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FailOverManger für Storage in VM

Hilfe bei Problemen mit Installation & Benutzung des VMware ESX Server 4/VMware vSphere 4.0.

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FailOverManger für Storage in VM

Beitragvon BigMage » 29.03.2010, 12:15

Hallo,
wir planen gerade eine vSphere 4 Umgebung mit iSCSI SAN. Für diese redundant ausgelegte Speichereinheit gibt es einen FailOverManager der in einer VM ausgeführt wird. Jetzt meine Frage, wie integriere ich jetzt am besten diese VM in das Konzept. Auf dem Storage kann sie ja verständlicherweise nicht liegen, und auch meine spontane Idee sie auf einem USB Stick dem Rechner direkt verfügbar zu machen, scheint nach meinen Recherchen, nicht zu funktionieren. Die Lösung soll praktikabel und zuverlässig sein, da es für den betrieblichen 24x7 Einsatz gedacht ist. Meine weiteren Ideen gehen von zusätzlichem Rechner, über weiteres Storage, bis hin zu einem USB2LAN Adapter. Wobei eigentlich all diese Lösungen unbefriedigend sind, da eigentlich durch das vSphere/Storage Konzept, alle zusätzlichen Rechner und weiteren Storageeinheiten abgelöst und vereinheitlicht werden sollten. Bei Umsetzern, Konvertern, Adapter sind wieder immer zusätzliche Schwachstellen und Konfliktpotentiale im Spiel, die sich nicht so leicht lokalisieren/identifizieren lassen. Wie löst ihr dieses Problem? Mit welchem Produkt/Hersteller? Was für Ideen, Konzepte und Vorschläge habt ihr?

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Beitragvon irix » 29.03.2010, 12:45

Wie heist den das Zauberstueck welches ihr plant einzusetzen? Wenn es fuer VMware Zertifiziert ist mit allen Funktionen (gibt echt Loesungen das sind nur Teile zertifiziert) dann hat der Anbieter doch auch Whitepaper und Bestpractices für die Realisierung.

Ich hatte am WE wieder das Vergnuegen div. Datacore Geschichten zusehen und meine Meinung ist das wenn man gespiegelten Storage inkl. automatischen Failover haben moechte dann sollte man das auf der Rechnung haben und zumind. den reinen Storageloesungen gegenueberstellen.

Gruss
Joerg

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Beitragvon BigMage » 29.03.2010, 13:24

Es ist als Storage ein HP Lefthand StorageWorks P4500 G2 geplant. Die "BestPractise" Empfehlung sieht einen weiteren kleinen Rechner vor.

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Beitragvon bla!zilla » 29.03.2010, 19:22

Da reicht ein ESXi oder VMware Server. Da der FOM der Tie Breaker im Cluster ist, sollte er an einer dritten Stelle im Cluster "stehen" und nicht auf einem der Clusterbestandteile laufen.

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Beitragvon BigMage » 30.03.2010, 08:23

bla!zilla hat geschrieben:Da reicht ein ESXi oder VMware Server. Da der FOM der Tie Breaker im Cluster ist, sollte er an einer dritten Stelle im Cluster "stehen" und nicht auf einem der Clusterbestandteile laufen.


Dass er nicht auf dem Cluster stehen, liegen, oder was auch immer, soll, habe ich oben ja erwähnt. Deswegen überhaupt die Frage nach BestPractice Lösungsempfehlungen.
Die VMs auf einen ESX(i) zu legen entfällt mehr oder weniger. Die Server haben aus diversen Gründen keine Festplatten OnBoard. Allerhöchstens einen ESXi auf SD Karte. Aber geplant ist Boot über das SAN. Meine Erste Idee war ja den FOM auf einem USB Stick zu legen und in einen Server zu stecken und die VM von da zu starten. Leider musste ich in vielen vielen Beiträgen lesen, dass dies leider nicht möglich ist. Deswegen bin ich auf der Suche nach DER Idee. Weil zusätzliche Hardware in Form von einem weiteren Rechner oder SAN etc. würde ich mir einmal aus Kosten und aus Wartungsgründen gerne sparen.


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