Mal so eine kurze Überlegung.
Was macht mehr Sinn bei einem virtuellem Linux:
xGB RAM + yGB SWAP in einem vmdk/einer Partition in einem vmdk
oder einfach dem Host x+yGB RAM zur Verfügung stellen und im Zweifelsfall ESX das swapen machen lassen?
Ist mir grade mal so als Frage durch den Kopg geschossen...
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
linux als virtuelle Maschine, swap
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kastlr
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Hallo,
das Swappen der VM ist in den allermeisten Fällen dem Swappen des ESX Servers vorzuziehen.
Wenn die VM swapped, dann lagert Sie RAM Bereiche aus, welche das OS/die Applikation(en) lange nicht mehr im Zugriff hatte(n).
Wenn der ESX swapped, kann es durchaus passieren, das er dabei RAM Pages auslagert, die eine VM benötigt und diese die Daten wieder von der Platte holen muß.
Im besten Fall sollte deine Umgebung aber gar nicht swappen, daher sollte man beim Memory Over Subscribtion ein vernünftiges Maß einhalten.
Gruß
Ralf
das Swappen der VM ist in den allermeisten Fällen dem Swappen des ESX Servers vorzuziehen.
Wenn die VM swapped, dann lagert Sie RAM Bereiche aus, welche das OS/die Applikation(en) lange nicht mehr im Zugriff hatte(n).
Wenn der ESX swapped, kann es durchaus passieren, das er dabei RAM Pages auslagert, die eine VM benötigt und diese die Daten wieder von der Platte holen muß.
Im besten Fall sollte deine Umgebung aber gar nicht swappen, daher sollte man beim Memory Over Subscribtion ein vernünftiges Maß einhalten.
Gruß
Ralf
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