Hallo,
wir verwenden eine MSA und eine EVA.
Jetzt bin ich gerade dabei einen neuen Dateiserver aufzubauen und musste feststellen das die EVA schon ziemlich voll ist. (Erweiterung der EVA ist momentan nicht geplant)
Auf der MSA hab ich aber noch einen ordentlichen Patzen frei.
Jetzt wollte ich fragen was ihr davon haltet bzw. ob es möglich ist.
Ich würde bei der VM drei Partition einrichten like.
C: (vmdk liegt auf EVA)
D: (vmdk liegt auch noch auf der EVA)
E: (vmdk liegt auf der MSA)
Bei der Partition D würd ich die Abteilungsordner erstellen
und bei der Partiton E würde ich die persönlichen Ordner erstellen (für jeden Mitarbeiter, persönlich)
Macht sowas Sinn??
Danke für die Antwort.
the.cyder
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Dateiserver - Fesplatten - Speicher - MSA/EVA
Ist ja nicht mehr ganz neu die Frage, aber: weil ich beides kenne würde ich die MSA, wenn es irgend geht, nicht für produktiv einsetzen wollen. Die EVA wurde doch bestimmt aus gutem Grund erworben z.B Zuverlässigkeit etc). Weiterhin würde ich Datenpartitionen auf der eVA nicht unbedingt als vmdk auslegen sondern als raw-device. Da kan man halt notfalls immer auch mal wieder einen physikalischen Server dran hängen und gerade für Fileservice ist der EVA-Snapshot ja auch nicht so schlecht.
also gehen tut das, was Du machst, aber ausder Praaxis würde ich persönlich abraten und versuchen ein paar Euros für die EVA locker machen und die MSA vielleicht im Backup-Bereich benutzen..
Gruß
tom
also gehen tut das, was Du machst, aber ausder Praaxis würde ich persönlich abraten und versuchen ein paar Euros für die EVA locker machen und die MSA vielleicht im Backup-Bereich benutzen..
Gruß
tom
thomas23 hat geschrieben:Ist ja nicht mehr ganz neu die Frage, aber: weil ich beides kenne würde ich die MSA, wenn es irgend geht, nicht für produktiv einsetzen wollen. Die EVA wurde doch bestimmt aus gutem Grund erworben z.B Zuverlässigkeit etc). Weiterhin würde ich Datenpartitionen auf der eVA nicht unbedingt als vmdk auslegen sondern als raw-device. Da kan man halt notfalls immer auch mal wieder einen physikalischen Server dran hängen und gerade für Fileservice ist der EVA-Snapshot ja auch nicht so schlecht.
also gehen tut das, was Du machst, aber ausder Praaxis würde ich persönlich abraten und versuchen ein paar Euros für die EVA locker machen und die MSA vielleicht im Backup-Bereich benutzen..
Gruß
tom
ein raw ist nich vmotion-fähig
EVA BC für snapshots ist sauteuer, da bekommt man nen enclosure voll mit disks für
auch kann ich notfallmäßig immer einen anderen ESX an die VM(DK) hängen, passt auch...
MSA's können zuverlässig sein (je nach konfig), haben aber eher probleme mit der geschwindigkeit...es kommt hierbei sehr auf modell und ausstattung an zb ist eine MSA1500 mit MSA30gern, 2controllern A/A, schon brauchbar...eine 1510ci mit MSA20gern eine bis an das max gespanntes RAID mit 1 controller und alter FW auch auf den enclosures ist NICHT brauchbar
übrigens ist eine 8-HDD-EVA auch nicht grade der hochperformante sportwagen
zu der eigendlichen frage:
ich seh das immer kritisch mit dem auftrennen der VMDKs auch das auslagern des SWAP der VM auf irgend eine storrage die "billigereren speicher" bietet immer heikel...lokales auslagern das VM-SWAP auf lokale platten - ok aber: kein vmotion...
schau mal durch deine umgebung durch, selektiere deine VMs danach wer brauch diskperformance und wer nicht, schau dir deine MSA an...ist sie kategorie "gute konfig" oder "lahm, instabil, unsauber, dreck"...du kannst die VMDKs zwar aufspitten auf verschiedene stores aber ich persönlich würde das nicht empfehlen...
mehr oder weniger beides zusammen...hab das noch nie versucht mit RAWs wenn normales vmotion geht klar zieh ich das zurück aber glaub dann warns die snapshots die nicht funktioniert haben...
mit RAW verliert man irgendein wichtiges feature, so hab ichs im gedächnis...hab es bis jetzt auch nur 1 mal gemacht und eine VM auf ein RAW gelegt...
mit RAW verliert man irgendein wichtiges feature, so hab ichs im gedächnis...hab es bis jetzt auch nur 1 mal gemacht und eine VM auf ein RAW gelegt...
Natürlich kann ich mit einem RDM VMotion machen, ist gar kein Problem.
Die MSA1500 war mal gut, mittlerweile ist einfach nur noch alt. Die SmartArray 5i sind einfach zu langsam geworden, gerade bei großen RAID 5 oder gar RAID ADG Arrays merkt man es deutlich.
btw: Ich habe noch keine EVA ohne BC verkauft.
Die MSA1500 war mal gut, mittlerweile ist einfach nur noch alt. Die SmartArray 5i sind einfach zu langsam geworden, gerade bei großen RAID 5 oder gar RAID ADG Arrays merkt man es deutlich.
btw: Ich habe noch keine EVA ohne BC verkauft.
bla!zilla hat geschrieben:Natürlich kann ich mit einem RDM VMotion machen, ist gar kein Problem.
Die MSA1500 war mal gut, mittlerweile ist einfach nur noch alt. Die SmartArray 5i sind einfach zu langsam geworden, gerade bei großen RAID 5 oder gar RAID ADG Arrays merkt man es deutlich.
btw: Ich habe noch keine EVA ohne BC verkauft.
MSA1500 hat 6er gen SA-controller drin auch die MSA1000 und MSA500G2, nur die MSA500G1 basierte auf 5er gen SA
ADG raids macht man ja auch nicht, die controller sind nicht wirklich für das berechnen 2er prüfsummen programmiert, dh die prüfsummenberechnung erfolgt nicht parallel...lieber ein RAID5 mit 1 global hot spare für alle arrays ; )
auch wenn ich ne stein alte EVA3k immer einer MSA (egal welche ob neu, ob alt) vorzieh aber die MSAs haben schon ihre berechtigung
die meisten kunden die ich kenne brauchen kein BC, CA und all das was richtig spaß macht, der rest will es nicht bezahlen...ich denke das die kernfeatures der EVA halt in performance und redundanz liegen...ich meine wenn die lizenz für CV unlimited schon bei 5k-7k liegt und dann noch das BC oben mit drauf?! wenn mich die controller und enclosures schon 6k kosten bei der 4400 dann noch 5-7k die CV lic und DANN noch oben drauf etwas was ich auch mit dem ESX einigermaßen gut machen kann und mich auch viel schotter gekosted hat und mehr kohle für die lizenzen als für die basis HW ausgeben (ohne platten) wenn es kaum jmd brauch ausser vllt beim backup? gut ok manch firma wird es schon benötigen aber denke aber eher selten
jo sry dann hab ich mich geirrt mit dem vmotion...aber snapshots und SVmotion fallen weg bei einem bonus von etwas mehr performance und der möglichkeit einen physischen server anzuschließen...
- Tschoergez
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Hi,
mein Senf(t)
dazu:
Ich würd die VMs "als ganzes" auf die MSA legen.
Eine VM über zwei storage systeme, das geht zwar theoretisch, ist aber zur Verwaltung recht chaotisch.
Und obs performancetechnisch was bringt, oder bringen würde, aber überhaupt keine Rolle spielt, wenn die VM zerteilt ist über verschiedene LUNs/Arrays wär mir da nicht so wichtig.
zu den RDMs: da gabs vor ein paar monaten hier mal einen seeehr ausführlichen und ergiebigen thread hier im Forum. Für einen Fileserver macht ein RDM v.a. dann Sinn, wenn Du auf Storage-seite so sachen wie Snapshots oder Mirroring nutzen kannst. Und halt, um die Gefahr von Performance-Problemen zu minimieren.
Aber für alle VMs RDMs zu verwenden, da kriegen die Storage-Admins ja die Krise, wenn die für 50 VMs 50 LUNs an 5 ESX Server richtig mappen müssen (v.a. bei der MSA
).
Viele Grüße,
Jörg
mein Senf(t)
Ich würd die VMs "als ganzes" auf die MSA legen.
Eine VM über zwei storage systeme, das geht zwar theoretisch, ist aber zur Verwaltung recht chaotisch.
Und obs performancetechnisch was bringt, oder bringen würde, aber überhaupt keine Rolle spielt, wenn die VM zerteilt ist über verschiedene LUNs/Arrays wär mir da nicht so wichtig.
zu den RDMs: da gabs vor ein paar monaten hier mal einen seeehr ausführlichen und ergiebigen thread hier im Forum. Für einen Fileserver macht ein RDM v.a. dann Sinn, wenn Du auf Storage-seite so sachen wie Snapshots oder Mirroring nutzen kannst. Und halt, um die Gefahr von Performance-Problemen zu minimieren.
Aber für alle VMs RDMs zu verwenden, da kriegen die Storage-Admins ja die Krise, wenn die für 50 VMs 50 LUNs an 5 ESX Server richtig mappen müssen (v.a. bei der MSA
Viele Grüße,
Jörg
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