Hallo zusammen,
wir beginnen mit einer Teststellung VMWare Infrastructure 3.5.
Wir haben 2 x SUN X42000 mit 4 GE-NIC.
Idee: 2 x NIC für console/Kernel Management Netz und 2 x NIC für VMS zu verwenden.
1. Macht ihr das Management als privates Netz bzw. wie macht ihr das ?
In das Management Netz stellt man doch den Virtual Center Server sowie den Admin PC mit VI Client. Richtig ?
Nur wenn es private ist wie bekomme ich dann Updates auf die ESXe, Virtual Center Server und Admin PC ?
Schliesst man da bspw. noch den FritzBox welche NAT macht mit an ?
2. Reicht für den Virtual Center Server eine Maschine mit 2 GHZ und 1 GB RAM ?
(VMWare empfiehlt 2 GHZ und 2 GB RAM)
Für das Startup werden es sicher nicht mehr wie 20 VMs.
3. Wenn ich mir aktuell ESX 3.5 v2 als ISO herunterlade...sind da alle Fehler behoben ? (TimeBomb Error)
4. Tipps zur Partitionierung ?
Würde es so machen:
/boot 250MB primary
/ 5120 MB primary
SWAP 2048 MB primary
/var 2048MB logical
/tmp 2048MB logical
/opt 2048MB logical
/vmimages 2048MB logical
Vielen Dank & Gruesse
Andreas
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Einsteiger Fragen - zu ESX, Netzwerk, Virtual Center etc.
-
andreas222
- Member
- Beiträge: 167
- Registriert: 22.10.2007, 14:13
1. Ja, das kann man durchaus so machen. Ich bin da nicht ganz so konsequent, bei mir stehen nur die ESXe in einem privaten Netz, das VC hat ein Bein im Produktivnetz. Wenn Du alles in einem privaten Netz steht, brauchst Du natürlich ein Gateway davor.
2. Mein VC ist virtuell. Aber ein zusätzliches GB sollte doch machbar sein?
3. Ich kann mir kaum vorstellen, daß ich bei VMware die TimeBomb-Version noch herunterladen kann...
4. Ich habe ESX bei der Installation selbst machen lassen... Unter /vmimages ist bei mir eine Netzfreigabe gemountet. Wo liegen Deine VMFS - im SAN?
Georg.
2. Mein VC ist virtuell. Aber ein zusätzliches GB sollte doch machbar sein?
3. Ich kann mir kaum vorstellen, daß ich bei VMware die TimeBomb-Version noch herunterladen kann...
4. Ich habe ESX bei der Installation selbst machen lassen... Unter /vmimages ist bei mir eine Netzfreigabe gemountet. Wo liegen Deine VMFS - im SAN?
Georg.
-
andreas222
- Member
- Beiträge: 167
- Registriert: 22.10.2007, 14:13
Hallo Georg,
merci erstmal.
> 2. Mein VC ist virtuell. Aber ein zusätzliches GB sollte doch machbar sein?
Sicher 1GB mehr sollte OK sein... muss der VC Server mit Lizenzserver nicht zuerst installiert werden wegen der Lizensierung ?
Wie hast Du den VC virtualisiert auf einem der ESXe selbst oder wo läuft der dann ?
> 4. Ich habe ESX bei der Installation selbst machen lassen... Unter /vmimages ist bei mir >eine Netzfreigabe gemountet. Wo liegen Deine VMFS - im SAN?
Die VMS sollen später auf einem FC SAN liegen. Diese Anbindung kommt dann auch noch.
Cu & Merci
Andreas
merci erstmal.
> 2. Mein VC ist virtuell. Aber ein zusätzliches GB sollte doch machbar sein?
Sicher 1GB mehr sollte OK sein... muss der VC Server mit Lizenzserver nicht zuerst installiert werden wegen der Lizensierung ?
Wie hast Du den VC virtualisiert auf einem der ESXe selbst oder wo läuft der dann ?
> 4. Ich habe ESX bei der Installation selbst machen lassen... Unter /vmimages ist bei mir >eine Netzfreigabe gemountet. Wo liegen Deine VMFS - im SAN?
Die VMS sollen später auf einem FC SAN liegen. Diese Anbindung kommt dann auch noch.
Cu & Merci
Andreas
Meine Umgebung ist schon ein paar Jährchen alt - mein erstes VC lief noch auf Physik, und ich habe es vor einiger Zeit als VM völlig neu aufgesetzt. Meines Wissens läuft ein frisch installierter ESX ohne Lizenz für 60 Tage als Evaluation, so daß ausreichend Zeit ist, ein virtualisiertes VC zu installieren. Zu dem Thema gibt es eine Technical Note vom VMware:
http://www.vmware.com/pdf/vi3_vc_in_vm.pdf
Der gravierendste Nachteil eines virtuellen VC ist aus meiner Sicht, daß man bei serverbasierter Lizensierung aufpassen muß, daß hier nichts schiefläuft. Die ESXe cachen die Lizenzinformationen und laufen noch 14 Tage ohne Lizenzserver, selbst wenn sie zwischenzeitlich abgeschaltet werden. Dadurch ist es möglich, sich wie Münchhausen selbst am Schopf aus dem Sumpf ziehen (sprich nach einem kompletten Shutdown erst den ESX und dann das VC zu starten).
Nach den 14 Tagen lassen sich aber keine VMs mehr starten (die Zeitbombe im ursprünglichen U2 hatte wohl damit zu tun). Sehr vorsichtige Naturen lizensieren daher einen ESX hostbasierend...
Georg.
http://www.vmware.com/pdf/vi3_vc_in_vm.pdf
Der gravierendste Nachteil eines virtuellen VC ist aus meiner Sicht, daß man bei serverbasierter Lizensierung aufpassen muß, daß hier nichts schiefläuft. Die ESXe cachen die Lizenzinformationen und laufen noch 14 Tage ohne Lizenzserver, selbst wenn sie zwischenzeitlich abgeschaltet werden. Dadurch ist es möglich, sich wie Münchhausen selbst am Schopf aus dem Sumpf ziehen (sprich nach einem kompletten Shutdown erst den ESX und dann das VC zu starten).
Nach den 14 Tagen lassen sich aber keine VMs mehr starten (die Zeitbombe im ursprünglichen U2 hatte wohl damit zu tun). Sehr vorsichtige Naturen lizensieren daher einen ESX hostbasierend...
Georg.
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 4 Gäste