Converter eine stabile Lösung? Oder lieber Workstation?
Verfasst: 25.07.2009, 23:17
Hallo *,
von VMWare habe ich (noch) keine Ahnung, überlege aber, auf meinem Linux System (Ubuntu, eventuell Umstieg auf Sidux) Windows Programme (für die es sicher keinen Linuxersatz gibt!) laufen zu lassen. Mit wine kann ich mich nicht anfreunden, also habe ich nach VMWare gesucht. Dabei bin ich über einen Link gestolpert, der beschreibt, windows Installationen nach VMWare zu konvertieren. Das es diesen Weg auch gibt, war neu für mich, spricht mich aber aus 2 Gründen an:
a) ich habe aktuell, am Anfang meiner Recherchen, das Verständnis, dass ich als Privatanwender die workstation brauche um eine VMWare einzurichten und diese dann später mittels kostenlosem Player laufen zu lassen. Die kostenlose Workstation Nutzung ist zeitlich begrenzt. Was ist, wenn ich in der Zeit nicht dazu komme die VM zu erstellen, oder wenn ich später was ändern möchte?
b) mit windows kenne ich mich ausreichend aus. Dort die Windows-Umgebung zu erstellen und dieses dann mittels Converter als VM zu nutzen ... das erscheint mir für mich eine gute Lösung!
Nur, ich habe vorher nie vom Converter gehört/gelesen. Das mag nichts heissen, ich fange gerade an mich einzulesen. Aber daher meine Frage: ist der Converter eine "vollständige" Lösung? Sind Abstriche gegenüber dem Weg über workstation-player zu machen?
Besten Dank vorab!
Servus
Matjes
von VMWare habe ich (noch) keine Ahnung, überlege aber, auf meinem Linux System (Ubuntu, eventuell Umstieg auf Sidux) Windows Programme (für die es sicher keinen Linuxersatz gibt!) laufen zu lassen. Mit wine kann ich mich nicht anfreunden, also habe ich nach VMWare gesucht. Dabei bin ich über einen Link gestolpert, der beschreibt, windows Installationen nach VMWare zu konvertieren. Das es diesen Weg auch gibt, war neu für mich, spricht mich aber aus 2 Gründen an:
a) ich habe aktuell, am Anfang meiner Recherchen, das Verständnis, dass ich als Privatanwender die workstation brauche um eine VMWare einzurichten und diese dann später mittels kostenlosem Player laufen zu lassen. Die kostenlose Workstation Nutzung ist zeitlich begrenzt. Was ist, wenn ich in der Zeit nicht dazu komme die VM zu erstellen, oder wenn ich später was ändern möchte?
b) mit windows kenne ich mich ausreichend aus. Dort die Windows-Umgebung zu erstellen und dieses dann mittels Converter als VM zu nutzen ... das erscheint mir für mich eine gute Lösung!
Nur, ich habe vorher nie vom Converter gehört/gelesen. Das mag nichts heissen, ich fange gerade an mich einzulesen. Aber daher meine Frage: ist der Converter eine "vollständige" Lösung? Sind Abstriche gegenüber dem Weg über workstation-player zu machen?
Besten Dank vorab!
Servus
Matjes