Hallo,
ich muss die Tage nen Server virtuallisieren, ist ein PowerEdge 2850 mit RAID 5 (Dell Controller PERC 4e/Di).
Jetz meine Frage:
Weiß hier JMD ob ich da mit dem RAID-Conrtroller Probleme bekommen könnte dass die HDD nicht erkannt werden könnte?!
Ich virtualisiere physikalische Server immer mit der Converter-CD (VMware-convertercd-3.0.3-89816.zip) und hatte schonmal Probleme dass die HDD nicht erkannt wurde (ka was das für nen server war)
Gibt es evtl. irgendwo ne liste mit kompatibler Hardware oder wie virtualisiert ihr physikalischer Server (vorgabe vom kunde: es darf nix installiert werden - also bleibt mir ja nur noch die CD über, oder?
Danke im Vorraus.
Serc09
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Physikalischen Server konvertieren
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irix
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Aus diesem Grund kann man in die KonverterCD welche du hast (coldclone.iso) ja auch fehlenden Treiber nachintegrieren.
Lade dir von der dell.de/support mit Hilfe des ServiceTags die passenden Windows 2003 32bit Treiber fuer den PERC 4i herunter.
Im Laufe meiner Zeit hab ich da ein knappes Dutzend nach getragen.
Gruss
Joerg
Lade dir von der dell.de/support mit Hilfe des ServiceTags die passenden Windows 2003 32bit Treiber fuer den PERC 4i herunter.
Im Laufe meiner Zeit hab ich da ein knappes Dutzend nach getragen.
Gruss
Joerg
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irix
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Wer die Konverter CD herunter geladen hat von VMware der wird feststellen das neben dem reinen ISO auch eine peTool.exe mit dabei ist. Das ist ein Kommandozeilen program welches Modifikationen an der ISO vornimmt.
Den Parameter welche du dann suchst ist der "-d"
Bitte gucken das 240MB Platz da sind weil immer eine Sicherheitskopie von dem coldclone.iso gemacht wird bevor es Aenderungen vornimmt.
Entpacke den Dell Treiber so das du einen "Perc_4edi" (Der Name muss nur fuer dich eindeutig sein) Ordner auf der gleichen Ebene hast wie die peTool.exe/coldclone.iso Dateien . In dem Perc_4edi Ordner liegt die Oemsetup.inf Datei und somit musst du nur den Ordner angeben damit dieser und dessen Inhalt hinzu gefuegt wird.
Liegt die Oemsetup.inf zu Tief in der Verzeichnisstruktur wird Windows sie nicht als Treiber benutzen koennen.
Hier sind im Laufe der Zeit Perc4/5/6 und ICP,MyLex, Cerc und HP Krams mit hinzu gekommen.
Gruss
Joerg
Den Parameter welche du dann suchst ist der "-d"
Bitte gucken das 240MB Platz da sind weil immer eine Sicherheitskopie von dem coldclone.iso gemacht wird bevor es Aenderungen vornimmt.
Entpacke den Dell Treiber so das du einen "Perc_4edi" (Der Name muss nur fuer dich eindeutig sein) Ordner auf der gleichen Ebene hast wie die peTool.exe/coldclone.iso Dateien . In dem Perc_4edi Ordner liegt die Oemsetup.inf Datei und somit musst du nur den Ordner angeben damit dieser und dessen Inhalt hinzu gefuegt wird.
Liegt die Oemsetup.inf zu Tief in der Verzeichnisstruktur wird Windows sie nicht als Treiber benutzen koennen.
Hier sind im Laufe der Zeit Perc4/5/6 und ICP,MyLex, Cerc und HP Krams mit hinzu gekommen.
Gruss
Joerg
Nochmals vielen dank für deine Hilfe / schnelle Antworten.
Aber iwie bekomm ich das noch net so wirklich hin, siehe screenshot...
http://img130.imageshack.us/f/69325045.jpg
Was mach ich falsch / is kaputt ?
Aber iwie bekomm ich das noch net so wirklich hin, siehe screenshot...
http://img130.imageshack.us/f/69325045.jpg
Was mach ich falsch / is kaputt ?
Hmmmm,
http://img96.imageshack.us/i/cd2so.jpg/
iwas will da noch net so wie es soll bzw wie ich will bzw wir wollen....
Gruß
http://img96.imageshack.us/i/cd2so.jpg/
iwas will da noch net so wie es soll bzw wie ich will bzw wir wollen....
Gruß
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irix
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Oh menno..... petool.exe -h und man erkennt dann das es "-i" als Parameter noch braucht.
Bevor du den Rohling opferst kannst du ja mal mit WinImage und Co.(DaemonTools) in die ISO reingucken ob du das Verzeichnis inkl. Dateien dann findest.
Gruss
Joerg
Code: Alles auswählen
peTool.exe -d Perc_4eDi -i coldclone.isoBevor du den Rohling opferst kannst du ja mal mit WinImage und Co.(DaemonTools) in die ISO reingucken ob du das Verzeichnis inkl. Dateien dann findest.
Gruss
Joerg
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Dayworker
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- Wohnort: laut USV-Log am Ende der Welt...
Vielleicht hätte man einfach mal den KB-Eintrag Adding additional drivers to the VMware Converter Cold Clone ISO lesen sollen. Die Syntax lautet:
Wichtig ist noch die Anmerkung:
[add]
Was eine MOA-CD ist und was du damit alles anstellen kannst, findest du auf Ulli's Homepage http://sanbarrow.com
Code: Alles auswählen
Storage Driver: petool.exe -i coldclone.iso -d "C:\Location_of_SCSI\DRIVER\"
NIC Driver: petool.exe -i coldclone.iso -n "C:\Location_of_NIC\DRIVER\"Wichtig ist noch die Anmerkung:
Note: The last folder in the path cannot be more than 8 characters, and is only capital letters or numbers.
[add]
Was eine MOA-CD ist und was du damit alles anstellen kannst, findest du auf Ulli's Homepage http://sanbarrow.com
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irix
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Dayworker hat geschrieben:..
Wichtig ist noch die Anmerkung:Note: The last folder in the path cannot be more than 8 characters, and is only capital letters or numbers.
Also den Perc_4eDI Ordner schluckt er aber noch... aber evtl. weis ich nun den Grund warum ich mit dem Netzwerktreiber aus "NForce4_Ethernet" damals gescheitert bin
Seit diesem Tage habe ich eine Auswahl Intel 100/1000 PCI/PCI-X/PCI-E in meinem Konvertierungskoefferchen.
Gruss
Joerg
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Dayworker
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- Wohnort: laut USV-Log am Ende der Welt...
@irix
Das Problem der nForce4-Treiber war bei mir aber noch ein ganz anderes. Ich hatte 7 verschiedene Downloads davon, bei keinem war das Treiberpaket vollständig und wenn doch, dann wurde die HW damit trotzdem nicht erkannt.
Bei der angebotenen Treiberqualität stellt ein "Konvertierungskoefferchen" die einfachste und schnellste Lösung dar, leider war ich nicht schon damals darauf gekommen. Da aber verbliebene HW-Reste immer für Unmut in einer VM sorgen, speziell die nForce-Nics mit ihrer halbeingebauten Firewall, war das Neuaufsetzen bisher immer die beste Lösung und aller alter SW-Kram verschwand gleich mit.
Das Problem der nForce4-Treiber war bei mir aber noch ein ganz anderes. Ich hatte 7 verschiedene Downloads davon, bei keinem war das Treiberpaket vollständig und wenn doch, dann wurde die HW damit trotzdem nicht erkannt.
Bei der angebotenen Treiberqualität stellt ein "Konvertierungskoefferchen" die einfachste und schnellste Lösung dar, leider war ich nicht schon damals darauf gekommen. Da aber verbliebene HW-Reste immer für Unmut in einer VM sorgen, speziell die nForce-Nics mit ihrer halbeingebauten Firewall, war das Neuaufsetzen bisher immer die beste Lösung und aller alter SW-Kram verschwand gleich mit.
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