Hallo zusammen,
ich habe folgendes Problem.
Habe das oben genannte NAS-System im Einsatz. Unter Protokollstuerung habe ich UNIX/LINUX Dienste aktiviert. Dann unter Dateifreigabe einen Ordner Namens ISO erstellt und den Haken für Unix/Linux gesetzt.
Bei Freigabe einstellen, habe ich im Reiter Unix/Linux-Freigabe alle IP-Adressen meiner ESX-Server eingetragen.
Das NAS-SYSTEM heißt NS4300N, die Raidgruppe VOLUME1und der Ordner ISO
Wer kann mir nun sagen, wie der Pfad Seitens des ESX 3.5 U2 aussehen soll, damit ich den Ordner mounten kann. Habe es mit /NS4300N/VOLUME1/IOS probiert, jedoch ohne Erfolg.
Die Hotline von Promise sagte mir, dass dieses NAS mit NFS unter ESX NICHT unterstützt wird?! Kann doch nicht sein oder?
LG
Peter
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
NFS Freigabe mit Promise SmartStore NS4300N
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Nukite2007
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Jetzt wo ich den Thread hier entdeckt habe antworte ich nochmal für alle...
Unter ESX wird so vieles nicht offiziell unterstützt und läuft dennoch ohne Probleme. NFS ist NFS. Egal ob auf einer NS4300N, einer NSLU2 oder wo anders.
Die Share auf der NS4300N wäre bei dir
"/VOLUME1/ISO".
Zu beachten ist die Groß- und Kleinschreibung.
Zudem müsstest du schauen ob du auf der NS4300N die IP der Service Console, des VMKerneles, oder des VI-Servers eingetragen hast.
Ich würde fast empfehlen die Share für alle 3 dieser IPs freizugeben. Am wichtigsten ist jedoch der Kernel.
Ich würde auch noch im Security Profile der Firewall den NFS Client freigeben.
Dann sollte es problemlos funktionieren. Erwarte aber nicht zu viel Performance. Besonders im RAID5 eignet sich die NS4300N noch ganz gut zum ablegen von ISO-Files. Aber nicht unbedingt um darauf eine VM mit viel I/O Last (wie z.B. einen Datenbankserver) laufen zu lassen.
Und zum Hostnamen... am besten zum Testen erst die IP verwenden
Gruß,
Andreas
Unter ESX wird so vieles nicht offiziell unterstützt und läuft dennoch ohne Probleme. NFS ist NFS. Egal ob auf einer NS4300N, einer NSLU2 oder wo anders.
Die Share auf der NS4300N wäre bei dir
"/VOLUME1/ISO".
Zu beachten ist die Groß- und Kleinschreibung.
Zudem müsstest du schauen ob du auf der NS4300N die IP der Service Console, des VMKerneles, oder des VI-Servers eingetragen hast.
Ich würde fast empfehlen die Share für alle 3 dieser IPs freizugeben. Am wichtigsten ist jedoch der Kernel.
Ich würde auch noch im Security Profile der Firewall den NFS Client freigeben.
Dann sollte es problemlos funktionieren. Erwarte aber nicht zu viel Performance. Besonders im RAID5 eignet sich die NS4300N noch ganz gut zum ablegen von ISO-Files. Aber nicht unbedingt um darauf eine VM mit viel I/O Last (wie z.B. einen Datenbankserver) laufen zu lassen.
Und zum Hostnamen... am besten zum Testen erst die IP verwenden
Gruß,
Andreas
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Nukite2007
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