Hallo zusammen
Ich suche kontakt zu andern System Engineers welche citrix presentation server auf ESX betreiben.
würde mich über PN's freuen.
Gruss Sven
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
citrix presentation server auf ESX
chrish hat geschrieben:echt_weg hat geschrieben:. relativ problemlos
Was ist relativ ?
relativ heißt wenn man die paar gemeinheiten beachtet (rückschreiben der profile nicht möglcih durch vmware toolsusw)
xooops hat geschrieben:wie viele User habt ihr pro VM?
1-20
Welche Applikationen laufen auf Citrix?
komplette palette ohne cad, grafik usw.
1vCPU oder 2 oder 4?
1
wie sieht bei diesen der CPU Ready Wert aus?
nie wirklcih beobachtet
wie hoch ist die prozentuale CPU Auslastung der VM?
ganz verschieden kann man nicht sagen weil wir programme haben die mal eben nen ganzen ts an die wand fahren können wenn ein user eine bestimmte aktion auslöst
- storageguru
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Hallo,
kannst du noch etwas mehr über die Gemeinheiten berichten, weil ich bekomme
auch immer mehr anfragen zu dem Thema auf den Tisch.
Speziell was man hier beachten muss.
Mfg Marco
kannst du noch etwas mehr über die Gemeinheiten berichten, weil ich bekomme
auch immer mehr anfragen zu dem Thema auf den Tisch.
echt_weg hat geschrieben:relativ heißt wenn man die paar gemeinheiten beachtet (rückschreiben der profile nicht möglcih durch vmware toolsusw)
Speziell was man hier beachten muss.
Mfg Marco
also das mit den profilen ist hier gut beschrieben:
http://kb.vmware.com/selfservice/micros ... 2014164642
wenn man also die vmware tools voll installiert oder wenn es eine vom vmware server mirgrierte vm ist. dann hast du mal eben nachher pro user 50x das profil auf dem server und solche späße. sollte man auf jeden fall aufpassen.
meine sontige erfahrung:
beste werte haben wir bei 32bit ts mit 1vcpu maschinen mit 3.5gb ram bekommen. wichtig ist dabei: swapfile festlegen! darauf achten, dass zu jeder vcpu möglichst (wenns nicht geht gehts halt nicht) ein physikalischer core vorhanden ist - zumindest wenn wirklich viel load auf den servern ist. performance bringt dann noch das memory page sharing zu deaktivieren in den settings der vm (wobei ich das mittlerweile wieder aktiviert hab weil ich versuch alles möglcihst auf standart lauffähig zu bekommen).
grundvorgehnsweise muß immer sein lieber von virtueller ts mehr als die virtuellen ts auf krampf schneller zu bekommen
http://kb.vmware.com/selfservice/micros ... 2014164642
wenn man also die vmware tools voll installiert oder wenn es eine vom vmware server mirgrierte vm ist. dann hast du mal eben nachher pro user 50x das profil auf dem server und solche späße. sollte man auf jeden fall aufpassen.
meine sontige erfahrung:
beste werte haben wir bei 32bit ts mit 1vcpu maschinen mit 3.5gb ram bekommen. wichtig ist dabei: swapfile festlegen! darauf achten, dass zu jeder vcpu möglichst (wenns nicht geht gehts halt nicht) ein physikalischer core vorhanden ist - zumindest wenn wirklich viel load auf den servern ist. performance bringt dann noch das memory page sharing zu deaktivieren in den settings der vm (wobei ich das mittlerweile wieder aktiviert hab weil ich versuch alles möglcihst auf standart lauffähig zu bekommen).
grundvorgehnsweise muß immer sein lieber von virtueller ts mehr als die virtuellen ts auf krampf schneller zu bekommen
- Tschoergez
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Hi,
gerade die letzen Tipps wollt ich auch gerade schreiben
:
BEsser mehrere kleine TS als einen "großen" (Scale-out instead of scale-up).
Page-sharing deaktivieren kann was bringen, muss aber nicht (wie immer hilft nur ausprobieren...)
Evtl. mit Reservations für memory arbeiten, um ballooning und swapping seitens des ESX zu minimieren (dabei aber an die notwendige Kapazität für HA denken bei Bedarf!)
Falls man doch unbedingt Multiprozessor-VMs einsezten will (obwohls mit 1vCPU wirklich meistens beser klappt), auf hohe Co-Stop-Werte (%CSTP) im esxtop achten. Die wären ein Zeichen dafür, dass die VM "zu groß" ist für diesen ESX.
Und natürlich immer auf den richtigen HAL achten im Gast beim rumspielen
Über nutzerzahlen kann man pauschal glaub ich nix sagen, das kommt auf die Anwendungen an (ich kenn ne umgebung, die lassen dicke SPSS-Programme auf TS laufen, da sind schon 5-7 User pro Server genug (auf physikalischen TS wohlgemerkt) ).
Gute Tipps zu dem Thema gibts vom "Guru":
www.brianmadden.com (ich erinnere mich an ein paar super Whitepaper, find sie aber auf der aktuellen Seiter grad nicht
)
Viele Grüße,
Jörg
gerade die letzen Tipps wollt ich auch gerade schreiben
BEsser mehrere kleine TS als einen "großen" (Scale-out instead of scale-up).
Page-sharing deaktivieren kann was bringen, muss aber nicht (wie immer hilft nur ausprobieren...)
Evtl. mit Reservations für memory arbeiten, um ballooning und swapping seitens des ESX zu minimieren (dabei aber an die notwendige Kapazität für HA denken bei Bedarf!)
Falls man doch unbedingt Multiprozessor-VMs einsezten will (obwohls mit 1vCPU wirklich meistens beser klappt), auf hohe Co-Stop-Werte (%CSTP) im esxtop achten. Die wären ein Zeichen dafür, dass die VM "zu groß" ist für diesen ESX.
Und natürlich immer auf den richtigen HAL achten im Gast beim rumspielen
Über nutzerzahlen kann man pauschal glaub ich nix sagen, das kommt auf die Anwendungen an (ich kenn ne umgebung, die lassen dicke SPSS-Programme auf TS laufen, da sind schon 5-7 User pro Server genug (auf physikalischen TS wohlgemerkt) ).
Gute Tipps zu dem Thema gibts vom "Guru":
www.brianmadden.com (ich erinnere mich an ein paar super Whitepaper, find sie aber auf der aktuellen Seiter grad nicht
Viele Grüße,
Jörg
wenn man Virtualisierung in Verbindung mit XenApp ernsthaft in Erwägung zieht, sollte man auch XenServer in Betracht ziehen. Auch wir betreiben einige PS4.5 Server unter VMware, es läuft auch ganz gut, stoße aber immer wieder auf kleine Probleme, die das Leben schwer machen. Plant man eine Migration einer kompletten XenApp Farm von HW nach virtuell sollte man sich erfahrene Hilfe holen um das volle Potential ausnutzen zu können. Ich rede aber nicht von 50 Benutzer sondern dann eher von einigen Hundert und mehr.
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