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Lizensierung mittels KMS im floating pool

Deskopvirtualisierung und Anwendungsmanagement mit VMware Horizon.

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Lizensierung mittels KMS im floating pool

Beitragvon the-agent » 17.02.2013, 12:54

Hallo,

ich bin auf eine Frage gestoßen welche ich mir bisher selbst nicht beantworten kann und hoffe auf entsprechendes Expertenwisse.

Mal angenommen ich habe ein "Golden Image" eines Win7 Images welches ich gegen einen KMS aktiviere..

1.) Wie verhält sich diese KMS Aktivierung in einem Linked Clone ?
Beim Einsatz von QuickPrep wird zwar keine neue CMID angelegt, aber beim Beitritt in die Domäne wird eine neue SID angelegt und dieser Clone sollte dann nicht aktiviert sein. Da das Image allerdings gültige Informationen zu einem verfügbaren KMS Server beinhaltet solle dann eine Lizensierung eintreten.

a.) Wann ? Sofort ? oder erst nach 180 Tagen ?

2.) Was geschieht wenn ich nun ein Recompose dieses Images anstoße ? Ist VMWare schlau genug um die gleichen SID's anzuweden oder werden komplett neue vergeben ?

a.) Was sagt der KMS hierzu ? Sieht er die z.B. 50 linked Clones dann als neue Clients ? Klar.. die ursprünglichen 50 wird er nie wieder sehen und die ggf zuvor ausgesprochenen Lizenzen landen dann im KMS Pool.. aber würde ein häufiges Re-compose nicht die Anzahl durch den KMS vorgehaltenen Lizenzen immer weiter nach oben schrauben ? 50x bei ersten Linked Clone und dann jeweils weiter 50 für jeden recompose innerhalb von 180 Tage ?


Ich fürchte einfach das wir hier massenhaft gültige Lizenzen aussprechen und dann vor gigantischen Forderungen stehen.

Vielleicht kann jemand von Euch etwas Licht in diese Fragestellung bringen.

Danke im Voraus !

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