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Fritz!Card PCI -Nutzung + Voraussetzung?

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung der VMware Workstation und VMware Workstation Pro.

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Fritz!Card PCI -Nutzung + Voraussetzung?

Beitragvon Nobuddy » 28.06.2006, 14:17

Hallo,
mein Host ist Linux (K)Ubuntu, mein Gast ist WIN2000.
Ich möchte meine Fritz!Card PCI Karte über den Gast nutzen (Faxsoftware).

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden?

Kann ich einfach die Software von AVM auf meinem Gst installieren?

Wenn nein wie ist dann die Vorgehensweise?
Bitte kurz Schritt für Schritt.

Grüße Wolfgang

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Beitragvon continuum » 28.06.2006, 14:56

Hombre - das hatten wir schon so oft .................

PCI- njet

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Beitragvon minimike » 28.06.2006, 15:02

Warum benutzt du nicht Hylafax auf dem Host? Damit kannst du Faxen machen bis die Faxen dicke sind. Lässt sich als Faxserver für das Windowsnetzwerk konfen je nach Geschmack und was so alles erforderlich ist.

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Beitragvon Nobuddy » 28.06.2006, 15:18

Warum benutzt du nicht Hylafax auf dem Host?

Seit Tagen probier ich das schon, leider ohne Erfolg.

Daher dachte ich, daß es einfacher wäre über WIN2000 das zu machen.
AVM-CD einlegen und installieren - so einfach ist es bei einem normalen WIN-System.
Aber wenn ich richtig verstanden habe, trifft das auf eine VM nicht zu.

Irgendwo hier in einem Thread habe ich gelesen, daß es wohl Probleme mit PCI-Karten gibt.

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Beitragvon minimike » 28.06.2006, 15:28

Klingt recht gut erklärt gerade als Toptreffer bei Google rausgefischt.
Kernel brauchst du nicht selber backen das ist fast so wie bei VMware mit den AVM Treibern.
http://www.brueck-computer.de/index2.ph ... 402&link=1

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Beitragvon Nobuddy » 28.06.2006, 15:42

Sieht interesant aus, auf diese Anleitung bin ich noch nicht gestoßen.

Melde mich wieder, wenn ich die Anleitung umgesetzt habe.
Muß vorher nur noch, die Installationen in diesem gemachten Bereich, wieder deinstallieren.

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Beitragvon minimike » 28.06.2006, 21:21

man google ;)

Code: Alles auswählen

Google + Debian

Den habe ich auch noch gefunden. Wenn ich mal was nicht wusste hat mir www.debianhowto.de schon oft mal schnell einen Überblick verschaffen können
http://www.debianhowto.de/doku.php/de:h ... x_avm_isdn

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Beitragvon Nobuddy » 29.06.2006, 07:23

Diese Anleitung kenne ich, habe sie schon ausprobiert.
Hat nicht funktioniert, bei mir hat sich da irgendwo ein Fehler eingeschlichen.

Habe alles nochmal deinstalliert.
Bei aptitude install -f bekomme ich Abhängikeiten aufgezeigt, die nicht repariert werden können und beim aktualisieren des Systems immer die gleiche Fehlermeldung bringt.

Wenn ich das behoben bekomme, werde ich den Link http://www.brueck-computer.de/index2.ph ... 402&link=1 ausprobieren.

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Beitragvon minimike » 29.06.2006, 14:41

Wenn es an den Abhängikeiten hakt löse diese oder kompeliere Hylafax selber. Alternativ wäre ein Upgrade von deinem Breezy auf Debian Etch zu erwägen... Du wirst verwundert drein blicken wieviel Freiheit du als Anwender hast. Meine Installation von Dapper Dake hat nicht mal 48 h gehalten. Ich kam zu dem Schluss das das System und ich nicht zusammen passen.

Zum kompelieren probier mal ein "apt-get build-dep hylafax" das müsste so alles installieren was zum Bauen benötigt wird

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Beitragvon Nobuddy » 29.06.2006, 15:10

Das mit den Abhängigkeiten konnte ich lösen.
Eine Gruppe und ein User hat gefehlt, die habe ich angelegt.
Anschließend aptitude install -f und alles war wieder ok.

Nutze Dapper.
Du bist aber schon der Zweite, der mir Debian Etch empfiehlt.
Ich werde mir das mal anschauen und zum Testen auf eine kleine 40GB Festpllatte installieren.

Hatte schon vor ca. 1,5 Jahren Debian testweise installiert.
Hatte damals von "Tuten und Blasen" keine Ahnung, das hat sich schon etwas zum positiven geändert.
Dank allen Usern die anderen auf die Füße helfen.

Ist das bei Debian einfacher, besser oder.......?
Bin neugierig geworden.

Gruß Wolfgang

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Beitragvon gerhardg » 29.06.2006, 15:17

ubuntu mag für standard desktops deutlich überlegen sein, aber für server systeme basteln mir die jungs etwas zu gerne an kernel sourcen und co.

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Beitragvon minimike » 29.06.2006, 15:19

http://hojnik.is-a-chef.org/vmware/machines/

Ich habe noch nicht den Torrent erstellt weil ich das noch die Tage noch 2 Textdateien beifügen werde. Ansonsten ist die Kiste fertig. Es gibt ein Passwort "etch" und einen Benutzer "etch"

Die Software ist ca 8 Tage alt viel spass beim Upgraden nachdem du das Rootpasswort neu gesetzt hast. Das ist ein normaler DSL Rechner, bitte benutze einen Downloadmanager!

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Beitragvon Nobuddy » 29.06.2006, 15:30

Das ist ja super, Dein Angebot nehme ich gerne an.

Wird wohl Wochenende werden, bis ich dazu komme.
Da bin ich aber mal gespannt.

Gruß Wolfgang

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Beitragvon minimike » 29.06.2006, 15:36


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Beitragvon minimike » 29.06.2006, 15:40

gerhardg hat geschrieben:ubuntu mag für standard desktops deutlich überlegen sein, aber für server systeme basteln mir die jungs etwas zu gerne an kernel sourcen und co.


Wenn der Standartdesktop nach meiner Aufassung von Ordentlich denn funktionieren würde wäre er ja auch überlegen. Aber wenn man Software ohne Doku installieren darf diese dann Probleme bereitet und nun nicht weiss was denn jetzt, hmm das ist wundervoll.
Selbst SuSE lässt dem Anwender mehr Freiheit wie das letzte Relaise und mit 5 Jahren Support hat jemand den Hals recht voll genommen.

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Beitragvon Nobuddy » 29.06.2006, 16:54

Hallo minimike,
melde Dich bitte, wenn Du die Datei für Bittorrent erstellt hast.

Ich versuch es morgen mal mit einem normalen Download, hoffe es klappt, sonst muß ich es noch mal mit Deiner Bittorrent probieren.

Gruß Wolfgang


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