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Cross-platform Entwicklung mit VMWare

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung der VMware Workstation und VMware Workstation Pro.

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Cross-platform Entwicklung mit VMWare

Beitragvon krischnamurti » 19.08.2005, 09:18

Hallo list,

ich bin neuer VMWare5-Nutzer und soweit recht zufrieden damit, habe aber fuer folgendes Problem noch keine Loesung:
Ich entwickle Qt-Software unter Win und Linux. Zur besseren Integration habe ich mir einen gentoo guest auf XP host eingerichtet. Die zu erstellende Software ist eine Bibliothek, also dll unter Win und shared library unter Linux. Problem sind die symbolischen links, die waehrend der Erstellung fuer die Linuxvariante erzeugt werden sollen. Shared folder klappen so nicht, auch ein Windows share nicht. Das Auslagern des Zielverzeichnisses auf z.B. eine physikalische ext2 Partition ist auch nicht sehr schoen, Sie muesste ja wahrsch. (?) als raw disk in die virtuelle Maschine eingebunden werden und waere unter Windows wohl eh nur mit Schwierigkeiten lese- und schreibbar (btw, kennt jemand einen anderen ext2 Treiber als den von Paragon?).
Bliebe nur das gesamte Entwicklungsverzeichnis auf dem virtuellen gentoo zu halten und per samba an den host freizugeben. Will ich aber auch nicht :->.
Hat jemand fuer diese Konstellation eine bessere Variante ?

Micha

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Beitragvon TheProdigy » 19.08.2005, 18:36

ext2-Treiber für Windows kenne ich zwei:

frei, aber nicht open source: http://www.fs-driver.org/index.html
open source: http://uranus.it.swin.edu.au/~jn/linux/ext2ifs.htm

HTH

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Beitragvon krischnamurti » 20.08.2005, 21:25

Danke fuer den link, der erste Treiber arbeitet sehr schoen.

Micha

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Beitragvon Mauze » 22.08.2005, 11:17

Hallo zusammen,

ich habe das Problem genau anders herum gelöst.

Mein Host ist ein DEBIAN Sarge, als Gast zur Cross-Entwicklung benutze ich ein W2k-Server der über Samba auf das Software Raid des Hosts zugreift.

Aber die Ext2/3 Treiber für Windows werde ich mir trotzdem mach anschauen.

Mauze

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Beitragvon krischnamurti » 23.08.2005, 08:33

@Mauze
Mit Linuxhost ist es kein Problem, das stimmt. Zu dem ext2-Treiber muss man noch sagen, dass er zwar gut arbeitet, allerdings einer mehrfach erwähnten Warnung in der VMWare-Doku engegenläuft, nämlich Dateien nicht gleichzeitig für zwei Dateisysteme sichtbar zu machen (ich müsste die ext2 Partition ja parallel unter Linux und Windows mounten).
Ich habe es nun doch bei einer Sambafreigabe auf dem virtuellen Rechner belassen, weil mir nichts besseres einfiel. Mit Qt kann man glücklicherweise viele Projekte bis auf ein paar Compilerläufe auf einem System durchziehen. Die letzen Änderungen unter Linux kann man so noch in der virtuellen Maschine vornehmen und mittels samba share auf dem Windows host nachkompilieren. Man muss halt ein paarmal kopieren. Wäre schön, wenn man das umgehen könnte.

Micha


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