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Maximale Festplattengröße bei Konvertierung

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Maximale Festplattengröße bei Konvertierung

Beitragvon DerMatze » 11.05.2010, 09:14

Hallo zusammen!

Ich habe ein aktuelles Problem bzw. Frage, die ich irgendwie nicht selbst ergoogeln oder herausfinden kann....

Ich möchte einen physikalischen Server in meine vSphere Umgebung konvertieren und dabei die Größe einer Festplatte (d:\) ändern. Die Festplatte in diesem physikalischen Server ist 1400 GB groß, von der 1200 GB belegt sind.

Wenn ich die Größe in dem "Importierungs-Dialog" auf "Größe beibehalten" lasse, ist alles ok. Klicke ich jedoch auf "Größe in GB angeben" und trage dort etwas z.B. 1500, ein, kommt eine Meldung, dass ich eine "Größe von maximal 999GB oder 999999MB" eingeben soll.

Das Ziel-Festplattensystem hat eine Blockgröße von 8 MB und ich kann auch manuell Fetsplatten erstellen, die diese Größe haben.

Was mache ich falsch, oder was kann ich machen? Gibts da eine Einschränkung was den Converter angeht?

Ich Danke euch für die vielen Antworten! ;-)

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Beitragvon Dayworker » 11.05.2010, 15:26

Der Converter hält sich nur an die Vorgaben und die sind seit Jahren bei 960GB pro v.Disk festgeschrieben. Wenn du mehr brauchst, stehen dir 4 IDE-Anschlüsse zur Verfügung und bei SCSI hast du bei 3 möglichen Controllern a 15 Anschlüsse auch mehr als genug Platz.
Ich kann dir auch nur empfehlen, nicht den Fehler zu machen und zu versuchen, mit einer Sparse-Disk (mitwachsend v.Disk) Platz einzusparen. Nimm auf jeden Fall Preallocated (vorbelegt) der Performance wegen und lasse die noch in 2GB-Häppchen unterteilen. Solche Häppchen sichern sich einfacher als ein Flatfile von mehr als 50GB Größe und je nach VMware-Produkt gehen USB-Geräte auch nur begrenzt oder nur bei entsprechender HW (CPU, Chipsatz, VMdirectPath).


PS: Bei so großen Platten stellt sich für mich auch die Frage nach dem Sinn der Virtualisierung. Eventuell macht es mehr Sinn einen NFS-Server mit ZFS als Storageserver daneben zu stellen.

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Beitragvon continuum » 11.05.2010, 16:38

1200 Gb ueber Converter ?

da wuerde ich doch eher robocopy oder ghost anwerfen - dann ist die Plattengroesse auch kein Thema mehr.

Converter ist alt - letztes update ist bald ein Jahr her - d.h. alle derzeitigen Versionen sind veraltet

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Beitragvon DerMatze » 17.05.2010, 16:00

Hallo!

Vielen Dank für eure Antworten.

Fürs Protokoll: Ich habe die Konvertierung so durchgeführt, dass ich die Systempartition rübergezogen habe und die Daten (D:\) dann, wie hier vorgeschlagen, per Arcserve nachgezogen habe.

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Beitragvon DerMatze » 17.05.2010, 16:33

continuum hat geschrieben:Converter ist alt - letztes update ist bald ein Jahr her - d.h. alle derzeitigen Versionen sind veraltet


Hm.... wie macht man das denn heute wenn nicht per Converter?

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Beitragvon continuum » 17.05.2010, 16:50

doch - ausser bei Windows 7 und 2008


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