Hi zusammen, ich "spinne" mir gerade eine Idee in unserer Backupumgebung zurecht.
Wir setzten Dataprotector 6 ein.
Wir haben einen Library die ans FC angebunden ist und ein Backup2Disk was ans FC angebunden ist.
Nun haben wir zwei physikalische "Backupmaschinen" die derzeit ans FC angebunden sind.
Die eine beheimatet die Datenbank und sieht die Library, die zweite sieht die LUNS vom B2D und sieht die Library.
Da nun die Maschinen schon ein entsprechendes Alter erreicht haben und ich für beide Maschinen mehr CPU leistung brauchen könnte, hatte ich die Überlegung diese auch zu virtualiseren.
Allerdings scheitere ich daran wie die Virtuellen dann die Library sehen könnten?
Die B2D LUN´s könnte ich doch als Raw Disk in die ESX reinreichen?
Gibts hier Erfahrungen oder Empfehlungen eurerseits?
Danke schon mal.
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Fiber Channel Anbindung virtuell?
NPIV ermöglicht sowieso nur das Zoning im Switch bzw im Storage. Das sind reine Sicherheitshintergründe, da per NPIV einer VM eine WWN zugewiesen werden kann und dadurch ein Zoning ermöglicht, das verhindert, dass der ESX Host die RAW-LUN sieht bzw. man diese versehentlich mit VMFS formatiert.
"Virtuelle HBAs" gibt es noch nicht und somit können auch keine FC-Devices an VMs gemapped werden.
NPIV muss nebenbei vom FC-Switch supportet werden, da diese Technik erlaubt, dass auf einem FC-Port mehrere WWNs registriert werden dürfen.
Sebastian
"Virtuelle HBAs" gibt es noch nicht und somit können auch keine FC-Devices an VMs gemapped werden.
NPIV muss nebenbei vom FC-Switch supportet werden, da diese Technik erlaubt, dass auf einem FC-Port mehrere WWNs registriert werden dürfen.
Sebastian
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 6 Gäste