Hallo,
folgendes:
Auf einem IBM x325 ist Suse Enterprise Server 9 installiert und vollkommen eingerichtet. Dieses System sollte nun auf einen ESX-Server installiert werden.
Die HDD auf dem SLES 9 lauft wurde mit Acronis True-Image in eine .img kopiert. Dieses Image habe ich auf den ESX server kopiert und installiert.
Nun erkennt jedoch Suse beim start den SCSI-Treiber von VMWare nicht, kann ich den SCSI-Treiber von VMWare bevor ich das Image erstelle schon installieren, erkennt Suse dann den VMWare-Treiber?
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Image Installation von SLES 9 als Guest-System
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doomrunner
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- Beiträge: 1
- Registriert: 10.08.2005, 13:35
Wie das mit SuSE/Linux speziell geht kann ich dir nicht sagen, aber so ähnlich wie mit Gentoo/Linux sollte es auch gehen:
Vorraussetzung: Du hast die phys. Platte schon auf deine virtuelle kopiert
- von einer Installations-CD booten, die notwendigen Treiber laden
=> welchen SCSI-Controller hast du deiner VM zugewiesen? Buslogic oder LSI?
Beide Treiber sind im offiziell Linux-Kernel enthalten (k.A. was da ggf. SuSE um Standard vorbei strickt)
- dann die Filesysteme von der Harddisk mounten
- chroot in das gemountete System
- Kernel mit Buslogic/LSI-Treibern kompilieren (static oder als Modul)
- Kernel installieren
- Lilo / Grub anschmeissen
- booten
Und fertig!
So lief es zumindest als ich unsere Gentoo/Linux-Server dem P2V-Prozess unterzogen hatte.
War einfacher als bei den Windows-Servern mit ihrem Plug & Play
Vorraussetzung: Du hast die phys. Platte schon auf deine virtuelle kopiert
- von einer Installations-CD booten, die notwendigen Treiber laden
=> welchen SCSI-Controller hast du deiner VM zugewiesen? Buslogic oder LSI?
Beide Treiber sind im offiziell Linux-Kernel enthalten (k.A. was da ggf. SuSE um Standard vorbei strickt)
- dann die Filesysteme von der Harddisk mounten
- chroot in das gemountete System
- Kernel mit Buslogic/LSI-Treibern kompilieren (static oder als Modul)
- Kernel installieren
- Lilo / Grub anschmeissen
- booten
Und fertig!
So lief es zumindest als ich unsere Gentoo/Linux-Server dem P2V-Prozess unterzogen hatte.
War einfacher als bei den Windows-Servern mit ihrem Plug & Play
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