Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Data Protector 6.0 und VMware Consolidated Backup
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kennykentucky
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Data Protector 6.0 und VMware Consolidated Backup
Hallo Leute,
ich les und such und konfiguriere mir nen Wolf mit Data Protector. Hat irgendjemand einen Plan? Ich trage mal kurz zusammen, was wichtig zu wissen ist.
VCB - VM ware Consolidatet Backup ist ein Framework, welches zur Verfügung gestellt wird, damit Sicherungssoftware darauf aufsetzen kann. VMWare war auch schon an den Herstellern von vRanger dran, um deren Sicherungssoftware zu integrieren. Die wollten aber einen zu hohen Preis, sagt man. Also haben die das Framework gebastelt.
Im Zusammenspiel mit Sicherungssoftware wird eine VM dann in einen sogenannten Mountpoint, das ist ein einfaches Windowsverzeichnis, gesnapshottet und nun erst tritt die Sicherungssoftware in Kraft um die VM von dort aus wo auch immer hinzusichern. Das Zusammenspiel von Sicherungssoft und VCB sorg dann dafür, daß die VM aus dem Mountpoint direkt wieder rausgelöscht wird, nachdem sie weggesichert wurde. Das zu dem Prinzip.
Wir haben einen ESX Server 3.5 mit VMs. Wir haben einen HP Hardwareserver mit Win2003 Server darauf OHNE direkte Anbindung an das SAN. Hier wird nun VCB von VMWare installiert, fertig. Dann noch Dataprotector installieren und auch fertig. DP Erkennt schon die ganzen VMs und kann auch Files sichern, wie DP das aus normalen Maschinen auch tun würde.
Jetzt möchte ich aber VMs als solche sichern, also ein Image wegschreiben.
HP bietet 2 Anleitungen inklusive Skripte hier: http://h20000.www2.hp.com/bizsupport/Te ... wEnvOID=54
1. VCB Integration und 2. ESX Integration. Zur VCB Integration findet man auch noch diese Anleitung: http://chris-macdonald.blogspot.com/200 ... ation.html von Chris McDonald, super nett!
Und jetzt geht der Rotz los. Die VCB Integration ist schnell gemacht. Sie läuft auch ohne Fehler durch, nur das Egebnis stimmt nicht. Eine 500kb Datei. vRanger macht aus der selben VM eine 8 Gig Datei, nur mal zum Vergleich. Schlußfolgerung? DP Erkennt die Platten der VMs nicht und imaged irgendetwas nur nicht die kompletten Daten der VMs.
Als erstes muß man dann noch in einer globalen DP Datei einen Timeout von 15 Minuten auf viele Stunden setzen, was undokumentiert ist und nur nach langer suche im Netz von einigen Anwendern propagiert wird.
Ich will nicht, aber ich muß mich wohl oder über mit der ESX Integration nun doch beschäftigen. Im Hinterkopf habe ich natürlich die Frage: Wozu dann der Weg der VCB Integration, wenn der allein nix bringt. Egal weiter gehts.
Jetzt stehen viele Sätze in der Anleitung von HP zur ESX Integration die so lauten:
>>> (onIS)...blablabla...Linuxbefehl <<<
Was soll das denn??? Hier komme ich nicht weiter, denn mein Rechner auf dem ich DP und VCB installiert habe ist ein WINDOOFS Server. Was soll ich da mit Linuxbefehlen???
HP Forum habe ich auch schon durch! KANN MIR JEMAND HELFEN???
ich les und such und konfiguriere mir nen Wolf mit Data Protector. Hat irgendjemand einen Plan? Ich trage mal kurz zusammen, was wichtig zu wissen ist.
VCB - VM ware Consolidatet Backup ist ein Framework, welches zur Verfügung gestellt wird, damit Sicherungssoftware darauf aufsetzen kann. VMWare war auch schon an den Herstellern von vRanger dran, um deren Sicherungssoftware zu integrieren. Die wollten aber einen zu hohen Preis, sagt man. Also haben die das Framework gebastelt.
Im Zusammenspiel mit Sicherungssoftware wird eine VM dann in einen sogenannten Mountpoint, das ist ein einfaches Windowsverzeichnis, gesnapshottet und nun erst tritt die Sicherungssoftware in Kraft um die VM von dort aus wo auch immer hinzusichern. Das Zusammenspiel von Sicherungssoft und VCB sorg dann dafür, daß die VM aus dem Mountpoint direkt wieder rausgelöscht wird, nachdem sie weggesichert wurde. Das zu dem Prinzip.
Wir haben einen ESX Server 3.5 mit VMs. Wir haben einen HP Hardwareserver mit Win2003 Server darauf OHNE direkte Anbindung an das SAN. Hier wird nun VCB von VMWare installiert, fertig. Dann noch Dataprotector installieren und auch fertig. DP Erkennt schon die ganzen VMs und kann auch Files sichern, wie DP das aus normalen Maschinen auch tun würde.
Jetzt möchte ich aber VMs als solche sichern, also ein Image wegschreiben.
HP bietet 2 Anleitungen inklusive Skripte hier: http://h20000.www2.hp.com/bizsupport/Te ... wEnvOID=54
1. VCB Integration und 2. ESX Integration. Zur VCB Integration findet man auch noch diese Anleitung: http://chris-macdonald.blogspot.com/200 ... ation.html von Chris McDonald, super nett!
Und jetzt geht der Rotz los. Die VCB Integration ist schnell gemacht. Sie läuft auch ohne Fehler durch, nur das Egebnis stimmt nicht. Eine 500kb Datei. vRanger macht aus der selben VM eine 8 Gig Datei, nur mal zum Vergleich. Schlußfolgerung? DP Erkennt die Platten der VMs nicht und imaged irgendetwas nur nicht die kompletten Daten der VMs.
Als erstes muß man dann noch in einer globalen DP Datei einen Timeout von 15 Minuten auf viele Stunden setzen, was undokumentiert ist und nur nach langer suche im Netz von einigen Anwendern propagiert wird.
Ich will nicht, aber ich muß mich wohl oder über mit der ESX Integration nun doch beschäftigen. Im Hinterkopf habe ich natürlich die Frage: Wozu dann der Weg der VCB Integration, wenn der allein nix bringt. Egal weiter gehts.
Jetzt stehen viele Sätze in der Anleitung von HP zur ESX Integration die so lauten:
>>> (onIS)...blablabla...Linuxbefehl <<<
Was soll das denn??? Hier komme ich nicht weiter, denn mein Rechner auf dem ich DP und VCB installiert habe ist ein WINDOOFS Server. Was soll ich da mit Linuxbefehlen???
HP Forum habe ich auch schon durch! KANN MIR JEMAND HELFEN???
Dein VCB Server braucht SAN Anbindung, wenn dein ESX auch seine Daten auf auf einem Storage in einem SAN ablegt. Nur wenn dein ESX seine Daten auf lokalen Platten hat, kannst du den NBD Modus von VCB nutzen.
Die "komischen" Linuxbefehle sind dazu da, um in der SC einen Linux Disk-Agent zu installieren und dann darüber zu sichern.
btw: DP 6.1 bringt eine VMware Integration mit.
Die "komischen" Linuxbefehle sind dazu da, um in der SC einen Linux Disk-Agent zu installieren und dann darüber zu sichern.
btw: DP 6.1 bringt eine VMware Integration mit.
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kennykentucky
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1) Auf einem Windowsserver einen Linux Disk Agent???
2) Die Ordner in denen die Dateien laut Anleitung Data Protector sein sollen sind aber Linuxpfade, die hab ich doch noch gar nicht!!
3) AMTLICH: Auch wenn es nirgens explizit niedergeschrieben ist. Es ist tatsächlich so. Dein Data Protector Server braucht SAN Anschluß!! Fibre Channal Karte wurde soeben bestellt, man hats ja
Aber das mit dem Linux check ich immer noch nicht so richtig auf dem Windowsserver. Wie sind da die Schritte?
2) Die Ordner in denen die Dateien laut Anleitung Data Protector sein sollen sind aber Linuxpfade, die hab ich doch noch gar nicht!!
3) AMTLICH: Auch wenn es nirgens explizit niedergeschrieben ist. Es ist tatsächlich so. Dein Data Protector Server braucht SAN Anschluß!! Fibre Channal Karte wurde soeben bestellt, man hats ja
Aber das mit dem Linux check ich immer noch nicht so richtig auf dem Windowsserver. Wie sind da die Schritte?
LESEN! Der Linux Disk Agent kann in der Serviceconsole installiert werden, der SC des ESX! Hat NICHTS mit dem Windows-Server zu tun. Wenn man in der SC einen Linux Disk-Agent hat, dann kann man den ESX, den Kram der zur SC gehört, per Data Protector sichern.
Bezüglich
Lies noch mal den Abschnitt "VMware Consolidated Backup Modes". Für dich zusammengefasst: SAN Mode ist angesagt, wenn dein ESXer ein SAN nutzt. Wenn er das tut, brauchst du Zugriff auf das Storage im SAN, natürlich von deinem VCB Server aus. LAN Mode (NBD Mode) ist angesagt, wenn dein ESX nur lokalen Speicher nutzt. Aber Storage im SAN nutzen, aber keinen HBA im Server - das geht nun mal nicht. Liest man da aber problemlos bei raus.
Bezüglich
3) AMTLICH: Auch wenn es nirgens explizit niedergeschrieben ist.
Lies noch mal den Abschnitt "VMware Consolidated Backup Modes". Für dich zusammengefasst: SAN Mode ist angesagt, wenn dein ESXer ein SAN nutzt. Wenn er das tut, brauchst du Zugriff auf das Storage im SAN, natürlich von deinem VCB Server aus. LAN Mode (NBD Mode) ist angesagt, wenn dein ESX nur lokalen Speicher nutzt. Aber Storage im SAN nutzen, aber keinen HBA im Server - das geht nun mal nicht. Liest man da aber problemlos bei raus.
bla!zilla hat geschrieben:Lies noch mal den Abschnitt "VMware Consolidated Backup Modes". Für dich zusammengefasst: SAN Mode ist angesagt, wenn dein ESXer ein SAN nutzt. Wenn er das tut, brauchst du Zugriff auf das Storage im SAN, natürlich von deinem VCB Server aus.
richtig
LAN Mode (NBD Mode) ist angesagt, wenn dein ESX nur lokalen Speicher nutzt.
auch richtig
Aber Storage im SAN nutzen, aber keinen HBA im Server - das geht nun mal nicht. Liest man da aber problemlos bei raus.
das ist totaler blödsinn. NBD geht immer weil der transport dann per lan vom esx host zum vcb server geht. da ist es völlig egal ob die daten auf iscsi, lokalen hdds, san oder was auch immer liegen.
Bedeutet:
Mode SAN kann alles dafür muss aber der VCB Server alle LUNs der ESXe sehen!
Mode NBD geht immer - ist aber meist langsamer und kann ausserdem nicht alles
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kennykentucky
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LESEN! Der Linux Disk Agent kann in der Serviceconsole installiert werden, der SC des ESX! Hat NICHTS mit dem Windows-Server zu tun. Wenn man in der SC einen Linux Disk-Agent hat, dann kann man den ESX, den Kram der zur SC gehört, per Data Protector sichern.
AHHH JETZT CHECK ICH DAS, DANKE! In dem Whitepaper schreibt HP immer "(onIS)" wenn es mit den Linuxbefehlen losgeht, da habe ich immer "Installation Server" draus gelesen und gedacht die meinen den Server auf dem ich DP installiert habe. Denkfehler, sorry und lieben Dank! Jetzt komm ich endlich weiter!!
Danke und viele Grüße[/code]
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kennykentucky
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Bitte helft mir nochmal, ich pack diese eine Hürde immernoch nicht, Verzeihung!
Ich lese die Anleitung HP Openview Dataprotector 5.5/6.0 VM ware ESX Server rauf und runter und hänge IMMER an dieser Stelle:
Überschrift: Steps to make ESX ready for DP
1. (onESX) ...permit root login: Habe ich gemacht
2. (onESX) ...Firewalleinstellung: Habe ich gemacht
3. (onESX) ...FTP Einstellung: Habe ich gemacht
...
5. (onIS) ... a public private key pair must be generated #ssh-keygen -t rsa: LINUXBEFEHL
6. (from ESX to IS) ...the key mus be copied from the installation server to the ESX Server. The key generated on IS was created as /root/ssh/id_rsa.pub
7. (onIS) The OB2_SSH_ENEBLED=1 omnirc must be set to 1 on the installation server in /opt/omni/.omnirc
DAS meine ich mit Linuxbefehlen auf dem Installation Server. Bei uns läuft Dataprotector auf einem HP DL360 Win2003 Server und der ESX auf eigener Hardware.
Also nochmal die Frage: Gehen die davon aus, daß ich DP auf einer Linux VM am laufen habe? Wenn ja, weiß jemand wo die Anleitung für meinen Fall ist?
ODER habe ich ein monster Brett vor dem Kopf?
Ich lese die Anleitung HP Openview Dataprotector 5.5/6.0 VM ware ESX Server rauf und runter und hänge IMMER an dieser Stelle:
Überschrift: Steps to make ESX ready for DP
1. (onESX) ...permit root login: Habe ich gemacht
2. (onESX) ...Firewalleinstellung: Habe ich gemacht
3. (onESX) ...FTP Einstellung: Habe ich gemacht
...
5. (onIS) ... a public private key pair must be generated #ssh-keygen -t rsa: LINUXBEFEHL
6. (from ESX to IS) ...the key mus be copied from the installation server to the ESX Server. The key generated on IS was created as /root/ssh/id_rsa.pub
7. (onIS) The OB2_SSH_ENEBLED=1 omnirc must be set to 1 on the installation server in /opt/omni/.omnirc
DAS meine ich mit Linuxbefehlen auf dem Installation Server. Bei uns läuft Dataprotector auf einem HP DL360 Win2003 Server und der ESX auf eigener Hardware.
Also nochmal die Frage: Gehen die davon aus, daß ich DP auf einer Linux VM am laufen habe? Wenn ja, weiß jemand wo die Anleitung für meinen Fall ist?
ODER habe ich ein monster Brett vor dem Kopf?
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irix
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kennykentucky hat geschrieben:5. (onIS) ... a public private key pair must be generated #ssh-keygen -t rsa: LINUXBEFEHL
6. (from ESX to IS) ...the key mus be copied from the installation server to the ESX Server. The key generated on IS was created as /root/ssh/id_rsa.pub
Wenn das da wirklich so steht ist das natuerlich misdeutlich. Folgende Variationen waeren denkbar
1. 5.(onIS) muessten (onESX) heissen
2. oder aber HP bringt ein ssh-keygen fuer Windows mit. Teil der Windows Version von OpenSSH ist es erstmal nicht. Wenn du aber mal nach "ssh-keygen Windows" googlest findest du da was zu.
3. unter 6 ist ESX mit IS vertauscht.
Auf jeden Fall ist die Ratlosigkeit nachzuvollziehen. Allerdings nur wenn man vorher noch nie etwas mit Keys am Hut hatte. Weil wo der Key erzeugt wird ist egal solange man weis was hintenraus kommen soll und wo es abgelegt wird. Keiner haelt dich ab puttygen unter Windows zubenutzen und die erstellen Keys auch in das OpenSSL Format zu konverieren oder aber die Keys auf einem beliebigen Unixserver zu erstellen. Oder aber du hast schon Keys bzw. ihr hab eine PKI im Unternehmen.
Bei "/root/ssh/id_rsa.pub" handelt es sich um das Home des Benutzers root. Normal heist es dann aber ".ssh" und nicht nur "ssh". Bei Id_rsa.piub dann um deinen Public Key. Allerdings will man heutzutage DSA und nicht mehr das alte RSA. Diesen Public Key uebergibt man dann an den Server wo man sich anmelden moechte und traegt diesen zusammen mit anderen in die Datei "authorized_keys" ein.
Mein Tip waere den Support zubemuehen um Licht in das Dunkel zubringen.
Frage: Gibts auf deiner Windows Maschine ein /root/ssh nach der Installation der ganzen HP Software?
Gruss
Joerg
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kennykentucky
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- Registriert: 30.10.2008, 10:29
Hey das ging ja flott
, zu Deiner Frage, nein din Pfad gibt es nicht.
Also unter dem Link findet Ihr 2 Downloads.
1. DP ESX Integration
2. DP Vm Consolidated Backup Integration
Das sind jeweils 2 Zipfiles mit Scripten UND einer PDF Anleitung. Von dieser sind die Auszüge oben.
http://h20000.www2.hp.com/bizsupport/Te ... wEnvOID=54
So, ich habs jetzt hingefummelt! Ja tatsächlich habe ich ein VM Image hinbekommen. Ich werde dazu eine Anleitung schreiben. Das Thema hat NICHTS mit der ESX Integration zu tun, die für mich wie oben beschrieben immernoch völlig unverständlich ist. Also ich liefer die Anleitung für "Daten- und VM Sicherung durch DP" und vielleicht schaffts ja auch nochmal jemand für das Thema "ESX Host Sicherung mit DP ESX Integration"
Gürsse Ken
Also unter dem Link findet Ihr 2 Downloads.
1. DP ESX Integration
2. DP Vm Consolidated Backup Integration
Das sind jeweils 2 Zipfiles mit Scripten UND einer PDF Anleitung. Von dieser sind die Auszüge oben.
http://h20000.www2.hp.com/bizsupport/Te ... wEnvOID=54
So, ich habs jetzt hingefummelt! Ja tatsächlich habe ich ein VM Image hinbekommen. Ich werde dazu eine Anleitung schreiben. Das Thema hat NICHTS mit der ESX Integration zu tun, die für mich wie oben beschrieben immernoch völlig unverständlich ist. Also ich liefer die Anleitung für "Daten- und VM Sicherung durch DP" und vielleicht schaffts ja auch nochmal jemand für das Thema "ESX Host Sicherung mit DP ESX Integration"
Gürsse Ken
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kennykentucky
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- Registriert: 30.10.2008, 10:29
Dataprotector VCB Integration
Basis der Anleitung ist eine einfache Systemumgebung mit einem ESX 3.5 Server auf einer 4 Sockel Sun und einem Data Protector 6.0 auf einer eigenen HP DL360 Maschine die wiederum mit einem Windows 2003, 32 Bit System betrieben wird.
SUN FIRE X4450: ESX 3.5
MSA2000 SAN: Storage des ESX
HP DL360: Data Protector, Virtual Center Server, Vmware Consolidated Backup
Im Folgenden werde ich den Server mit Dataprotector „Center Server“ oder „CS“ nennen und den ESX 3.5 Server „ESX“, Dataprotector wird mit DP abgekürzt und VM ware Consolidated Backup mit „VCB“.
Um die nachfolgende Anleitung nicht erst interprtieren zu müssen schreibe ich an dieser Stelle kurz nochmal den Zusammenhang zwischen einer Sicherungssoftware (DP, Veritas, etc.) und VCB auf.
VMware war auf der suche nach einer guten Backuplösung und hat zum Beispiel bei vRanger angefragt, ob man deren Lösung nicht integrieren könne, was aus welchen Gründen auch immer gescheitert ist.
So hat VM Ware eigentlich einen ganz schönen, aber oft sehr komplizierten Weg gewählt. Sie haben im Prinzip ein Framework entwickelt auf das jede beliebige Sicherungssoftware aufsetzen kann. Das heißt also, wenn man eine Sicherungssoftware bereits sein eigen nennt, braucht man nur noch bei denen nach der VCB Integration zu fragen, VCB vorher installieren und es kann loslegen.
Sollte man noch keine Sicherungs Soft sein eigen nennen, sollte man sich mal vRanger downloaden, installieren und verblüfft sein wie userfreundlich das ganze gelöst wurde, oder kauft sich eine Datensicherungssoft wie wir, nämlich DP und schlägt sich die Nächte um die Ohren um das ganze zum Laufen zu bekommen. Ausser natürlich Sie finden diese tolle Anleitung, dann nehme ich Ihnen hoffentlich die größten Hürden ab J.
Vorweg sei noch gleich gesagt, daß Sie keine VMs im Ganzen sichern können, wenn Ihr Center Server keine Fibrechannel-Anbindung an das SAN hat.
Des weiteren dürfen die Virtuellen Platten der VMs nicht auf dauerhaft eingestellt sein, sonst sind Snapshots grundsätzlich nicht möglich und die Funktionalität ist zwingende Voraussetzung für das Ganze Procedere mit DP.
Installation Data Protector
Legen Sie die DP-CD im CS ein und installieren die Software. Ich führe das nicht weiter aus, da es nicht der Sinn der Anleitung ist und sich auch nicht viel schwieriger darstellt als die Installation irgendeiner anderen Software.
Installation VCB
Laden Sie sich VCB von VM Ware runter und installieren das ganze auf dem IS. Es handelt sich dabei um eine „.exe“ die Sie ganz einfach starten können um dem Installationsassistenten zu folgen. Sie werden am Ende keine Bestätigung erhalten und es öffnet sich auch keine, wie vielleicht erhofft, Sicherungsoberfläche, in der Sie nur noch angeben müssen, was von wo nach wo in welcher Form gesichert werden soll.
Vielmehr ist Ihr CS jetzt vorbereitet, unzwar so, daß Sie jetzt mit den Einstellungen für DP beginnen können. Wenn Sie gern eine Veränderung auf Ihrem System nachvollziehen möchten, schauen Sie in das Installationsverzeichnis „C:/Programme/Vmware/“. Dort finden Sie weitere Verzeichnisse zum Beispiel auch eines mit dem Namen „VMware Consolidated Backup Framework“. Das ist das Ergebnis der Installation.
DP einrichten
Jetzt geht die Arbeit erst los. Denn jetzt müssen Sie einen Haufen Einstellungen vornehmen. Aber keine Sorge, ich hoffe ich beschreibe alles so genau, daß Sie nichts auslassen werden.
DP Download
Zunächst einmal müssen Sie jetzt noch etwas von HP Downloaden. Nämlich alles was Sie für das Einrichten benötigen. Also die Teile, mit denen DP auf VCB aufsetzt. Das befindet sich alles in einem ZIP File hier:
http://h20000.www2.hp.com/bizsupport/Te ... wEnvOID=54
Auf der Webpage sehen Sie ganz unten 2 Pakete zum Download. Eines, das zur ESX Integration dient und ein anderes, das wir brauchen um VCB Integration zu betreiben. Wo ist der Unterschied fragen Sie?
Die Pakete unterscheiden sich nach dem Ziel, das man verfolgt. ESX Integration steht dafür, das man den Host, also bei uns die Maschine auf dem der ESX installiert ist, selbst sichern möchte.
VCB Integration hat zum Ziel ganz normal Daten von den VMs zu sichern, wie Sie es früher auch von Ihren Hardwareservern gemacht haben UND die VMs selbst zu sichern, was man sich wiederum so vorstellen kann wie ein Image das Sie von einem Hardware-Server gemacht haben, damit, wenn er mal ausfällt, Sie nicht die Mühle komplett vom ertsen bis zu letzten Schritt wieder einrichten müssen, sondern eben dieses Image einspielen und fettich ist die Sosse.
Also laden Sie bitte nun folgendes ZIP File runter : „Data Protector – Vmware Consolidate Backup (VCB) integration packet“
Suchen Sie sich als Ziel einen beliebigen Ort. Am besten machen Sie vorher ein leeres Verzeichnis, damit Sie dort das Zip File entpacken können. Nach dem Download naviegieren Sie bitte zum ZIP File und entpacken es im selben Ordner.
Ziel der Download Dateien
So, nun sehen Sie folgende Dateien: „vcbmount.js“, „vmwarepreexec.cmd“ und „vmwarepostexec.cmd“ und noch eine Anleitung, die Sie hoffentlich nicht brauchen, ausser ich erzähle hier völligen Mist J.
Kopieren Sie bitte die 3 Dateien in das „bin“-Verzeichnis Ihrer DP Installation, das Sie hier finden: „C:\Programme\OmniBack\bin“. Das wars ertmal. Jetzt kommt der nächste Schritt. Später kommen wir zu diesen Dateien zurück.
ACHTUNG – ZU ALLER ERST!
Wenn das Storgae direkt an den Centerserver über FC angeschlossen wurde und die Treiber für die FC Karten UND das MSA2012fc installiert sind, dann würde bei einem Neustart, das Windows Betriebssystem den Platten einen Laufwerksbuchstaben verpassen. Warum Sie nun folgendes auf KEINEN FALL AUSLASSEN DÜRFEN ist: Windows schreibt bei der Lufwerksbuchstabenvergabe Daten auf die Platten, die Ihnen alles zerschießen, Sie können dann alle eingerichteten VMs komplett neu machen, also Horrorscenario in einem Produktiven System!
1. Klicken Sie auf Start/Ausführen und geben cmd ein und drücken Enter
2. Schreiben Sie „amount disable“ und drücken Enter
3. Schreiben Sie „amount scrup“ und drücken Enter
Das wars. Jetzt sind Sie auf der sicheren Seite!
Datei erstellen
Navigieren Sie jetzt bitte in das Verzeichnis „config“ aus Ihrer VCB Installation auf dem IS Server, die Sie hier finden: „C:\Programme\VMware\VMware Consolidated Backup Framework\config“.
So, jetzt wird’s komisch, ist aber so. Bitte legen Sie ein neues „.txt“ File in diesem Verzeichnis an ohne diesem einen Namen zu geben und öffnen es.
Bitte tragen Sie nun dort folgende Zeile ein: kronos.dmänen-name.local administrator #?klmiAo89. Klar, das ist ein Muster, wie Sie gemerkt haben werden. Also übersetzt müssen Sie es natürlich in Ihre Daten. Dabei steht der Name Kronos für unseren Center Servernamen in unserer Domain.
So, jetzt denken Sie, daß kann doch nicht sein, was erzählt der denn da für ein Mist, ich schreib doch nicht blank unser Adminpasswort für den Centerserver in eine Textdatei. Sorry, so ist die Beschreibung und so soll es sein. Natürlich gibt es auch hierfür eine Lösung, nach der Sie leider selbst forschen müssen, aber es gibt sie. Also zum testen können Sie ja mal weitermachen und dann am Ende noch die Lösung implementieren, die jemand im Forum weiß.
Schließen Sie jetzt bitte die Textdatei und benennen Sie sie in „vmware_passwd“ um. *Lach*, ja so ist das, zu allem Überfluss bekommt sie auch noch einen Namen der dem dümmsten ins Gesicht springt und sagt: „Hier findest Du ein Passwort“. Egal, such is life.
Config.js anpassen
Jetzt knüpfen wir uns im selben Verzeichnis noch die „config.js“ vor. Ich schreib Ihnen einfach die Zeilen, die Sie anpassen müssen, kurz auf. Hierbei geht es um die Bekanntmachung der Infrastruktur:
BACKUPROOT="C:\MOUNTPOINT-BACKUP-VM";
HOST="kronos.unternehmens-domäne.local";
USERNAME="administrator";
PASSWORD="wiederdaspasswort";
Ja, ja, da taucht schon wieder das Passwort blank auf. Augen zu und durch J. Besser noch eine Lösung finden und posten.
Mount Point anlegen
Nun müssen Sie ein weiteres Verzeichnis anlegen auf Ihrem CS. Ganz einfach zum Beispiel so: „C:/DP-MOUNTPOINT“. Diesem Verzeichnis begegnen wir später wieder. VCB und DP spielen hier kurz gesagt folgendermaßen zusammen. VCB sorgt im Zusammenspiel mit DP dafür, daß Daten oder eben eine VM vom ESX auf den Center Server in dieses Verzeichnis gespielt werden.
Dort greift dann DP die Daten ab und spielt sie in die Destination, die Sie angegeben haben, zum Beispiel ein NAS aus Ihrem Netzwerk. Die Scripte, die dabei zum Einsatz kommen, sorgen übrigens dafür, daß dieses File im Mountpoint, nach der Sicherungsaktion wieder verschwindet. Also läuft gerade keine Sicherung, finden Sie in diesem Verzeichnis auch keine Daten.
Wichtig zu erwähnen ist noch, daß der Platz natürlich so groß sein muß, daß die VM, die Sie gerade sichern, hier auch reinpasst. Also immer schön viel Platz auf der Platte vorhalten.
Time Out
So jetzt kommt noch eine Wichtige Kleinigkeit. Suchen Sie bitte „ScriptOutputTimeout=TimeoutInMinutes“ in der Datei „global“ in folgendem Verzeichnis „C:\Programme\OmniBack\Config\Server\Options“. Genau diese Zeile ersetzen Sie mit „ScriptOutputTimeout=240“, damit Sie keine Fehler bekommen, wenn die Geschichte mal länger als 15 Minuten dauert.
Achtung: Aus irgendeinem Grund kann die Datei auch 2 mal existieren, nämlich auch hier: „C:\Programme\OmniBack\NewConfig\Server\Options“. Der Vollständigkeit halber wiederholen Sie den 240er Eintrag auch hier an der selben Stelle.
Datensicherung in Dataprotector einstellen
So, Sie sind fertig mit dem ganzen Geraffel!
Jetzt können Sie sich der DP Oberfläche Widmen, indem Sie DP ganz einfach auf dem CS starten.
1. Binden Sie einen Client ein, zum Beispiel ein NAS
2. Erstellen Sie eine Destination auf dem NAS, zum Beispiel mit dem Namen „VM_IMAGES“
3. Erstellen Sie ein neues Backup
4. Eine Source können Sie nicht angeben, da schließlich der MOUNTPOINT in dem Sinne keine ist, zumindest sind dort ja auch keine Daten drin.
5. Destination = Filelibrary
6. Options Advance: Hier geben Sie die preexec und postexec an. Ich gebe mal ein Beispiel vor, das erklärt sich am besten von selbst: C:\Programme\OmniBack\bin\vmwarepreexec.cmd -a ZEUSJUNIOR -r C:\MOUNTPOINT-BACKUP-VM -t fullvm -m san. Und die Postexec: C:\Programme\OmniBack\bin\vmwarepostexec.cmd. Client ist der Centerserver, also der Server, der alle Informationen aller ESX Server hält.
7. Schedule: Brauchen Sie nichts angeben, wie Sie möchten.
8. Backup Object Summary: An der Stelle geben Sie nun die Daten ein, die notwendig sind, weil Sie keine Source angeben konnten (Erinnerung: Im Mountpoint sind ja noch keine Daten)
a. Geben Sie den Namen des Rechners im Dropdown an, auf dem Sie den Center Server installiert haben
b. Wählen Sie die Defaulteinstellung /C
c. Wählen Sie unter Trees gar nichts
d. Lassen Sie auch sonst alles wie es ist, Sie können hier später noch rumspielen, so wie Sie es brauchen
Das wars, wenn was ist, einfach melden
Basis der Anleitung ist eine einfache Systemumgebung mit einem ESX 3.5 Server auf einer 4 Sockel Sun und einem Data Protector 6.0 auf einer eigenen HP DL360 Maschine die wiederum mit einem Windows 2003, 32 Bit System betrieben wird.
SUN FIRE X4450: ESX 3.5
MSA2000 SAN: Storage des ESX
HP DL360: Data Protector, Virtual Center Server, Vmware Consolidated Backup
Im Folgenden werde ich den Server mit Dataprotector „Center Server“ oder „CS“ nennen und den ESX 3.5 Server „ESX“, Dataprotector wird mit DP abgekürzt und VM ware Consolidated Backup mit „VCB“.
Um die nachfolgende Anleitung nicht erst interprtieren zu müssen schreibe ich an dieser Stelle kurz nochmal den Zusammenhang zwischen einer Sicherungssoftware (DP, Veritas, etc.) und VCB auf.
VMware war auf der suche nach einer guten Backuplösung und hat zum Beispiel bei vRanger angefragt, ob man deren Lösung nicht integrieren könne, was aus welchen Gründen auch immer gescheitert ist.
So hat VM Ware eigentlich einen ganz schönen, aber oft sehr komplizierten Weg gewählt. Sie haben im Prinzip ein Framework entwickelt auf das jede beliebige Sicherungssoftware aufsetzen kann. Das heißt also, wenn man eine Sicherungssoftware bereits sein eigen nennt, braucht man nur noch bei denen nach der VCB Integration zu fragen, VCB vorher installieren und es kann loslegen.
Sollte man noch keine Sicherungs Soft sein eigen nennen, sollte man sich mal vRanger downloaden, installieren und verblüfft sein wie userfreundlich das ganze gelöst wurde, oder kauft sich eine Datensicherungssoft wie wir, nämlich DP und schlägt sich die Nächte um die Ohren um das ganze zum Laufen zu bekommen. Ausser natürlich Sie finden diese tolle Anleitung, dann nehme ich Ihnen hoffentlich die größten Hürden ab J.
Vorweg sei noch gleich gesagt, daß Sie keine VMs im Ganzen sichern können, wenn Ihr Center Server keine Fibrechannel-Anbindung an das SAN hat.
Des weiteren dürfen die Virtuellen Platten der VMs nicht auf dauerhaft eingestellt sein, sonst sind Snapshots grundsätzlich nicht möglich und die Funktionalität ist zwingende Voraussetzung für das Ganze Procedere mit DP.
Installation Data Protector
Legen Sie die DP-CD im CS ein und installieren die Software. Ich führe das nicht weiter aus, da es nicht der Sinn der Anleitung ist und sich auch nicht viel schwieriger darstellt als die Installation irgendeiner anderen Software.
Installation VCB
Laden Sie sich VCB von VM Ware runter und installieren das ganze auf dem IS. Es handelt sich dabei um eine „.exe“ die Sie ganz einfach starten können um dem Installationsassistenten zu folgen. Sie werden am Ende keine Bestätigung erhalten und es öffnet sich auch keine, wie vielleicht erhofft, Sicherungsoberfläche, in der Sie nur noch angeben müssen, was von wo nach wo in welcher Form gesichert werden soll.
Vielmehr ist Ihr CS jetzt vorbereitet, unzwar so, daß Sie jetzt mit den Einstellungen für DP beginnen können. Wenn Sie gern eine Veränderung auf Ihrem System nachvollziehen möchten, schauen Sie in das Installationsverzeichnis „C:/Programme/Vmware/“. Dort finden Sie weitere Verzeichnisse zum Beispiel auch eines mit dem Namen „VMware Consolidated Backup Framework“. Das ist das Ergebnis der Installation.
DP einrichten
Jetzt geht die Arbeit erst los. Denn jetzt müssen Sie einen Haufen Einstellungen vornehmen. Aber keine Sorge, ich hoffe ich beschreibe alles so genau, daß Sie nichts auslassen werden.
DP Download
Zunächst einmal müssen Sie jetzt noch etwas von HP Downloaden. Nämlich alles was Sie für das Einrichten benötigen. Also die Teile, mit denen DP auf VCB aufsetzt. Das befindet sich alles in einem ZIP File hier:
http://h20000.www2.hp.com/bizsupport/Te ... wEnvOID=54
Auf der Webpage sehen Sie ganz unten 2 Pakete zum Download. Eines, das zur ESX Integration dient und ein anderes, das wir brauchen um VCB Integration zu betreiben. Wo ist der Unterschied fragen Sie?
Die Pakete unterscheiden sich nach dem Ziel, das man verfolgt. ESX Integration steht dafür, das man den Host, also bei uns die Maschine auf dem der ESX installiert ist, selbst sichern möchte.
VCB Integration hat zum Ziel ganz normal Daten von den VMs zu sichern, wie Sie es früher auch von Ihren Hardwareservern gemacht haben UND die VMs selbst zu sichern, was man sich wiederum so vorstellen kann wie ein Image das Sie von einem Hardware-Server gemacht haben, damit, wenn er mal ausfällt, Sie nicht die Mühle komplett vom ertsen bis zu letzten Schritt wieder einrichten müssen, sondern eben dieses Image einspielen und fettich ist die Sosse.
Also laden Sie bitte nun folgendes ZIP File runter : „Data Protector – Vmware Consolidate Backup (VCB) integration packet“
Suchen Sie sich als Ziel einen beliebigen Ort. Am besten machen Sie vorher ein leeres Verzeichnis, damit Sie dort das Zip File entpacken können. Nach dem Download naviegieren Sie bitte zum ZIP File und entpacken es im selben Ordner.
Ziel der Download Dateien
So, nun sehen Sie folgende Dateien: „vcbmount.js“, „vmwarepreexec.cmd“ und „vmwarepostexec.cmd“ und noch eine Anleitung, die Sie hoffentlich nicht brauchen, ausser ich erzähle hier völligen Mist J.
Kopieren Sie bitte die 3 Dateien in das „bin“-Verzeichnis Ihrer DP Installation, das Sie hier finden: „C:\Programme\OmniBack\bin“. Das wars ertmal. Jetzt kommt der nächste Schritt. Später kommen wir zu diesen Dateien zurück.
ACHTUNG – ZU ALLER ERST!
Wenn das Storgae direkt an den Centerserver über FC angeschlossen wurde und die Treiber für die FC Karten UND das MSA2012fc installiert sind, dann würde bei einem Neustart, das Windows Betriebssystem den Platten einen Laufwerksbuchstaben verpassen. Warum Sie nun folgendes auf KEINEN FALL AUSLASSEN DÜRFEN ist: Windows schreibt bei der Lufwerksbuchstabenvergabe Daten auf die Platten, die Ihnen alles zerschießen, Sie können dann alle eingerichteten VMs komplett neu machen, also Horrorscenario in einem Produktiven System!
1. Klicken Sie auf Start/Ausführen und geben cmd ein und drücken Enter
2. Schreiben Sie „amount disable“ und drücken Enter
3. Schreiben Sie „amount scrup“ und drücken Enter
Das wars. Jetzt sind Sie auf der sicheren Seite!
Datei erstellen
Navigieren Sie jetzt bitte in das Verzeichnis „config“ aus Ihrer VCB Installation auf dem IS Server, die Sie hier finden: „C:\Programme\VMware\VMware Consolidated Backup Framework\config“.
So, jetzt wird’s komisch, ist aber so. Bitte legen Sie ein neues „.txt“ File in diesem Verzeichnis an ohne diesem einen Namen zu geben und öffnen es.
Bitte tragen Sie nun dort folgende Zeile ein: kronos.dmänen-name.local administrator #?klmiAo89. Klar, das ist ein Muster, wie Sie gemerkt haben werden. Also übersetzt müssen Sie es natürlich in Ihre Daten. Dabei steht der Name Kronos für unseren Center Servernamen in unserer Domain.
So, jetzt denken Sie, daß kann doch nicht sein, was erzählt der denn da für ein Mist, ich schreib doch nicht blank unser Adminpasswort für den Centerserver in eine Textdatei. Sorry, so ist die Beschreibung und so soll es sein. Natürlich gibt es auch hierfür eine Lösung, nach der Sie leider selbst forschen müssen, aber es gibt sie. Also zum testen können Sie ja mal weitermachen und dann am Ende noch die Lösung implementieren, die jemand im Forum weiß.
Schließen Sie jetzt bitte die Textdatei und benennen Sie sie in „vmware_passwd“ um. *Lach*, ja so ist das, zu allem Überfluss bekommt sie auch noch einen Namen der dem dümmsten ins Gesicht springt und sagt: „Hier findest Du ein Passwort“. Egal, such is life.
Config.js anpassen
Jetzt knüpfen wir uns im selben Verzeichnis noch die „config.js“ vor. Ich schreib Ihnen einfach die Zeilen, die Sie anpassen müssen, kurz auf. Hierbei geht es um die Bekanntmachung der Infrastruktur:
BACKUPROOT="C:\MOUNTPOINT-BACKUP-VM";
HOST="kronos.unternehmens-domäne.local";
USERNAME="administrator";
PASSWORD="wiederdaspasswort";
Ja, ja, da taucht schon wieder das Passwort blank auf. Augen zu und durch J. Besser noch eine Lösung finden und posten.
Mount Point anlegen
Nun müssen Sie ein weiteres Verzeichnis anlegen auf Ihrem CS. Ganz einfach zum Beispiel so: „C:/DP-MOUNTPOINT“. Diesem Verzeichnis begegnen wir später wieder. VCB und DP spielen hier kurz gesagt folgendermaßen zusammen. VCB sorgt im Zusammenspiel mit DP dafür, daß Daten oder eben eine VM vom ESX auf den Center Server in dieses Verzeichnis gespielt werden.
Dort greift dann DP die Daten ab und spielt sie in die Destination, die Sie angegeben haben, zum Beispiel ein NAS aus Ihrem Netzwerk. Die Scripte, die dabei zum Einsatz kommen, sorgen übrigens dafür, daß dieses File im Mountpoint, nach der Sicherungsaktion wieder verschwindet. Also läuft gerade keine Sicherung, finden Sie in diesem Verzeichnis auch keine Daten.
Wichtig zu erwähnen ist noch, daß der Platz natürlich so groß sein muß, daß die VM, die Sie gerade sichern, hier auch reinpasst. Also immer schön viel Platz auf der Platte vorhalten.
Time Out
So jetzt kommt noch eine Wichtige Kleinigkeit. Suchen Sie bitte „ScriptOutputTimeout=TimeoutInMinutes“ in der Datei „global“ in folgendem Verzeichnis „C:\Programme\OmniBack\Config\Server\Options“. Genau diese Zeile ersetzen Sie mit „ScriptOutputTimeout=240“, damit Sie keine Fehler bekommen, wenn die Geschichte mal länger als 15 Minuten dauert.
Achtung: Aus irgendeinem Grund kann die Datei auch 2 mal existieren, nämlich auch hier: „C:\Programme\OmniBack\NewConfig\Server\Options“. Der Vollständigkeit halber wiederholen Sie den 240er Eintrag auch hier an der selben Stelle.
Datensicherung in Dataprotector einstellen
So, Sie sind fertig mit dem ganzen Geraffel!
Jetzt können Sie sich der DP Oberfläche Widmen, indem Sie DP ganz einfach auf dem CS starten.
1. Binden Sie einen Client ein, zum Beispiel ein NAS
2. Erstellen Sie eine Destination auf dem NAS, zum Beispiel mit dem Namen „VM_IMAGES“
3. Erstellen Sie ein neues Backup
4. Eine Source können Sie nicht angeben, da schließlich der MOUNTPOINT in dem Sinne keine ist, zumindest sind dort ja auch keine Daten drin.
5. Destination = Filelibrary
6. Options Advance: Hier geben Sie die preexec und postexec an. Ich gebe mal ein Beispiel vor, das erklärt sich am besten von selbst: C:\Programme\OmniBack\bin\vmwarepreexec.cmd -a ZEUSJUNIOR -r C:\MOUNTPOINT-BACKUP-VM -t fullvm -m san. Und die Postexec: C:\Programme\OmniBack\bin\vmwarepostexec.cmd. Client ist der Centerserver, also der Server, der alle Informationen aller ESX Server hält.
7. Schedule: Brauchen Sie nichts angeben, wie Sie möchten.
8. Backup Object Summary: An der Stelle geben Sie nun die Daten ein, die notwendig sind, weil Sie keine Source angeben konnten (Erinnerung: Im Mountpoint sind ja noch keine Daten)
a. Geben Sie den Namen des Rechners im Dropdown an, auf dem Sie den Center Server installiert haben
b. Wählen Sie die Defaulteinstellung /C
c. Wählen Sie unter Trees gar nichts
d. Lassen Sie auch sonst alles wie es ist, Sie können hier später noch rumspielen, so wie Sie es brauchen
Das wars, wenn was ist, einfach melden
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irix
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Also ich kenne DP nicht .... aber VCB sehr gut
1. Einfach mal rebooten
Ich habe oft das Problem
wenn eine Sicherung abgebrochen wurde sich der Mountpoint nicht mehr loeschen laesst. Die Anzahl der Mountpoints sind begrenzt und es wird ja auch immer der gleiche fuer eine VM verwendet. Das vcbcleanup.bat kann nur in wenigen Faellen helfen... aber Probier es ruhig mal aus.
Des weiteren kann der "_VCB_BACKUP_ " Snapshot in der VM verbleiben und auch dann wird keine weitere Sicherung laufen. Obwohl in der config.js was anderes definiert wurde.
Also guck mal in die VM ob die einen Snapshot hat. Des Weiteren wuerde ich nun gucken ob VCB von alleine tut um zu ermitteln obs am DP oder VCB liegt. Dazu musst du nur die vcbMounter.exe bemuehen und die richtigen Parameter benutzen. Bei Bedarf Helfe ich da gerne. Mittels "-L 6" kann man das Logging beeinflussen (Default ist 3).
Zum Umgang mit dem Passwort. VCB selber hat Support fuer SSPI und wenn man den Benutzer "_sspi_" verwendet, ohne ein Passwort, dann werden die Credentials der aktl. Windowsanmeldung genommen.
Wer VCB 1.5 hat sollte dies auch in der config.js nachlesen koennen.
Gruss
Joerg
1. Einfach mal rebooten
Ich habe oft das Problem
wenn eine Sicherung abgebrochen wurde sich der Mountpoint nicht mehr loeschen laesst. Die Anzahl der Mountpoints sind begrenzt und es wird ja auch immer der gleiche fuer eine VM verwendet. Das vcbcleanup.bat kann nur in wenigen Faellen helfen... aber Probier es ruhig mal aus.
Des weiteren kann der "_VCB_BACKUP_ " Snapshot in der VM verbleiben und auch dann wird keine weitere Sicherung laufen. Obwohl in der config.js was anderes definiert wurde.
Also guck mal in die VM ob die einen Snapshot hat. Des Weiteren wuerde ich nun gucken ob VCB von alleine tut um zu ermitteln obs am DP oder VCB liegt. Dazu musst du nur die vcbMounter.exe bemuehen und die richtigen Parameter benutzen. Bei Bedarf Helfe ich da gerne. Mittels "-L 6" kann man das Logging beeinflussen (Default ist 3).
Zum Umgang mit dem Passwort. VCB selber hat Support fuer SSPI und wenn man den Benutzer "_sspi_" verwendet, ohne ein Passwort, dann werden die Credentials der aktl. Windowsanmeldung genommen.
Wer VCB 1.5 hat sollte dies auch in der config.js nachlesen koennen.
Gruss
Joerg
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kennykentucky
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kennykentucky
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Hallo,
ich muss hier noch ein kleines Update schreiben.
Es ist tatsächlich so, daß Datensicherungssoftware für Mittelständler (bitte nicht zu genau nehmen) mit dem Thema VM Ware Sicherungsintegration noch nicht soweit ist, was den Kompfort angeht. Richtung Ende des Jahres wir allseits erwartet, daß es intuitive grafische Oberflächen in den bestehenden Sicherungs Softs geben wird, um VMs zu sichern.
Wir selbst sind jetzt dazu übergegangen Consolidated Backup als Framwork zu verwenden, die "Images" der VMs aber über ein Script anzustossen und nicht über Dataprotector!
Viele Grüße
ich muss hier noch ein kleines Update schreiben.
Es ist tatsächlich so, daß Datensicherungssoftware für Mittelständler (bitte nicht zu genau nehmen) mit dem Thema VM Ware Sicherungsintegration noch nicht soweit ist, was den Kompfort angeht. Richtung Ende des Jahres wir allseits erwartet, daß es intuitive grafische Oberflächen in den bestehenden Sicherungs Softs geben wird, um VMs zu sichern.
Wir selbst sind jetzt dazu übergegangen Consolidated Backup als Framwork zu verwenden, die "Images" der VMs aber über ein Script anzustossen und nicht über Dataprotector!
Viele Grüße
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desperado-86
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Probleme mit dem Data-Protector
Hallo zusammen,
ich habe VCB mit Data Protector auch ,wie oben bereits beschrieben, implementiert.
Die Sicherung nur mit dem VCBMounter über Kommandozeile ist auch erfolgreich umgesetzt worden. Wenn ich allerdings den Backup-Job mit DP durchführen will bekomm ich im DP folgende Fehlermeldung:
Error: VM 'name:\VM Performance Test\' not found on servers present in C:\Programme\VMware\VMware Consolidated Backup Framework\\config\vmware_passwd
Hat jemand eine Idee woran das liegen kann, dass der DP das nicht schafft umzusetzen?
Danke!
ich habe VCB mit Data Protector auch ,wie oben bereits beschrieben, implementiert.
Die Sicherung nur mit dem VCBMounter über Kommandozeile ist auch erfolgreich umgesetzt worden. Wenn ich allerdings den Backup-Job mit DP durchführen will bekomm ich im DP folgende Fehlermeldung:
Error: VM 'name:\VM Performance Test\' not found on servers present in C:\Programme\VMware\VMware Consolidated Backup Framework\\config\vmware_passwd
Hat jemand eine Idee woran das liegen kann, dass der DP das nicht schafft umzusetzen?
Danke!
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desperado-86
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Wir haben aber die 6.0 Version.
Mit den Skripten ist es aber wie bereits von KennyKentucky erwähnt auch möglich die VMs zu sichern.
Ich vermute es liegt daran, dass im Namen der VM 2 Leerzeichen vorhanden sind. Ich habe bis jetzt immer den Namen in Anführungsstriche gesetzt also "VM Test Performance". Allerdings kann das Skript die VM dann auch nicht erkennen.
Hat jemand eine Idee wie man diese Leerzeichen eventuell maskieren kann oder ähnliches?
Gruß
Mit den Skripten ist es aber wie bereits von KennyKentucky erwähnt auch möglich die VMs zu sichern.
Ich vermute es liegt daran, dass im Namen der VM 2 Leerzeichen vorhanden sind. Ich habe bis jetzt immer den Namen in Anführungsstriche gesetzt also "VM Test Performance". Allerdings kann das Skript die VM dann auch nicht erkennen.
Hat jemand eine Idee wie man diese Leerzeichen eventuell maskieren kann oder ähnliches?
Gruß
- Tschoergez
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kennykentucky
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Wird Dir nicht ganz helfen, aber man muss bei DP sehr aufpassen. Ich hatte zum Beispiel eine Sicherung die nicht funktionierte, bis ich nach langem probieren gemerkt hatte, daß DP nicht mit "_" im Namen der Verzeichnisse zurecht kommt.
Ich poste hier mal das sehr schlichte Script, welches zum Erfolg hat, eine VM im Ganzen zu sichern:
"C:\Programme\VMware\VMware Consolidated Backup Framework\vcbmounter.exe" -h 172.16.10.222 -u DOMAIN\vcb -p vcbvcb -r c:\mp\%1 -a "ipaddr:%1.DOMAIN.local" -t fullvm -m san
if not exist \\srv-sicherung\e$\vms\%1 md \\srv-sicherung\e$\vms\%1
else del /y \\srv-sicherung\e$\vms\%1\*.*
move c:\mp\%1\*.vmx* \\srv-sicherung\e$\vms\%1
move c:\mp\%1\*.vmdk \\srv-sicherung\e$\vms\%1
move c:\mp\%1\*.nvram \\srv-sicherung\e$\vms\%1
move c:\mp\%1catalog \\srv-sicherung\e$\vms\%1
"C:\Programme\VMware\VMware Consolidated Backup Framework\vcbmounter.exe" -h 172.16.10.222 -u DOMAIN\vcb -p vcbvcb -U c:\mp\%1
A) 172.16.10.222 = Externe HP Maschine auf der DP und VCB und V Center Server läuft
B) WICHTIG: Die 172.16.10.222 ist DIREKT mit dem Storage verbunden, sonst geht nix!!!
C) srv-sicherung = NAS im Netzwerk, auf das die VM gespielt werden soll, nachdem sie in den Mountpoint des 172.16.10.222 Server gesichert wurde.
D) Das Script sorgt auch dafür, daß der Snapshot wieder gelöscht wird, nach der Sicherung
E) Dieses Script als *.cmd speichern und über das Windowscommandfenster laufen lassen.
Das Script ist schlicht und überschaubar und ich kann jedem nur empfehlen auf die Weise seine VMs zu sichern, denn der Aufwand mit DP steht in gar keinem Verhältnis zum selben Erfolg. Und wie gesagt, gegen Ende des Jahres werden die Hersteller nachziehen und das ganze GUImässig auch einbauen.
Ich poste hier mal das sehr schlichte Script, welches zum Erfolg hat, eine VM im Ganzen zu sichern:
"C:\Programme\VMware\VMware Consolidated Backup Framework\vcbmounter.exe" -h 172.16.10.222 -u DOMAIN\vcb -p vcbvcb -r c:\mp\%1 -a "ipaddr:%1.DOMAIN.local" -t fullvm -m san
if not exist \\srv-sicherung\e$\vms\%1 md \\srv-sicherung\e$\vms\%1
else del /y \\srv-sicherung\e$\vms\%1\*.*
move c:\mp\%1\*.vmx* \\srv-sicherung\e$\vms\%1
move c:\mp\%1\*.vmdk \\srv-sicherung\e$\vms\%1
move c:\mp\%1\*.nvram \\srv-sicherung\e$\vms\%1
move c:\mp\%1catalog \\srv-sicherung\e$\vms\%1
"C:\Programme\VMware\VMware Consolidated Backup Framework\vcbmounter.exe" -h 172.16.10.222 -u DOMAIN\vcb -p vcbvcb -U c:\mp\%1
A) 172.16.10.222 = Externe HP Maschine auf der DP und VCB und V Center Server läuft
B) WICHTIG: Die 172.16.10.222 ist DIREKT mit dem Storage verbunden, sonst geht nix!!!
C) srv-sicherung = NAS im Netzwerk, auf das die VM gespielt werden soll, nachdem sie in den Mountpoint des 172.16.10.222 Server gesichert wurde.
D) Das Script sorgt auch dafür, daß der Snapshot wieder gelöscht wird, nach der Sicherung
E) Dieses Script als *.cmd speichern und über das Windowscommandfenster laufen lassen.
Das Script ist schlicht und überschaubar und ich kann jedem nur empfehlen auf die Weise seine VMs zu sichern, denn der Aufwand mit DP steht in gar keinem Verhältnis zum selben Erfolg. Und wie gesagt, gegen Ende des Jahres werden die Hersteller nachziehen und das ganze GUImässig auch einbauen.
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desperado-86
- Member
- Beiträge: 3
- Registriert: 24.03.2009, 09:31
Danke für eure Antworten.
ich habe alle möglichen Variationen ausprobiert um die Leerzeichen im DP zu maskieren, auch mit %20 für das ASCII-Zeichen so wie es in der Anleitung von HP beschrieben war. Allerdings alles ohne Erfolg.
Mir blieb dann letztendlich nichts anderes übrig als die VM umzubennen. Habe die Leerzeichen mit Unterstricht "_" ersetzt. Dann ist das Backup fehlerfrei erstellt und vom DP auf ein Bandlaufwerk gesichert worden.
Gruß
ich habe alle möglichen Variationen ausprobiert um die Leerzeichen im DP zu maskieren, auch mit %20 für das ASCII-Zeichen so wie es in der Anleitung von HP beschrieben war. Allerdings alles ohne Erfolg.
Mir blieb dann letztendlich nichts anderes übrig als die VM umzubennen. Habe die Leerzeichen mit Unterstricht "_" ersetzt. Dann ist das Backup fehlerfrei erstellt und vom DP auf ein Bandlaufwerk gesichert worden.
Gruß
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