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Best Practices Virtuelle Festplattenvergrößerung
Verfasst: 10.05.2009, 22:16
von André_Neustadt
Hallo,
ich wollte mal wissen wie die Best Practices aussieht bei einer Virtuellen Festplattenvergrößerung eines Windows Server 2003 und bei Windows XP?
Verfasst: 11.05.2009, 06:46
von e-e-e
Hallo,
hängt ein' wenig vom Host-OS ab.
Verfasst: 11.05.2009, 08:45
von André_Neustadt
Hallo,
sorry hatte ich vergessen Host OS ist Windows Server 2003 x64
Verfasst: 11.05.2009, 09:09
von e-e-e
Hallo,
da gibt's den vmware-diskmanager(.exe) mit dem Du die vHDD vergrößern kannst. Dann die VM von LiveCD starten und die Partition auf C: anpassen (falls Du nicht die Systemplatte anpassen willst, kannst Du Dir das natürlich sparen). Der beste Weg ist aber immer KEINE Platte zu vergrößern, sondern eine zusätzliche Platte zu erstellen, und die dann entweder, in einem Verzeichnis zu mounten oder als D: zu verwenden.
Verfasst: 11.05.2009, 12:54
von chrish
e-e-e hat geschrieben: Der beste Weg ist aber immer KEINE Platte zu vergrößern, sondern eine zusätzliche Platte zu erstellen, und die dann entweder, in einem Verzeichnis zu mounten oder als D: zu verwenden.
Kannst du das begründen warum man keine platte vergrößern sollte.
Ist doch gängige Praxis.
Verfasst: 11.05.2009, 13:49
von continuum
Immer schoen darauf achten dass die VM KEINE snapshots hat - ansonsten auf keinen Fall mit vdiskmanager expanden - das endet fuer mich immer in einer langen Telefonsitzung

Verfasst: 11.05.2009, 14:02
von rprengel
chrish hat geschrieben:e-e-e hat geschrieben: Der beste Weg ist aber immer KEINE Platte zu vergrößern, sondern eine zusätzliche Platte zu erstellen, und die dann entweder, in einem Verzeichnis zu mounten oder als D: zu verwenden.
Kannst du das begründen warum man keine platte vergrößern sollte.
Ist doch gängige Praxis.
das eine oder andere Betriebssystem kann dann schon mal beim Start haken wobei man eh immer Rettunsgmedien als ISO-Dateien greifbar haben sollte.
Ich hänge immer eine neue virtuelle Platte ein, boote von Acronis und kopiere die alte auf die neue Platte. das hat den Vorteil das mögliche Filesystemfehler direkt mit auffallen. Bei Linux-Systemen muß man dann noch ggf. den Bootloader nacharbeiten, Windows-Systeme sind zumindestens hier bisher immer direkt wieder auf die Füsse gekommen.
Gruß
Verfasst: 24.09.2009, 09:39
von André_Neustadt
Ok danke.
Hallo,
ist alles gelöst Thread kann geschlossen werden!