Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!

VMWare Workstation 16 Player mit Linux/Ubuntu: Grafikkarte und RAM

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung des VMware Player und VMware Workstation Player.

Moderatoren: irix, Dayworker

Member
Beiträge: 7
Registriert: 27.04.2021, 15:36

VMWare Workstation 16 Player mit Linux/Ubuntu: Grafikkarte und RAM

Beitragvon MaxKraft » 27.04.2021, 21:50

Hallo,

ich habe, denke ich, eine besondere Frage.

Ich benutze Ubuntu (Ubuntu 20.04 (Focal Fossa)) und virtualisiere Windows 10 in VMWare Workstation 16 Player.

Es funktioniert alles, nur laufen die Programme in Windows außerordentlich langsam.

Ich habe insgesamt 128 GB RAM, wenn ich aber VMWare mehr als 4 GB zuweise, bekomme ich die folgende Fehlermeldung:

VMware Player recommends 3.0 GB of system swap space for the set of currently running virtual machines. 2 GB of system swap space is available. For optimum performance increase the amount of system swap space, or configure all virtual machine memory to use reserved host RAM under Preferences.

Das verstehe ich nicht ganz: Sollte swapping nicht vermieden werden, und tritt es nicht erst auf, wenn nicht genügend RAM frei ist? Wie kann ich denn das Swappen vermeiden?

Beim Laden von Windows werden noch folgende Fehlermeldungen angezeigt:

No 3D support is available from the host. The 3d featues of the virtual machine will be disabled.

Hardware graphics accerlation ist not available. As a result, this virtual machine may experience very low graphics performance. Follow the instructions provided by your graphics card vendor or Linux distrubtion in order to update your computer's OpenGL drivers.

Anscheinend stimmt etwas mit den Treibern der Grafikkarte nicht.

Ich benutze folgende Grafikkarte:
Advanced Micro Devices, Inc., Radeon HD 6950

Danke für die Hilfe!

Guru
Beiträge: 2734
Registriert: 23.02.2012, 12:26

Re: VMWare Workstation 16 Player mit Linux/Ubuntu: Grafikkarte und RAM

Beitragvon ~thc » 28.04.2021, 08:22

MaxKraft hat geschrieben:Ich benutze Ubuntu (Ubuntu 20.04 (Focal Fossa)) und virtualisiere Windows 10 in VMWare Workstation 16 Player.

Es funktioniert alles, nur laufen die Programme in Windows außerordentlich langsam.

Und hier bitte mit den Ad-Hoc-Analysen (RAM?/Grafik?) aufhören und die VMs intern beobachten.
Über die erweiterte Ansicht den Task-Managers oder den Ressourcen-Monitor schauen, woran es intern im OS der VM hängt.

Benutzeravatar
Profi
Beiträge: 609
Registriert: 20.10.2011, 17:55

Re: VMWare Workstation 16 Player mit Linux/Ubuntu: Grafikkarte und RAM

Beitragvon MarroniJohny » 28.04.2021, 23:55

Was hindert Dich daran, dem Host mehr Swap zu gönnen? Das bedeutet ja nicht, dass der dann automatisch verwendet wird, gerade auch wenn Du eh 128GB RAM stecken hast. Vielleicht lässt sich bei der Installation von WS Player auch angeben, ob der SWAP dann für den Player benutzt wird oder nicht. Zumindest bei einigen Anwendungen unter Linux in der benutzerdefinierten Installation kann man das angeben.

Auch bei Windows Hosts empfiehlt es sich nicht die Auslagerungsdatei ganz abzuschalten. Dachte ich früher auch, aber das kann blöde Seiteneffekte haben. Das hast Du ja schon mitbekommen mit dem Player. Aus dem Grund wird bei der OS Installation auch keine Option zur Auslagerungsdatei-, oder bei Linux zu Swap gemacht.

Member
Beiträge: 7
Registriert: 27.04.2021, 15:36

Re: VMWare Workstation 16 Player mit Linux/Ubuntu: Grafikkarte und RAM

Beitragvon MaxKraft » 21.06.2021, 18:23

~thc hat geschrieben:
MaxKraft hat geschrieben:Ich benutze Ubuntu (Ubuntu 20.04 (Focal Fossa)) und virtualisiere Windows 10 in VMWare Workstation 16 Player.

Es funktioniert alles, nur laufen die Programme in Windows außerordentlich langsam.

Und hier bitte mit den Ad-Hoc-Analysen (RAM?/Grafik?) aufhören und die VMs intern beobachten.
Über die erweiterte Ansicht den Task-Managers oder den Ressourcen-Monitor schauen, woran es intern im OS der VM hängt.


Auf was genau soll ich da achten?


MarroniJohny hat geschrieben:Was hindert Dich daran, dem Host mehr Swap zu gönnen? Das bedeutet ja nicht, dass der dann automatisch verwendet wird, gerade auch wenn Du eh 128GB RAM stecken hast. Vielleicht lässt sich bei der Installation von WS Player auch angeben, ob der SWAP dann für den Player benutzt wird oder nicht. Zumindest bei einigen Anwendungen unter Linux in der benutzerdefinierten Installation kann man das angeben.


Wenn ich den Swap verwende, wird die VM so langsam, dass sie schon gar nicht richtig startet.

Ich habe eigentlich nur 16 MB RAM:

RAM.png
.

Bei VM Ware werden aber 24 MB angezeigt:

RAM 2.png


Was hat das zu bedeuten?

Guru
Beiträge: 2734
Registriert: 23.02.2012, 12:26

Re: VMWare Workstation 16 Player mit Linux/Ubuntu: Grafikkarte und RAM

Beitragvon ~thc » 22.06.2021, 08:49

MaxKraft hat geschrieben:Auf was genau soll ich da achten?

Prozessorlast, Festplattenlast, Hauptspeicherauslastung.

MaxKraft hat geschrieben:Ich habe eigentlich nur 16 MB RAM:

RAM.png.

Bei VM Ware werden aber 24 MB angezeigt:

RAM 2.png

Was hat das zu bedeuten?

In deinem ersten Bild steht "Memtotal ... 16351228 KiB" - das sind 16 Gigabyte, nicht Megabyte. In deinem Eingangsbeitrag steht 128 Gigabyte RAM - was davon stimmt denn nun?

Im zweiten Bild steht 5,9 Gigabyte RAM (6000 Megabyte) und nicht 24 Megabyte - was siehst du denn da?

King of the Hill
Beiträge: 13587
Registriert: 01.10.2008, 12:54
Wohnort: laut USV-Log am Ende der Welt...

Re: VMWare Workstation 16 Player mit Linux/Ubuntu: Grafikkarte und RAM

Beitragvon Dayworker » 22.06.2021, 16:39

Bei allen aktuellen VMware-Desktopprodukten kann man nur noch rudimentär optimieren. VMware hat mehr Energie ins einfache Starten von VMs als in deren performante Ausführung gesteckt. In deinem Fall würde ich in den VMware-Preferences den für laufende VMs reservierten RAM vergrössern und auch den SWAP-Space im Host-OS egal ob Swap-Partition oder -File erhöhen. Der einzig verbliebene Optimierungspunkt ist die Sache mit der vmem-Datei. Diese Datei wird ohne weitere Maßnahmen immer in der Grösse des konfigurierten vRAMs im Ordner der startenden VM angelegt und das Schreiben sowie Testen derselben dauert auch bei NVMe-Laufwerken einige Zeit. Für jede VM wird ausserdem im virtuellen Arbeitsspeicher des Host-OS sprich Swap-Partition (Linux) oder Auslagerungsdatei (Windows, Linux) fast dieselbe Menge Platz reserviert. Da VMware sehr häufig die Auslagerungsfähigkeit des Gast-RAM ans Host-OS meldet, lagert das Host-OS ständig den Gast-RAM zwischen VMEM-Datei und Swap-Space um. Das läßt sich jedoch verhindern und dadurch die Ausführungsgeschwindigkeit signifikant erhöhen, indem man die Erstellung der vmem-Datei verhindert. Der Nachteil dessen ist, daß sich eine VM nicht mehr so schnell pausieren/suspend und aufwecken/resume läßt. Beim Suspend wird erst dann eine vmem-Datei beliebigen Namens geschrieben und die VM angehalten. Bei 6GB dauert das entsprechend lange. [edit] Schreib mal bitte folgendes in die VMX-Datei rein:

Code: Alles auswählen

mainMem.useNamedFile = "FALSE"
Die VMX-Datei ist eine reine ASCII-Datei ohne Formatierungen, jedwede Formatierung läßt die Datei für VMware unbenutzbar zurück. M$-Office bzw Word sind daher Murks und Notepad/Editor sind dein Freund.

Die gesamte Ausführungsgeschwindigkeit dürfte sich bei dir auch deutlich erhöhen, wenn du eine sinnvolle Gast-Config verwenden würdest. In der VMware-Welt gilt unverändet die Devise: "Nur soviel (vRAM, vCPU, vDisk) wie nötig und nicht wie möglich." Es ist also kein Fehler, einer VM nur eine Single- bzw Dualcore-CPU mit 2GB vRAM und 50GB vDisk zu konfigurieren. Vergrössern läßt sich alles auch eine vDisk jederzeit, aber eine vDisk nicht mehr so einfach verkleinern über die GUI. Das geht dann nur umständlich von Hand oder per VMware-Converter. Eine VMware-VM ist immer vollvirtualisiert und erhält nur dann Rechenzeit vom Host-OS zugeteilt, wenn die konfigurierte CPU- bzw Kernanzahl auch frei ist. Bei einer Hexacore-VM ist das deutlich seltener der Fall als bei Single- oder Dualcore-VMs.

Member
Beiträge: 7
Registriert: 27.04.2021, 15:36

Re: VMWare Workstation 16 Player mit Linux/Ubuntu: Grafikkarte und RAM

Beitragvon MaxKraft » 08.07.2021, 20:37

MaxKraft hat geschrieben:In deinem ersten Bild steht "Memtotal ... 16351228 KiB" - das sind 16 Gigabyte, nicht Megabyte. In deinem Eingangsbeitrag steht 128 Gigabyte RAM - was davon stimmt denn nun?

Im zweiten Bild steht 5,9 Gigabyte RAM (6000 Megabyte) und nicht 24 Megabyte - was siehst du denn da?


Du hast Recht, ich habe mich vertan. Mir ist auch sehr spät aufgefallen, dass die Anzeige der RAM in VMWare von der Anzeige meines Systems ziemlich stark abweicht.

Also: Ich habe 16 Gigabyte im System, warum zeigt VMWare 128 GB an?

Dayworker hat geschrieben:Bei allen aktuellen VMware-Desktopprodukten kann man nur noch rudimentär optimieren. VMware hat mehr Energie ins einfache Starten von VMs als in deren performante Ausführung gesteckt. In deinem Fall würde ich in den VMware-Preferences den für laufende VMs reservierten RAM vergrössern und auch den SWAP-Space im Host-OS egal ob Swap-Partition oder -File erhöhen. Der einzig verbliebene Optimierungspunkt ist die Sache mit der vmem-Datei. Diese Datei wird ohne weitere Maßnahmen immer in der Grösse des konfigurierten vRAMs im Ordner der startenden VM angelegt und das Schreiben sowie Testen derselben dauert auch bei NVMe-Laufwerken einige Zeit. Für jede VM wird ausserdem im virtuellen Arbeitsspeicher des Host-OS sprich Swap-Partition (Linux) oder Auslagerungsdatei (Windows, Linux) fast dieselbe Menge Platz reserviert. Da VMware sehr häufig die Auslagerungsfähigkeit des Gast-RAM ans Host-OS meldet, lagert das Host-OS ständig den Gast-RAM zwischen VMEM-Datei und Swap-Space um. Das läßt sich jedoch verhindern und dadurch die Ausführungsgeschwindigkeit signifikant erhöhen, indem man die Erstellung der vmem-Datei verhindert. Der Nachteil dessen ist, daß sich eine VM nicht mehr so schnell pausieren/suspend und aufwecken/resume läßt. Beim Suspend wird erst dann eine vmem-Datei beliebigen Namens geschrieben und die VM angehalten. Bei 6GB dauert das entsprechend lange. [edit] Schreib mal bitte folgendes in die VMX-Datei rein:

Code: Alles auswählen

mainMem.useNamedFile = "FALSE"
Die VMX-Datei ist eine reine ASCII-Datei ohne Formatierungen, jedwede Formatierung läßt die Datei für VMware unbenutzbar zurück. M$-Office bzw Word sind daher Murks und Notepad/Editor sind dein Freund.


Danke für die umfassende Antwort, da muss ich mich erst einmal durchbeißen... Ich meld mich dann.

Experte
Beiträge: 1829
Registriert: 04.10.2011, 14:06

Re: VMWare Workstation 16 Player mit Linux/Ubuntu: Grafikkarte und RAM

Beitragvon JustMe » 09.07.2021, 09:01

Wo genau soll "VMware" denn anzeigen, dass Du 128GB RAM haettest?

Falls Du darauf abzielen solltest, dass der Schieber fuer den Speicher der VM auf max. 128GB gequaelt werden kann: Das ist nur der fuer die VM maximal konfigurierbare Speicher, und hat nichts mit dem phys. Speicher in Deinem Rechner zu tun. Es steht dafuer ja auch schon deutlich dabei
"Maximum recommended memory 13972 MB (Memory swapping may occur beyond this size)"

Member
Beiträge: 7
Registriert: 27.04.2021, 15:36

Re: VMWare Workstation 16 Player mit Linux/Ubuntu: Grafikkarte und RAM

Beitragvon MaxKraft » 13.07.2021, 10:44

JustMe hat geschrieben:Falls Du darauf abzielen solltest, dass der Schieber fuer den Speicher der VM auf max. 128GB gequaelt werden kann: Das ist nur der fuer die VM maximal konfigurierbare Speicher, und hat nichts mit dem phys. Speicher in Deinem Rechner zu tun. Es steht dafuer ja auch schon deutlich dabei
"Maximum recommended memory 13972 MB (Memory swapping may occur beyond this size)"


Dumme Frage, aber: Warum swapt VMWare dann schon ab 4 GB RAM?

Dayworker hat geschrieben:Es ist also kein Fehler, einer VM nur eine Single- bzw Dualcore-CPU mit 2GB vRAM und 50GB vDisk zu konfigurieren. Vergrössern läßt sich alles auch eine vDisk jederzeit, aber eine vDisk nicht mehr so einfach verkleinern über die GUI. Das geht dann nur umständlich von Hand oder per VMware-Converter. Eine VMware-VM ist immer vollvirtualisiert und erhält nur dann Rechenzeit vom Host-OS zugeteilt, wenn die konfigurierte CPU- bzw Kernanzahl auch frei ist. Bei einer Hexacore-VM ist das deutlich seltener der Fall als bei Single- oder Dualcore-VMs.


Bedeutet das, dass ich weniger Prozessoren zuteilen soll?
Ich habe es mal mit zwei versucht, schleicht aber wie eh und je.

Experte
Beiträge: 1829
Registriert: 04.10.2011, 14:06

Re: VMWare Workstation 16 Player mit Linux/Ubuntu: Grafikkarte und RAM

Beitragvon JustMe » 13.07.2021, 11:57

Warum swapt VMWare dann schon ab 4 GB RAM?
Da Du ja keine Fragen beantwortest, antworte ich einfach mal nur mit einer Gegenfrage ohne weitere Erlaeuterung:
Wer sagt, dass VMware ab 4GB auf Deinem Rechner swapt?

King of the Hill
Beiträge: 13587
Registriert: 01.10.2008, 12:54
Wohnort: laut USV-Log am Ende der Welt...

Re: VMWare Workstation 16 Player mit Linux/Ubuntu: Grafikkarte und RAM

Beitragvon Dayworker » 14.07.2021, 07:36

@MaxKraft
Bei dir kommen mehrere Sachen zusammen.
Auch wenn man 128GB RAM im Rechner stekcen hat, sollte man trotzdem einen entsprechend grossen SWAP-Bereich (Linux) bzw die Einstellung für den virtuellen Arbeitsspeicher (Windows) des Host-OS vorsehen. Einige Programme reagieren zumindest unter Windows auch trotz immer ausreichend freien RAM sehr merkwürdig oder werfen mit unsinnigen Fehlermeldungen um sich, wenn es kein SWAP bzw Auslagerungsdatei gibt.

...und dann kommt noch VMware dazu.
Zumindest in der Workstation (VMware-Neusprache = Workstation Pro) gibt es in den Settings auch einen Menupunkt zum Host und da kann man den für laufende VMs zu reservierenden RAM einstellen. Ich weiß jetzt nicht, ob es im funktionseingeschränkten Player (VMware-Neusprache = Workstation Player) diesen Menupunkt gibt und wie VMware die Standardeinstellung dazu geändet hat. Die neueren Produktversionen sind jedenfalls auf leichteres Starten aus, was in einem sehr geringen für laufende VMs zu reservierenden RAM-Bereich mündet. In früheren Produktversionen hat man für VM-Großnutzer einfach verbauter RAM minus 4GB für das Host-OS gerechnet und diesen Wert dann in VMware eingetragen.

Die Sache mit dem keinen Unterschied bei weniger vCPUs dürften auch Auswirkungen ungünstiger Voreinstellungen im Player sein. Denn wenn der Host schon mit dem im Vergleich zum RAM immer langsameren Verlagern zwischen vmem-Datei und SWAP beschäftigt ist, sinkt die in VMware erreichbare Performance soweit ins Bodenlose ab, daß sich eine Änderung der vCPU-Zahlen nicht bemerkbar machen kann. Auch eine NVMe im System hilft da nicht viel, weil das Verlagern ein CPU-intensiver Vorgang ist. Wenn eine NVMe richtig fix sein soll, bindet diese auch entsprechend viel CPU-Leistung. Das sieht man am Besten bei Durchsatz- bzw IOPS-Messungen in Testberichten. Dort kommen neben 8- inzwischen vielfach sogar 16-Kerner zum Einsatz, um die Datenmassen überhaupt noch schnell genug hin- und wegbewegen zu können, ohne die SSD auszubremsen und das Testsystem macht nebenbei nix anderes...

Member
Beiträge: 7
Registriert: 27.04.2021, 15:36

Re: VMWare Workstation 16 Player mit Linux/Ubuntu: Grafikkarte und RAM

Beitragvon MaxKraft » 16.07.2021, 14:49

Ich habe gerade durch Zufall die Lösung entdeckt!

Unter "Display" war ein Häkchen bei "Accelerate 3D graphics" gesetzt.

Ich habe es entfernt, Windows fährt ohne Fehlernachrichten hoch und läuft so schnell wie es sollte.

:lol: Ich suche jetzt seit 5 Monaten rum... :roll:

Hätte ich das eher gewusst.

Ich danke euch für die ausführlichen Antworten, aber ich denke, das Problem ist jetzt gelöst.


Zurück zu „VMware Player und VMware Workstation Player“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast