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Windows 2000 umstelllen mit Converter Frage

Virtualisierungsmanagement, Servermanagement.

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Windows 2000 umstelllen mit Converter Frage

Beitragvon tomnick » 10.01.2010, 20:00

Hallihallo liebe Gemeinde,

habe folgendes Projekt vor und ein wenig Umsetzungsprobleme und bräuchte etwas Hilfe dabei.

Ziel:

Physikalischer Server Windows 2000 Server muss umgestellt werden auf Windows 2003 Server mit gleichzeitig neuem Einsatz von VMServer.

Neues Betriebssystem wird Ubuntu 9.10 mit VMServer auf dem sowohl das alte Win 2000 Server und das Win 2003 Server laufen soll.

Der erste Schritt soll sein, das physikalische "alte" Betriebssystem Win 2000 mit Converter zu virtualisieren. Das Problem was ich nun dabei habe ist, das Win 2000 Server mit einer Partition C die vollen 500 GB belegt, was zur Folge hat, das Converter auch die vollen 500 GB virtualisieren will, von den 500 GB werden aber lediglich nur 200 GB genutzt. die anderen 300 GB sind frei.

Meine Frage nun: Wie kann ich nur den tatsächlichen benutzten Platz virtualisieren und nicht auch noch die anderen 300 GB die ich gar nicht benötige?

Vielen Dank für die Hilfe und viele Grüße aus dem Land der Fischköppe.

Tom

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Beitragvon irix » 10.01.2010, 20:06

In den Disk Options auf Advanced klicken und dann indem kl. Dropdown die groessen eingeben.

Gruss
Joerg

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Beitragvon tomnick » 10.01.2010, 20:26

Danke Jörg, das klappt aber nun kommt nen Fehler:

FAILED: A general system error occurred: SQL_CANTOPEN:
unable to open database file

Was ist dat denn nu?

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Beitragvon Dayworker » 10.01.2010, 22:43

Auf dem zu virtualisierenden Server sollten keine Programme oder Dienste laufen. Einen aktiven W2k-Server mit Domain, AD und Email konvertiert man daher besser Offline per BartPE, wenn überhaupt. Vielfach ist es für Datenbanken besser, W2k/W2k3 direkt in eine VM zu installieren und dann alle Dienste umzuziehen. Speziell bei MS-SQL ist es sehr wichtig, die Sektorgröße der Festplatten zu beachten, da die Datenbank auf diese ausgerichtet ist und ansonsten komplett den Dienst verweigert. Lies dir dazu auch mal Sektorgrössen und MS-SQL durch.

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Beitragvon tomnick » 10.01.2010, 23:40

Also der SQL Fehler ist verschwunden durch Reboot. Nun habe ich es nochmal probiert und bekam bei 97% folgende Meldung:

Error: Reconfiguration failed.

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Beitragvon Dayworker » 10.01.2010, 23:50

Dann lies dir dazu mal im Converter-Bereich den Thread Wichtig: Converter bricht ab .... von Ulli durch. ;)

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Beitragvon continuum » 10.01.2010, 23:51

Das isty doch schonmal gut - ist die VM komplett angekommen ?

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Beitragvon tomnick » 11.01.2010, 08:11


Das isty doch schonmal gut - ist die VM komplett angekommen ?


Fast...3% fehlen......

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Beitragvon irix » 11.01.2010, 08:26

tomnick hat geschrieben:

Das isty doch schonmal gut - ist die VM komplett angekommen ?


Fast...3% fehlen......


Das ist nicht das was Ulli meinte. Die Prozentanzeige bezieht sich auf den gesamten Task und nicht nur auf die Datenmenge.. Wenn der Vorgang bei 97% Abbricht stehen die Chancen gut das alle Daten da sind und nur einer der abschliessenden Verwaltungsaufgaben evtl. nicht ausgefuehrt werden konnte.

Des weiteren hilft es die Logs des Converters anzugucken und Hinweise zusuchen was das Problem sein koennte. Die GUI bietet da nur begrenzte Information. Viel mehr als den Hinweis das ein Fehler aufgetreten ist bekommt man nicht.

Gruss
Joerg

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Beitragvon continuum » 11.01.2010, 17:23

wenn der Abbruch bei 97 % oder spaeter passiert ist die VM in der Regel angekommen.

Da der Converter ein sehr dummes Tool ist kann das alles bedeuten ... von "alles klar" bis auf VM bootet nicht.

Am besten legt man direkt einen snapshot an und probiert es einfach

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Beitragvon tomnick » 15.01.2010, 16:56

Hat alles geklappt nur irgendwie schnalle ich nicht wie ich die konvertierte physikalische Maschine nun mit dem Converter in den VM Server auf meinen Linuxsystem bekomme...ich configure machine, die source ist klar aber bei Destination steht n/a aber erfolgreich...Hilfeeeeee

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Beitragvon Dayworker » 15.01.2010, 17:42

Wobei sollen wir denn jetzt helfen? "F1", "F1", "F1" bringt uns nichts.
Wohin hast du denn genau die VM schreiben lassen?
Auf den zu konvertierenden Rechner? Hattest du die Konvertierung von einem anderen Rechner aus angestossen?
Wenn die VM auf demselben Rechner vorliegt, mußt du den gesamten VM-Ordner nur noch auf dein Linux-System kopieren und ggf die Dateisystemkonventionen von Windows auf Linux anpassen.

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Beitragvon tomnick » 15.01.2010, 18:00

Also wie weiter oben schon beschrieben, ich habe einen physikalischen Win 2000 Server virtualisiert und möchte ihn gern im vmserver unter ubuntu wieder einspielen. Aber genau mit dem Einspielen habe ich das Problem, ich weiss nicht wie.....

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Beitragvon Dayworker » 15.01.2010, 18:05

Das habe ich ja verstanden, aber was hattest du zum Konvertieren als Speicherort angegeben?

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Beitragvon tomnick » 15.01.2010, 18:19

Speicherort war eine USB Platte....

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Beitragvon Dayworker » 15.01.2010, 18:27

Naja, dann brauchst du die USB-Platte nur noch in Linux mounten und den gesamten Inhalt des VM-Ordners in den von dir gewählten Linux-Ordner für deine VMs kopieren. Dann registrierst du die VM über die VMware-Console und die VM erscheint im Inventory der VMware-Console.
Keine Ahnung wohin du deine VMs in Linux speichern willst oder was du als VM-Heimat dir ausgedacht hast.

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Beitragvon tomnick » 15.01.2010, 18:34

aha.....super vielen dank begriffen......


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