Hallo,
in unserem System befinden sich am SCSI Controller 3x Fujitsu 73,4 GB Platten.
Der ESX soll so partioniert werden, das ca. 100 GB für VMs dienen und 100 GB über Samba als Fileservershare z.B /samba
Wie muss die genaue Partionierung aussehen. Laut Beschreibung muss ich erstmal 3 Partitionen anlegen:
1. /boot 50MB type ext3
2. no mountpoint 384MB (doppelte von 192MB Servicekonsole) type swap
3. / 2500MB type ext3
So diese 3 muss ich wohl erstellen ?
Wie müsste dann meine weitere Partionierung aussehen ??
Was muss ich hier drunter verstehen:
"Do not create partitions on any other disks besides the main boot disk. The Add Partition screen appears. The screen pre-loads the information
for selected partition, when you select Edit."
Vielen Dank
Mfg
Marco
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
manuelle Partionierung der Platten für ESX 2.1.2
Hi.
Schau mal hier http://trivore.com/vmware/esx21.html
da sind einige Tips auch zur Partitionierung aufgelistet.
Grüße
Alex
Schau mal hier http://trivore.com/vmware/esx21.html
da sind einige Tips auch zur Partitionierung aufgelistet.
Grüße
Alex
tja, da hast du nun mehrere Probleme:
1. wenn das ´ne Prod-Kiste werden soll, dann sollten die Platten zumindest gespiegelt (raid1) werden. Bei drei Platten wird das schwierig.Also noch´ne Platte reinschrauben. Oder ´n Raid5. Ich bin mir allerdings nicht sicher ob das schon ab 3Platten klappt. ´ne Spare-Platte ist natürlich immer gut, also gehen 3Platten schon mal nicht, zumindest nicht um 200GB herauszuholen.
2. du hättest also bei 4Platten max. 140GB, bzw. bei 3Platten auch 140GB Platz. mehr ist nicht.
3. ich würde jetzt auch nicht wirklich gerne die SystemDaten +Swap vom ESX auf den gleichen Plattenstapel wie die Gäste legen.
4. also mit gewalt wäre möglich auf die 1.partion den esx zu installieren, dann noch´ne große parttition (60gb) frei zu lassen und diese mit den beiden Partition der anderen Platten per SPANNING zu verbinden.
aber sei dir bewußt, das ich, wenn überhaupt, ´ne Spiel-Konstellation. In Prod. oder wenn Testmaschinen aus anderen Bereichen drauf laufen sollen, würde ich das nicht machen wollen. Wenn da irgendwo mal´n Bit umfällt. dann dann prost malzeit.
grüße thorsten
1. wenn das ´ne Prod-Kiste werden soll, dann sollten die Platten zumindest gespiegelt (raid1) werden. Bei drei Platten wird das schwierig.Also noch´ne Platte reinschrauben. Oder ´n Raid5. Ich bin mir allerdings nicht sicher ob das schon ab 3Platten klappt. ´ne Spare-Platte ist natürlich immer gut, also gehen 3Platten schon mal nicht, zumindest nicht um 200GB herauszuholen.
2. du hättest also bei 4Platten max. 140GB, bzw. bei 3Platten auch 140GB Platz. mehr ist nicht.
3. ich würde jetzt auch nicht wirklich gerne die SystemDaten +Swap vom ESX auf den gleichen Plattenstapel wie die Gäste legen.
4. also mit gewalt wäre möglich auf die 1.partion den esx zu installieren, dann noch´ne große parttition (60gb) frei zu lassen und diese mit den beiden Partition der anderen Platten per SPANNING zu verbinden.
aber sei dir bewußt, das ich, wenn überhaupt, ´ne Spiel-Konstellation. In Prod. oder wenn Testmaschinen aus anderen Bereichen drauf laufen sollen, würde ich das nicht machen wollen. Wenn da irgendwo mal´n Bit umfällt. dann dann prost malzeit.
grüße thorsten
> wenn das ´ne Prod-Kiste werden soll, dann sollten die Platten zumindest >gespiegelt (raid1) werden. Bei drei Platten wird das schwierig.Also noch´ne >Platte reinschrauben. Oder ´n Raid5. Ich bin mir allerdings nicht sicher ob >das schon ab 3Platten klappt. ´ne Spare-Platte ist natürlich immer gut, also >gehen 3Platten schon mal nicht, zumindest nicht um 200GB herauszuholen.
Bitte macht das nicht. Es ist keine gute Idee den ESX Server und die VM Instanzen auf einem RAID abzulegen. Die Performance geht dermassen in die Kniee und man bekommte selbst in Testumgebungen Problmeme und vor allen Dingen keine guten Testergebnisse. Wie bereits geschrieben ist eine sinnvolle Konfiguration --> RAID1 für den ESX und ein RAID5 für das VMFS.
GRuß
Bernd
Bitte macht das nicht. Es ist keine gute Idee den ESX Server und die VM Instanzen auf einem RAID abzulegen. Die Performance geht dermassen in die Kniee und man bekommte selbst in Testumgebungen Problmeme und vor allen Dingen keine guten Testergebnisse. Wie bereits geschrieben ist eine sinnvolle Konfiguration --> RAID1 für den ESX und ein RAID5 für das VMFS.
GRuß
Bernd
wie gesagt: an einer Test-Kiste
*könnte* man sowas mal ausprobieren.
Aber so richtig testen wollte ich sowas nicht. VMware-ESX und Gäste trennen. Das ist´n guter Grundsatz für die ganze Übung.
Nach deiner Aussage haben aber Platten gefehlt. Deshalb meine etwas wilde Konfig. Ich würde sowas auch nicht wirklich wollen.
Nee, trenne ESX-Basis-System vom Rest. Falls du keine andere Möglichkeit hast, nimm ein Raid1.
Und für den Rest, also die Gäste, nimm auch ein Raid1. Dann hast du zwar nur 1x70GB, aber das immerhin gespiegelt. Kommt ja hin und wieder mal vor, daß ein Bit umkippt....
Mit sowas würde ich in´ne *gute * Testumgebung gehen, die nach Möglichkeit auch noch gleich von VMware, deinem Hardware-Hersteller, deinem SAN/SCSI-Hersteller supportet wird. Komm halt drauf an, was du an TestErgebnissen aus der Kiste herausholen willst.
Aber meine leidvolle Erfahrung ist zwischenzeitlich:
- je teurer das ganze Equipment ist, desto mehr wird´ne komplette Zertifizierung angestrebt.
- je mehr das Mangement auf SLAs oder sowas Ähnliches abhebt, desto mehr ist der Stempel vom Hardwarehersteller der CPU-Kiste, der SAN-Kiste, der Switche und von VMware selber notwendig.
- Und selbst im Testumfeld bekommst du genau diese Probleme, daß alle beteiligten Unternehmen sich erstmal stempeln, damit du auch ´ne Prod-Freigabe bekommst.
Mach´ bitte nicht die neg.Erfahrungen die ich machen durfte.
Das kostste nur Zeit, Mühe, Streß und Lehrgeld.
Und leider kostet sowas am Ende auch noch Motivation für´n im grunde gutes Produkt: der ESX ist´n gutes Produkt. Er leidet nur unter seiner Zertifizierungsphilosophie.
grüße
thorsten
ps: es gibt Gast-Software die nciht mit SLES8 SP3 unter ESX.211 kann. ESX.211 will aber SLES8 SP3. Mußt du nun zwei ESX-Server aufsetzen nur damit dein SLES8 supportet wird und die Gast-Software glücklich ist ?
to think about. Das ganze Zertifizierungsthema wirft leider sehr schwierige Fragen auf.
Aber so richtig testen wollte ich sowas nicht. VMware-ESX und Gäste trennen. Das ist´n guter Grundsatz für die ganze Übung.
Nach deiner Aussage haben aber Platten gefehlt. Deshalb meine etwas wilde Konfig. Ich würde sowas auch nicht wirklich wollen.
Nee, trenne ESX-Basis-System vom Rest. Falls du keine andere Möglichkeit hast, nimm ein Raid1.
Und für den Rest, also die Gäste, nimm auch ein Raid1. Dann hast du zwar nur 1x70GB, aber das immerhin gespiegelt. Kommt ja hin und wieder mal vor, daß ein Bit umkippt....
Mit sowas würde ich in´ne *gute * Testumgebung gehen, die nach Möglichkeit auch noch gleich von VMware, deinem Hardware-Hersteller, deinem SAN/SCSI-Hersteller supportet wird. Komm halt drauf an, was du an TestErgebnissen aus der Kiste herausholen willst.
Aber meine leidvolle Erfahrung ist zwischenzeitlich:
- je teurer das ganze Equipment ist, desto mehr wird´ne komplette Zertifizierung angestrebt.
- je mehr das Mangement auf SLAs oder sowas Ähnliches abhebt, desto mehr ist der Stempel vom Hardwarehersteller der CPU-Kiste, der SAN-Kiste, der Switche und von VMware selber notwendig.
- Und selbst im Testumfeld bekommst du genau diese Probleme, daß alle beteiligten Unternehmen sich erstmal stempeln, damit du auch ´ne Prod-Freigabe bekommst.
Mach´ bitte nicht die neg.Erfahrungen die ich machen durfte.
Das kostste nur Zeit, Mühe, Streß und Lehrgeld.
Und leider kostet sowas am Ende auch noch Motivation für´n im grunde gutes Produkt: der ESX ist´n gutes Produkt. Er leidet nur unter seiner Zertifizierungsphilosophie.
grüße
thorsten
ps: es gibt Gast-Software die nciht mit SLES8 SP3 unter ESX.211 kann. ESX.211 will aber SLES8 SP3. Mußt du nun zwei ESX-Server aufsetzen nur damit dein SLES8 supportet wird und die Gast-Software glücklich ist ?
to think about. Das ganze Zertifizierungsthema wirft leider sehr schwierige Fragen auf.
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