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hochperformantes p2p in VM möglich (emule, utorrent)?

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung der VMware Workstation und VMware Workstation Pro.

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hochperformantes p2p in VM möglich (emule, utorrent)?

Beitragvon rex » 02.09.2007, 18:07

Hallo erstmal, 8)

ich habe mir in den Kopf gesetzt, meine p2p Programme (emule, utorrent) in einer VM laufen zu lassen. Da ich direkt mit einem DSL Modem angeschlossen bin, habe ich bisher nur Internet per NAT in der VM genutzt. Hier kann man ja auch Ports öffnen, so weit so gut. Leider gibt es nach einiger Zeit Probleme und ich kann keine neuen Verbindungen mehr aufbauen im Gast. Wenn ich dann noch n bissel Zeit dranhänge kann auch mein Wirt keine neuen Verbindungen aufbauen, timeout. Beheben lassen sich die Probleme erst durch einen neustart des NAT. Ich fürchte daher, dass der VM NAT nicht wirklich p2p geeignet ist, oder?

Ist WMware Workstation neueste 6er version überhaupt das beste Produkt um meinen Plan durchzusetzen? Blicke bei deren Produkten nicht so recht durch.

Nun hat mich continuum darauf gebracht, dass ich auch die Verbindung überbrücken und sie somit direkt in den Gast leiten könnte, der dann die Verbindung zum ISP aushandelt, dann hätte aber mein Wirt kein I-net mehr, außerdem müsste mal die performance auch erstmal testen. Leider hab ich gerade nicht genug Zeit das zu tun, daher meine allgemeine Frage, hat sich wer schon mit p2p in ner VM beschäftigt und wie habt ihr die besten Ergebnisse erzielt? Kann ich auch die WinXp Internetfreigabe nutzen und so die Verbindung weiter in den Gast zu lenken? Ich werd's auch noch bei Zeiten versuchen, bin aber für weitere Anregungen offen.

TIA Rex 8) :( Ach da sind die smilies gelandet...

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Beitragvon continuum » 02.09.2007, 18:58

Hi Rex

einen schnellen Esel ueber VMware-NAT ist so gut wie unmoeglich - da die port-forwarding Moeglichkeiten des VMware NAT-services doch recht eingeschraenkt sind.

Bleiben 2 Moeglichkeiten::

Esel direkt DSL waehlen lassen
Linux-VM als router dazwischen schalten

Bei beiden Varianten ist dann eine high ID in Emule moeglich - auch sind die Anzahl der gleichzeitigen Verbindungen nicht so eingeschraenkt wie ueber den VMware NAT-service.

Bei Variante 1 kommt dein Host nicht mehr ins Internet - was aber in diesem Fall ja nicht unbedingt ein Nachteil ist - eher wuerde ich das als SicherheitsPLUS ansehen.

Variante 2 ist etwas schwieriger aufzusetzen was aber wenn man sich zB IPcop in ner VM installiert auch kein Problem sein sollte.

Ich verwende statt IP-cop ein OpenBSD und kanndir versichern das du damit Durchsaetze erzielen kannst die genauso gross sind als wuerdest du einen Esel auf dem Host halten.

Ulli

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Beitragvon rex » 02.09.2007, 19:28

Hi continuum, wie gesagt die ports sind bei mir offen und ich habe eine hohe ID, da liegt nicht das Problem. Da ich auch viel Skype, ventrilo und co nutze und online spielen tu, hab ich gerade realisiert, dass ich wahrscheinlich doch mit dem host zu erst ran muss ;) Jetzt bleibt nur noch zu klären, ob die Internetfreigabe von XP vielleicht funktioniert, aber wenn sie es tut, wahrscheinlich ohne offene Ports... Mist, das NAT war schon die beste möglichkeit, oder ich hol mir einen echten Router...?!

Greetz

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Beitragvon continuum » 02.09.2007, 19:34

Keine schlechte Idee mit dem echten Router - die sind ja sogar deutlich billiger als reine DSL-modems

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Beitragvon rex » 02.09.2007, 19:55

Allerdings ein wirklich guter Router kostet auch gut Kohle, ich weiß wovon ich rede, hab das mit nem Kumpel durchgemacht ;). Würde ich das DSL Modem direkt in den Gast lenken, könnte ich aber quasi erstmal rausfinden, ob der vmware NAT überhaupt verantwortlich war oder eine andere Stelle in WMware. Werde das mal hier berichten. Einen realen Router kaufen nur für VMware... irgendwie krank. :)

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Beitragvon WaLu » 02.09.2007, 20:11

rex hat geschrieben:Allerdings ein wirklich guter Router kostet auch gut Kohle, ich weiß wovon ich rede, hab das mit nem Kumpel durchgemacht ;)


Wiso, alter P1-P3 Rechner 2 Netzwerkkarten, IPCop oder M0n0Wall oder Distri deiner Wahl.
Mini pc aus der Bucht für 100 -150 Euro.
Zum Testen erst mal alles in VM und dann in Hardware!
gruss WaLu

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Beitragvon rex » 02.09.2007, 20:21

Habe keine alten PC noch alte NICs, verkaufe das immer und hab nur das neueste ;) . Außerdem macht das energetisch keinen Sinn ;) .

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Beitragvon rex » 03.09.2007, 18:08

Habe es heute nicht geschafft, die Lanverbindung mit einem Virtuellen Adapter zu überbrücken, es brach immer mit der Fehlermeldung ab, dass sich die Netzwerke unterscheiden... Jetzt hatte ich die Virtuellen Adapter schon vorher alle entfernt und weis jetzt nicht, ob es vielleicht daran liegt.?

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Beitragvon continuum » 03.09.2007, 21:06

es brach immer mit der Fehlermeldung ab, dass sich die Netzwerke unterscheiden...


Das ist doch nicht der Original Fehler-text oder ?

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Re: hochperformantes p2p in VM möglich (emule, utorrent)?

Beitragvon WaLu » 03.09.2007, 21:31

rex hat geschrieben:ich habe mir in den Kopf gesetzt, meine p2p Programme (emule, utorrent) in einer VM laufen zu lassen.

Wielange sollen diese Programme denn am Tag / Woche / Jahr laufen ?
rex hat geschrieben: Außerdem macht das energetisch keinen Sinn .

Wieviel Watt verbrät denn dein (hoch performanter?) Rechner ? Ohne Zahlen kann man schlecht ausrechnen ob es sich lohnt einen zweiten Kleinverbraucher laufen zu lassen :lol:

Und warum hast Du die Virtuellen Adapter entfernt?

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Beitragvon rex » 04.09.2007, 11:13

Energetisch meine ich Router in vergleich zu einem alten Rechner, der nur als Router funktioniert. Ich habe die Virtuellen Adapter weggemacht, weil ich sieh nicht brauchte und ich denke, manchmal ist weniger mehr. Die Überbückung müsste ich doch in Windows machen, in VMware hab ich es zumindest nicht gefunden...
Hab aber leider gerade ein anderes Problem, Ein 1TB Raidarray ist einfach verschwunden, war das Raid vom Intelmobo und ich bin gelinde gesagt verzweifelt...
Es handelte sich um ein Matrixraid, d.h. auf zwei HDs waren auch 2 arrays, das erste funktioniert tadellos, dass zweite ist nach einem Bios reset mittel jumper verschwunden auch nicht zu reaktivieren, ich kappiers nich... :cry:

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Beitragvon rex » 14.09.2007, 12:47

Hi, also die Performance scheint bis jetzt deutlich besser zu sein, wenn die vm die inet verbindung aufbaut, danke continuum.

Nun würde ich auch gerne das mit der OpenBSD bzw. IPcop ausprobieren. Eine Gui ist wohl nötig bei mir, was kann man mir empfehlen, damit auch der host wieder inet hat?
Muss ganz ehrlich sein, dass ich das ganze hin und hergebrücke noch nicht so recht verstanden habe, ich muss es erst selbst gemacht haben, um es zu kapieren. Werde jetzt mal ne VM mit IPCop 1.4.16 anlegen...
Greetz

So komme nicht weiter mit IPcop... continuum, kann man deine fertigkonfigurierte vm irgendwo runterladen? ;)


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