Hallo zusammen,
mich erwartet in kürze eine neue ESXi Installation auf folgenden System:
Dell Power Edge 310
Intel Xeon 3450
4x4 GB RAM
4x 300GB HDD SAS mit internen Software RAID Adapter zum RAID 5 mit HotSpare
Der Server an sich steht ja in der HCL, aber wird das mit dem Software RAID funktionieren?
Hatte bisher immer IBM-Maschinen mit Hardware RAID-Controller....
Schon mal Danke im Voraus!
Grüße
Mike
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Software RAID-Controller von DELL
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irix
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Wenn du vom S200 Kontroller meinst dann kann das nicht funktionieren weil es ein Software RAID fuer w2k8 ist.
Schau mal in http://www.dell.com/content/topics/topi ... l=en&s=biz ganz unten.
Gruss
Joerg
Schau mal in http://www.dell.com/content/topics/topi ... l=en&s=biz ganz unten.
Gruss
Joerg
Na Klasse...das hat man davon wenn man nicht mit dem Standard Hersteller arbeiten darf sondern "Fremde" anbieter vorgesetzt bekommt....
Also in dem Baukasten-Servern ist im Gegensatz zu den Stangen_Modellen von IBM kein Controller onBoard der RAID-Funktionen bietet.
Na dann muss der Kunde noch den Controller nachordern der min RAID 1 bietet. Aber wenn ich die Infos richtig gelesen habe, macht das des von Dir genannte Controller auch. Wobei dann ja auch das RAID 5 verwendet werden kann.
Also in dem Baukasten-Servern ist im Gegensatz zu den Stangen_Modellen von IBM kein Controller onBoard der RAID-Funktionen bietet.
Na dann muss der Kunde noch den Controller nachordern der min RAID 1 bietet. Aber wenn ich die Infos richtig gelesen habe, macht das des von Dir genannte Controller auch. Wobei dann ja auch das RAID 5 verwendet werden kann.
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Klaus_Urban
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Software RAID-Controller von DELL
Richte pro VM ein Software-Raid ein. Das ist besser als ein Fakeraid.
Achte drauf, bei jedem Laufwerk den kompletten Pfad in der vmx-Datei einzutragen.
Ich würde bei 4 Datastore je 2 als Raid1 nutzen. Also Datastore1 mit Datastore2 und Datastore3 mit Datenstore4. Auf Datstore5 würde ich dann die zusätzlichen Sicherungen speichern. (Zusätzlich zur den ausgelagerten Sicherungen)
Verbinde dann die Datastore1-vmx und die Datastore2-vmx zur vSphere.
So lässt sich der Server sowohl über Datastore1 als auch über Datastore2 starten.
Fällt Datastore1 aus, startet man zb. Windows auf Datastore2 mit der 2. Menueauswahl.
Klaus
Achte drauf, bei jedem Laufwerk den kompletten Pfad in der vmx-Datei einzutragen.
Ich würde bei 4 Datastore je 2 als Raid1 nutzen. Also Datastore1 mit Datastore2 und Datastore3 mit Datenstore4. Auf Datstore5 würde ich dann die zusätzlichen Sicherungen speichern. (Zusätzlich zur den ausgelagerten Sicherungen)
Verbinde dann die Datastore1-vmx und die Datastore2-vmx zur vSphere.
So lässt sich der Server sowohl über Datastore1 als auch über Datastore2 starten.
Fällt Datastore1 aus, startet man zb. Windows auf Datastore2 mit der 2. Menueauswahl.
Klaus
Hallo,
dann überleg' dir lieber, diese Lösung zu verwenden: http://www.napp-it.org/napp-it/all-in-one
dann überleg' dir lieber, diese Lösung zu verwenden: http://www.napp-it.org/napp-it/all-in-one
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irix
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Also, wenn der lokale Storage herhalten soll um darauf VMs zu betreiben dann sollte es ein RAID5/10/50 faehiger sein welcher auch mit BBU kommt. Das gilt fuer alle H700 (der PERC6 Nachfolger). Allerdings passen so viele Platten doch in die R310 garnicht herein da es ein EntryServer ist.
Wenn das aber nur fuer den ESX sein soll dann reicht ein RAID1 wobei ich meine das man heute einfach einen ESXi vom USB betreiben sollte. Die R310 hat lieder keinen SD Karten Slot.
Gruss
Joerg
Wenn das aber nur fuer den ESX sein soll dann reicht ein RAID1 wobei ich meine das man heute einfach einen ESXi vom USB betreiben sollte. Die R310 hat lieder keinen SD Karten Slot.
Gruss
Joerg
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Dayworker
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- Wohnort: laut USV-Log am Ende der Welt...
Re: Software RAID-Controller von DELL
Klaus_Urban hat geschrieben:Richte pro VM ein Software-Raid ein. Das ist besser als ein Fakeraid.
Es ist vielleicht flexibler, da sich dann auch Platten unterschiedlicher Größe ohne Platzverlust verbinden lassen. Aber bei einem SW-Raid erscheinen zumindest unter Linux immer noch mehrere Laufwerke im Device tree und zusätzlich gibt es dann noch "/dev/md0" als resultierende Raid-Instanz. Sowas erscheint mir wesentlich fehleranfälliger, als wenn alle Raidteilnehmer komplett versteckt und nur noch das Raid-Volume selbst im Gerätemanger auftaucht.
Spätestens wenn eine Platte ausfällt, wünschst du dir den Bootloader auf allen Raid-Teilnehmern, da ansonsten das System nicht mehr starten kann. Sowas geht bei einem Fakeraid hingegen völlig automatisch, da beim Aufbau eines Raid1 eine simple Sektorkopie der ersten auf die zweite Platte gemacht wird. Da diese Sektorkopie noch unterhalb sämtlicher Dateisysteme angesiedelt ist, kann dem ganzen dann auch kein Dateisystem in die Quere kommen. In meinen Augen ist diese Sektorkopie nichts anderes als ein simples "dd", nur halt über die gesamte Platte...
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