openE, MultiPathing und AutoFailover
Verfasst: 27.10.2008, 15:42
Hallo,
Seit dem der Server frei erhältlich ist, haben wir für diverse kleine Server einen VMware 1.x Server laufen.
Nun ist unserer Hardware so alt, dass eine Neuanschaffung ansteht. Dabei soll VMware Enterprise zum Einsatz kommen. VMotion und DRS ist mir dabei wichtiger als ein zertifiziertes Storage System. Daher werden wir wohl openE als Storage Lösung einsetzen.
Zur Zeit plane ich für openE einen Server mit QuadCore CPU (damit ich bedenkenlos das Virenscanning aktivieren kann), 8 GB Ram, 4*1GB Ethernet und 24*147 SAS Platten (15k) an einem Areca Controller. Das ganze dann mit jeweils 2*1 GB an zwei Switche.
Als ESX Server sollen zwei Server mit 2 QuadCore CPU, 16 GB RAM zwei 1 GB NICs
sowie kleinem Raid 1 fuer den ESX zum Einsatz kommen. Bei Bedarf koennen da natuerlich auch 4 NICs rein.
Wir haben eine Oracle Datenbank, auf der spaeter ca 30 User und verschiedene Service Prozesse arbeiten sollen, sowie eine MySQL Datenbank, die hauptsaechlich im Batchbetrieb arbeitet (einmal die Stunde fuer 10-15 Minuten, je nach Datenmenge).
Weiterhin soll noch unser Mailsystem und verschiedene Webserver mit geringer Load auf den ESX laufen. Die Hardware wird dafuer vermutlich schon ueberdimensioniert sein.
Mir stellt sich nun die Frage, ob die ESX Server ggf. einen iSCSI HBA bekommen sollten.
Wobei der SAN Guide sagt, dass ein iSCSI HBA an openE nicht unterstützt wird.
Was macht z.B. Falcon Store anders, so dass VMware da einen iSCSI HBA supportet?
Gehts dabei nur um die Zertifizierung?
Wuerde ein iSCSI HBA aus Performancesicht ueberhaupt Sinn machen? Selbst wenn ein ESX kurzzeitig mal lle VM's hat, weil der andere aus ist, werden wohl nicht alle 8 cores ausgelastet sein.
Wichtig ist mir letztendlich nur, dass MultiPathing mit AutoFailover funktioniert.
Willi
Seit dem der Server frei erhältlich ist, haben wir für diverse kleine Server einen VMware 1.x Server laufen.
Nun ist unserer Hardware so alt, dass eine Neuanschaffung ansteht. Dabei soll VMware Enterprise zum Einsatz kommen. VMotion und DRS ist mir dabei wichtiger als ein zertifiziertes Storage System. Daher werden wir wohl openE als Storage Lösung einsetzen.
Zur Zeit plane ich für openE einen Server mit QuadCore CPU (damit ich bedenkenlos das Virenscanning aktivieren kann), 8 GB Ram, 4*1GB Ethernet und 24*147 SAS Platten (15k) an einem Areca Controller. Das ganze dann mit jeweils 2*1 GB an zwei Switche.
Als ESX Server sollen zwei Server mit 2 QuadCore CPU, 16 GB RAM zwei 1 GB NICs
sowie kleinem Raid 1 fuer den ESX zum Einsatz kommen. Bei Bedarf koennen da natuerlich auch 4 NICs rein.
Wir haben eine Oracle Datenbank, auf der spaeter ca 30 User und verschiedene Service Prozesse arbeiten sollen, sowie eine MySQL Datenbank, die hauptsaechlich im Batchbetrieb arbeitet (einmal die Stunde fuer 10-15 Minuten, je nach Datenmenge).
Weiterhin soll noch unser Mailsystem und verschiedene Webserver mit geringer Load auf den ESX laufen. Die Hardware wird dafuer vermutlich schon ueberdimensioniert sein.
Mir stellt sich nun die Frage, ob die ESX Server ggf. einen iSCSI HBA bekommen sollten.
Wobei der SAN Guide sagt, dass ein iSCSI HBA an openE nicht unterstützt wird.
Was macht z.B. Falcon Store anders, so dass VMware da einen iSCSI HBA supportet?
Gehts dabei nur um die Zertifizierung?
Wuerde ein iSCSI HBA aus Performancesicht ueberhaupt Sinn machen? Selbst wenn ein ESX kurzzeitig mal lle VM's hat, weil der andere aus ist, werden wohl nicht alle 8 cores ausgelastet sein.
Wichtig ist mir letztendlich nur, dass MultiPathing mit AutoFailover funktioniert.
Willi