Vorab Glückwunsch für das gelungene Forum. Ich habe Euch jetzt erste entdeckt und hoffe ihr könnt mir helfen.
Ich möchte folgendes Problem lösen:
Was wir haben:
Einen ESX Clusterserver bestehend aus 3 Nodes (2 aktiv, 1 als Ausfallsicherheit). Darin laufen 3 RedHat Enterprise v4 Linuxcluster mit jeweils 2 Clusternodes. Die Nodes sind auf die 2 aktiven ESX-Hobel verteilt (Multi-Host-Clustering).
es werden Clusterdevices durchgereicht und Ultramonkey Heartbeat v1.2.3 übernimmt die inner Cluster Communikation.
Was noch fehlt:
Um ein redundantes Inner-Cluster-Netzwerk zu schaffen möchte ich eine virtuelle serielle Verbindung schaffen. Da es aber mehr als ein Cluster ist, der auf dem ESX-Hobel läuft, weis ich nicht ob ich einfach die reale Schnittstell allen 6 Systemen durchreichen kann, ein Nullmodemkabel auf die realen Schnittstellen stecke und - frölich Heartbeats versenden kann. Was ist in diesem Fall wenn einer der realen ESX-Nodes ausfällt und der Ersatzknoten einspringt
Wie gehe ich mit stonith um? Wenn der aktive Node eines virtuellen Clusters gegen die Wand fährt soll der passive Node bevor er aktiv wird den Anderen abschalten. Das geht - naja zumindest steht davon was in der Anleitung. Aber wie??? Hat jemand eine Idee wie die Kommunikation :
passiver virtueller Node - ESX-Server1 - ESX-Server2 - aktiver virtueller Node
funktioniert? gibt es da bekannte Sicherheitslücken? Ist die Datenübertragung verschlüsselt? Wie ist die Berechtigungsstruktur?
Fragen..... sooo viel Fragen...
Was ich brauche:
virtueller stonith in einem Multi-Host-Cluster (gerne über perl-Script)
virtuelle serielle Kommunikation (also ein virtuelles serielles Null-Modem-Kabel)
Vielen Dank
Ciao
Andre Creutz