Hi,
hmmm, das ist eine vieldiskutierte Frage. Ohne Zweifel haben beide Seiten Vor-und Nachteile.
Vorteil der Installation auf einem physik. Server:
- Verwaltungstool ist außerhalb der verwalteten Umgebung (sinnvoller Grundsatz für Management und Monitoring-Tools

)
==> Auch wenn's in der Virtuellen Infrastruktur stark schief läuft, kann man von außen das VirtualCenter noch benutzen.
Vorteil der virtualisierten Installation: Ich brauch keine zusätzlich Hardware. Außerdem kann man über den HA-Cluster das VirtualCenter gefeit gegen Ausfälle EINES ESX-Servers machen.
Die Frage ist natürlich, wie Abhängig die umgebung vom "Online-Sein" des VCs ist. Die ESX-Server kann man zur Not immer noch direkt über den VI-Client bzw. die Service Console managen.
Wichtig bei der Betrachtung ist auch, dass der VC-Server weitgehend statuslos ist. Das bedeutet, man kann einfach einen Cold-Standby-Virtual-Center-Server einrichten, der die gleiche Produktiv-VC-Datenbank nutzt. Dann muss man natürlich dafür sorgen, dass die Datenbank hochverfügbar ist, das aber ist Sache der Datenbankadministration.
Ich freu mich auf weitere Meinungen
Viele Grüße,
Jörg