P4300 SAN Datendurchsatz
Verfasst: 08.07.2010, 18:08
Hallo,
es gibt hier anscheinend Leute, die Erfahrung mit der P4300 VSA haben. Es wäre nett, wenn ihr mir bei einer Sache auf die Sprünge helfen könntet.
Laut HP Specs summiert sich der Datendurchsatz eines StorageWorks P4300 G2 je mehr Storage Nodes es im SAN gibt. Ich verstehe nicht, wie das zusammen mit der virtuellen IP klappen soll.
Angenommen, ich habe einen Client, der mit 10GE angebunden ist, während die SAN Nodes mit 1GigE angebunden sind.
Wenn der Client nun Daten mit 5 GE wegschreiben will, schickt er die Daten per iSCSI an die VIP. Wohin geht der Datenstrom auf Layer 2 Ebene? Ich sehe im Moment keine Möglichkeit, einen Schreibdurchsatz von über 1GigE zu bekommen, egal wieviele Nodes man hat. Beim Lesezugriff kann ich noch spekulieren, dass die SAN-Nodes einen virtuellen gemeinsamen TCP-Stack besitzen und Daten "verzahnt" mit der VIP als Source-IP wegschicken. Der Client würde einen TCP-Strom erhalten, der von unterschiedlichen MAC-Adressen stammt (im ungerouteten Fall). Allerdings glaube ich nicht, dass dies so implementiert wurde, da es vehementes Reordering mit sich bringen würde.
Hat jemand Informationen oder wenigstens Durchsatzzahlen in solch einem Szenario?
Vielen Dank schonmal.
es gibt hier anscheinend Leute, die Erfahrung mit der P4300 VSA haben. Es wäre nett, wenn ihr mir bei einer Sache auf die Sprünge helfen könntet.
Laut HP Specs summiert sich der Datendurchsatz eines StorageWorks P4300 G2 je mehr Storage Nodes es im SAN gibt. Ich verstehe nicht, wie das zusammen mit der virtuellen IP klappen soll.
Angenommen, ich habe einen Client, der mit 10GE angebunden ist, während die SAN Nodes mit 1GigE angebunden sind.
Wenn der Client nun Daten mit 5 GE wegschreiben will, schickt er die Daten per iSCSI an die VIP. Wohin geht der Datenstrom auf Layer 2 Ebene? Ich sehe im Moment keine Möglichkeit, einen Schreibdurchsatz von über 1GigE zu bekommen, egal wieviele Nodes man hat. Beim Lesezugriff kann ich noch spekulieren, dass die SAN-Nodes einen virtuellen gemeinsamen TCP-Stack besitzen und Daten "verzahnt" mit der VIP als Source-IP wegschicken. Der Client würde einen TCP-Strom erhalten, der von unterschiedlichen MAC-Adressen stammt (im ungerouteten Fall). Allerdings glaube ich nicht, dass dies so implementiert wurde, da es vehementes Reordering mit sich bringen würde.
Hat jemand Informationen oder wenigstens Durchsatzzahlen in solch einem Szenario?
Vielen Dank schonmal.