Naja, ich bin bisher eigentlich nur am "herumspielen", also mal alles mögliche am ausprobieren.
Zum Thema Backup gefällt mir am besten folgende Lösung:
- REDO-Log hinzufügen
- .dsk exportieren (in Workstation/GSX kompatibles Format, Vorteil: kleinere Dateien, da mit Nullen aufgefüllter Platz in der .dsk Datei abgeschnitten wird) mit dem Befehl: vmkfstools -e <ziel> <quelle> wobei <ziel> z.B. deine ext3 Partition ist und <quelle> deine .dsk Datei (z.B. /vmfs/vmdisks/abc.dsk)
So erhält man ein Backup der .dsk zu dem Zeitpunkt, als man "addredo" befohlen hat, welches aber nicht so groß ist, wie die .dsk Datei.
Zurückspielen des Backups geht so:
vmkfstools -i <quelle> <ziel>
also z.B.
vmkfstools -i /home/backup.vmdk /vmfs/vmdisks/abc.dsk
Dabei ist zu beachten, daß beim Exportieren evtl. (bzw. sehr wahrscheinlich) mehrere .vmdk Dateien erzeugt werden. Die abc.vmdk enthält dabei die Beschreibung, woraus die virtuelle Disk besteht (abc-001.vmdk, abc-002.vmdk, etc.). Beim Rückspielen (importieren) muss dann diese Beschreibungsdatei angegeben werden.
Aber du hast mich auch eine Idee gebracht, vielleicht ist es ja möglich, einmal die .dsk zu sichern (in voller Größe, also nicht exportieren) und später immer nur das REDO-log an diese zu committen.

Dazu müsste man die ursprüngliche Platte nach dem sichern als undoable lassen, so daß alle Änderungen ins REDO-Log kommen. Dieses dann zur backup.dsk kopieren und committen. Macht allerdings nur Sinn, wenn sich in der VM nicht viel tut, da sonst das REDO-Log zu groß wird... Naja, mal probieren, ob das geht :wink: