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VMware Server 2.0.1 schon jemad upgegraded?
Verfasst: 08.04.2009, 00:55
von minimike
Hi
Ich habe noch CentOS 5.2 Maschinen im RZ. Bevor ich auf Version 5.3 upgrade wollte ich lieber noch auf das nächste Update von VMware warten was ja fast Zeitgleich rauskam
Frage,.im VMware Server 2.0.1 sind da schon die Treiber für RHEL 5.3 mit dabei? Ich hasse es auf Produktivsystemen sowas selber machen zu müssen. Und allgemein, wie verlief das Upgrade?

Verfasst: 08.04.2009, 19:17
von Dayworker
Und allgemein, wie verlief das Upgrade?
Zuerst einmal verbleiben bei der Deinst, unabhängig von der Beantwortung der VMserver-Nachfrage zur Serien-Nummer für eine erneute Inst, einer Version 2.0.1 jede Menge Dateien und Einstellungen im System. Eine manuelle Nacharbeit oder auch das im WS-Bereich verlinkte Tool von VMware für Windows-Maschinen scheinen dringendst angebracht.
Ansonsten verlief unter W2k das Upgrade problemlos, nur leider wird der VI-Client nicht mehr mitgeliefert

Du solltest den also bei Bedarf entweder vorher noch in Sicherheit bringen oder irgendwo die Install-Dateien der Version 2.00 noch vorrätig haben.
Verfasst: 14.04.2009, 17:21
von friedmar
Host und Client 5.3 keine Probleme bei der installation von 2.0.1.
Aber auch keine Verbesserung! Keine Änderung an der httpGUI!
Es gibt aus meiner Sicht keinen Grund zum Upgrade wenn das System stabil läuft. Ich bin am Überlegen auf 1.0.8 zurückzugehen oder ganz auf XEN zu wechseln.
Der Support und die Weiterentwicklung sind total unbefriedigend!
Gruß
Friedmar
Verfasst: 14.04.2009, 18:17
von Dayworker
friedmar hat geschrieben:Host und Client 5.3 keine Probleme bei der installation von 2.0.1.
Aber auch keine Verbesserung! Keine Änderung an der httpGUI!
Es gibt aus meiner Sicht keinen Grund zum Upgrade wenn das System stabil läuft. Ich bin am Überlegen auf 1.0.8 zurückzugehen oder ganz auf XEN zu wechseln.
Der Support und die Weiterentwicklung sind total unbefriedigend!
Gruß
Friedmar
Welche Änderungen an der httpGUI fehlen dir denn? Die Version 2.0.1 ist in erster Linie ein Security-Fix. Ich würde wegen der Sicherheit eher auf die Version 1.0.9 als auf die von dir genannte 1.0.8 setzen als überhaupt noch auf XEN.
XEN ist ja leider fast hinüber, da kaum ein aktueller Linux-Kernel noch für den privilegierten Dom0-Betrieb angepaßt wird und die XEN-Entwickler irgendwie immer noch für 2.6.18 rumstricken. Da hilft es auch nicht, daß XEN-Patches für den DomU-Betrieb von aktuellen Kerneln noch nachgereicht werden. In den Kernel-Logs
http://thread.gmane.org/gmane.linux.ker ... cus=800714 wurde von Andrew Morton auch die Frage über den Sinn der Dom0-Integration in den aktuellen Zweig gestellt.
Verfasst: 14.04.2009, 21:06
von friedmar
Mit 1.0.8 meinte ich die aktuellste Version. Natürlich gehe ich wenn ich auf Server 1 gehe auf die aktuellste Version.
Das mit XEN ist so eine Sache. Eventuell sollte man sich ja mal statt XEN KVM ansehen. Das scheint ja der neue "Superstar" zu sein.
Prinzipiell bin ich ja seit Jahren mit VMWare zufrieden, aber was zur Zeit mit Server 2.0 läuft lässt mich doch an dem Produkt zweifeln. Leider kann ich nicht auf ESXi umsteigen da mein Provider das zur Zeit noch nicht unterstützt. Ich bin eben auf VMware Server angewiesen.
Verfasst: 18.04.2009, 10:24
von gobedi
Hallo und guten Morgen,
wir beabsichtigen, zunächst mal eine unserer beiden Linuxmaschinen (beide Opensuse 11.0) von 2.0.0 auf 2.0.1 upzugraden.
Ist es bei Linux mit Deinstallieren und Neuinstallieren getan, oder ist auch hier noch Handarbeit angesagt ?
Warum ? Auf beiden Rechnern werden die Guests nach einer gewissen Zeit (2-3 Wochen) langsam. Ein Neustart des Hosts hilft ihnen dann wieder auf die Sprünge.
Wie es halt immer so ist, erhofft man sich von dem Upgrade diesbezüglich eine Verbesserung.
Gruß
gobedi
Verfasst: 18.04.2009, 11:07
von Dayworker
@gobedi
Leider schreibst du nichts zu deinen VMs. Von daher könnte es vieles, ungünstige Config etc, sein. Dazu kommt, Suse11 meines Wissens bisher auch nicht als Host-OS für den Server2 freigegeben ist.
@all
Das scheint wohl wirklich ein größeres Problem zu werden. Deshalb sollten wir alle Infos zusammentragen und ein Level erreichen. ansonsten wird es schwer bis unmöglich die Ursache herauszufinden.
Verfasst: 18.04.2009, 12:31
von e-e-e
Hallo,
ich habe bei mir folgende Optimierungen vorgenommen, die meines Wissens auch den VMware Server 2 tunen:
setz' in die /etc/sysctl.config deines Hosts den Parameter vm.swappiness=0
in die /etc/vmware/config die Zeilen:
mainMem.useNamedFile = "FALSE"
sched.mem.pshare.enable = "FALSE"
prefvmx.minVmMemPct = "100"
prefvmx.useRecommendedLockedMemSize = "TRUE"
mainMem.partialLazyRestore = "FALSE"
mainMem.partialLazySave = "FALSE"
MemTrimRate = "0"
und / oder in die *.vmx:
MemAllowAutoScaleDown="FALSE"
mainMem.useNamedFile = "FALSE"
mainMem.partialLazyRestore = "FALSE"
mainMem.partialLazySave = "FALSE"
und fahre damit recht gut.