen Tipp?

Vielen Dank

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Beitragvon deathrow » 13.09.2011, 16:15

Darauf habe ich in der Not eine VMDK gelöscht eine xy-100009.vmdk.


Das hast Du nicht wirklich gemacht, oder?

Dein Sicherungsprogramm erzeugt Snapshots von Deinen Festplatten-VMDKs, die er sichert und wieder zurückschreibt (zumind. solle er das). Du kannst mal im VI-Client mit rechts auf eine Maschine klicken und bei Snapshots schauen, was da noch drin ist.

In der Datei oben waren jetzt alle aktuellen Daten, d.h., Du könntest die Maschine ausschalten (sonst bleiben die alle in Benutzung), eine neue Maschine anlegen, die originalen VMDKs zuweisen und mit einem alten Stand leben.

Evtl. kann Dir Uli noch helfen, ist denn die Sicherung gelaufen?

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Beitragvon tester78 » 13.09.2011, 16:22

Darauf habe ich in der Not eine VMDK gelöscht eine xy-100009.vmdk


Das hast Du nicht wirklich gemacht, oder?

Dein Sicherungsprogramm erzeugt Snapshots von Deinen Festplatten-VMDKs, die er sichert und wieder zurückschreibt (zumind. solle er das). Du kannst mal im VI-Client mit rechts auf eine Maschine klicken und bei Snapshots schauen, was da noch drin ist.


leider doch

In der Datei oben waren jetzt alle aktuellen Daten, d.h., Du könntest die Maschine ausschalten (sonst bleiben die alle in Benutzung), eine neue Maschine anlegen, die originalen VMDKs zuweisen und mit einem alten Stand leben.

Evtl. kann Dir Uli noch helfen, ist denn die Sicherung gelaufen?


das hatte ich bereits versucht. siehe oben, selbstverständlich als die vmausgeschaltet war, bzw läuft sie ja gar nicht mehr

Ich habe bereits eine neue VM angelegt und die 3 Festplatten als Festplatte angeben.

Aber dann gibt es die Meldung:
Zitat:

Virtuelle Maschine einschalten
xy
Zugriff auf eine
Datei [datastore1 (
1)]
xy/xy.vmdk nicht
möglich, weil sie
gesperrt ist.


Neu gestartet habe ich den Host schon, also gesperrt kann die nicht sein!

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Beitragvon elgato319 » 13.09.2011, 16:23

Autsch

Ich würde dringend die "xy-100009.vmdk" aus dem Backup wiederherstellen.

Wenn der Datastore wird vermutlich von einen Snapshot vollgelaufen sein. Ich denke du kannst dich schonmal drauf einstellen 1-2 Platten in den Server zu tun wo du dann einen neuen Datastore einrichten musst um eine VM auszulagern. Auch um die jetzt nicht mehr funktionierende VM zu reparieren.

EDIT

Der esxi wird die Datei wohl locken weil er nicht mehr auf den snapshot zugreifen kann.

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Beitragvon tester78 » 13.09.2011, 16:32

Wenn ich den Snapshot lösche sollte er die Dateien doch auch nicht mehr locken?

Über lsof auf der SC kann ich nicht erkennen das die gelockt wird.

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Beitragvon tester78 » 13.09.2011, 16:42

Es muss doch möglich sein zu konfigurieren das keine Snapshotdateien verwendet/vorhanden sein müssen?

VMSD und VMSN löschen!?

Edit
ok VMSD löschen bringt nichts.
Woher weiss er dann das Snapshots erstellt werden von einer VMDK?
Aus der VMX nicht, und die VMSD liegt jetzt an einem anderen ort...

Bringt es etwas alle 01-00xxxx Dateien zu löschen?

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Beitragvon deathrow » 13.09.2011, 16:49

Also:

Falls Du die 000009 noch hast, kopier sie zurück.

Dann kopiere eine andere VM auf einen anderen Datastore/auf einen PC.
(FastSCP/WinSCP/TrilaedVMExplorer) und lösche Sie auf dem ESXi.

Dann klicke rechts auf die (augeschaltete) VM und gehe auf Snaphsots. Hier kannst Du alle Snapshots (das ist eine Kette, die aufeinander aufbaut!!!) wieder zusammenführen. (Dafür braucht er Zeit und Platz)

Wenn Du nur noch Deine ursprünglichen VMDKs siehst, sollte alles passen.

Dann die ausgelagerte Maschine wieder zurückkopieren.

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Beitragvon tester78 » 13.09.2011, 16:54

Die 00009 habe ich leider nicht.

Und auch im backup nicht, da ich BE Exec 2010 mit Agents im OS verwendet habe, und besagte 01_00009.vmdk schon überschrieben wurde (nicht genug Platz)

Mist dann halt neu installieren.

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Beitragvon irix » 13.09.2011, 16:58

Ich wuerde auf Ulli warten bzw. ein Thickbay verwenden damit er Kontakt aufnehmen kann.

Das ein VM Sicherungsprograms Snapshots macht ist normal weil es sonst keinen Zugriff auf die VMDK bekommt. Allerdings muss es den Snapshot nach Abschluss der Sicherung wieder loeschen.

Der Admin gehoert aber zum Auspeitchen auf den Gang weil er kein Monitoring des Datastores und Snapshots eingerichtet hat.

Die Namensgebung(Nummerierung) spiegelt nicht unbedingt die Reihenfolge der Snaps wieder. Ein Blck in die Descriptordateien zeigt da mehr.

Die Snapshot DB (vmsd) wird ungueltig sein weil diese nun nicht mehr den akt. Stand wieder spiegelt.

Sofern du wirklich einen Snapshot aus der Mitte geloescht hast bleibt nur noch die Moeglichkeit den Stand auf den vorletzten Snap zubringen (vor der Unterbrechung). Das bedeuetet natuerlich einen Datenverlust.

Die Frage ob man nicht gleich lieber mehr Storage bereitstellt (Starwind iSCSI einem Laptop/PC) und ein Restore der kompletten VM mit BAE macht.

Gruss
Joerg

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Beitragvon tester78 » 13.09.2011, 17:09

Das storage wurde überwacht.

Ich war heute nicht da, mein Kollege meinte nur das er im Vsphere zuschauen konnte wie der freie speicher gigabyte weise heruntergezählt wurde, und er dann irgendwas löschen musste!

Ich weiss nicht wie sowas zu erklären ist.

Das BE Exec die Snapshots nicht gelöscht hat ist ja schon eigenartig.

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Beitragvon Santa » 13.09.2011, 17:52

Was man eventuell noch versuchen könnte ist, alle Snapshots (das sind die VMDKs mit den Nummern, also xy_1-000014 bis xy_1-000022 in Deinem Screenshot zu löschen.
Noch VMSN und alle Lockfiles weg, dann sollte die VM erstmal wieder lauffähig sein und man kann die aktuellen Daten aus der Sicherung des Gastes wiederherstellen - bevor man den nächsten Snapshot anlegt.
Ansonsten gebe ich elgato319 recht, alle VMDKs (also auch die gelösche xy_1-000009) wiederherstellen ist die beste Lösung.

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Beitragvon Dayworker » 13.09.2011, 19:07

tester78 hat geschrieben:Das storage wurde überwacht.

Ich war heute nicht da, mein Kollege meinte nur das er im Vsphere zuschauen konnte wie der freie speicher gigabyte weise heruntergezählt wurde, und er dann irgendwas löschen musste!

Ich weiss nicht wie sowas zu erklären ist.

Das BE Exec die Snapshots nicht gelöscht hat ist ja schon eigenartig.
Zur Storageüberwachung gehört in meinen Augen auch der Snapshotcheck. Bei 24 gelisteten Snapshots, also einer völlig sinnlosen Snapshotkette, die dadurch auch noch extrem anfällig für Datenverlust ist, fällt mir echt nichts freundliches oder aufbauendes mehr ein. Dazu kommt dann noch, daß die Snaps mit Grössen zwischen 7GB und 32GB ja nicht eben klein sind. Das läßt vermuten, daß die Snapshots entweder eher doch das Backup darstellen sollten oder im Gast ein Defrag-Tools sein Unwesen getrieben hat.

Wenn du die Datei 'xy-000009.vmdk' nirgendwo gesichert hast, verlierst du immer alle darin gespeicherten Daten. Wenn du viel Glück hast, war der darin enthaltende Datenbestand aber schon in neuerem Snapshots aktualisiert worden. In jedem Fall wirst du viel Platz brauchen, um die Snap-Kette auflösen zu können.

Wie schon von anderen gesagt, würde ich jetzt auf Ulli warten oder direkt unter http://sanbarrow.com/sickbayorg.html einen Fall aufmachen.

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Beitragvon tester78 » 13.09.2011, 19:11

Jetzt habe ich wirklich nur noch diese .vmdks

Bild

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Aber es gibt immer noch den "Lock Fehler".

Ich habe den Host bereits neu gestartet.

d.h. eine neue VM erstellt und die festplatten angegeben, und es gibt immer noch den lock fehler...

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Beitragvon Dayworker » 13.09.2011, 19:34

Der Lock passiert im Dateisystem selber. Einer der vielen Jörg's hatte hier auch mal ein Script gepostet, womit man den Lock-Verursacher rausfinden kann.
Eventuell hilft es dir ja schon, wenn du die VM aus dem Inventory rausnimmst.

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Beitragvon continuum » 13.09.2011, 21:22

Hat sich mal jemand angesehen an welcher Stelle der Kette *-000009.vmdk lag ?

Vielleicht haelt sich der Schaden ja noch in Grenzen und man kann den snapshot einfach aus der kette nehmen ... ein Versuch lohnt sich allemal

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Beitragvon tester78 » 13.09.2011, 21:33

Vielen dank für eure Hilfe

Ich prüfe morgen mit Anleitungen erstmal ob ich den Grund für den lock herausfinde

Die snapshots sind mir egal Hauptsache die vm lässt sich starten.

Jetzt wo ihr es sagt fällt es mir ein
Es ist wahrscheinlich ein defrag Tool an dem plötzlichen volllaufen schuld.

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Beitragvon mbreidenbach » 13.09.2011, 21:38

Defrag Tool ? In einer VM ? Mit Snapshots ?

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Beitragvon tester78 » 13.09.2011, 21:43



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