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VMWare nach Vserver

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung der VMware Workstation und VMware Workstation Pro.

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VMWare nach Vserver

Beitragvon tangowisky » 29.07.2005, 15:28

tach,

ich möchte eine virtuelle maschine die unter VMWare-Workstation läuft nach Microsoft`s Virtual-Server transferieren.


hab irgendwo schon mal gelesen wie das möglich sein soll, finde es aber nicht wieder, hat jemand ne idee wie man das bewerkstelligen kann?


mfg

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Beitragvon minimike » 29.07.2005, 21:51

Mach ein Backup von alt in VMware, spiele das ein nach neu zu Microdoof. Das Programm dd ist bei fast allen Miniaturlife CD's mit Linux bei, die man sich dann meist kostenlos aus dem Internet besorgen kann. Platte sollte genau so gross wie die alte sein oder ein wenig grösser
dd if=/dev/Zielfestplatte of=/Pfad/zum/Backup ( z.B. über das Netzwerk )
dd if=/Backup of=Zielfestplatte

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Beitragvon continuum » 30.07.2005, 19:03

@ minimike

Mir kommt da gerad so eine Idee - vorab erst mal - du kannst es wahrscheinlich kaum nachvollziehen, aber die meisten Windows-user - mich eingeschlossen - haben Probleme mit dd.

Kannst du vielleicht mal ueber folgendes nachdenken:
Ich haette gerne ein Linuxbootfloppy, das nachdem booten ganz ohne user-intervention /dev/hda in ein dd-image auf einer fat32-platte unter /dev/hdb transferiert.

Wenn ich so ein floppy haette, koennte ich noch folgendes darum herum aufbauen:
Ein kleines GUI fragt nach der System-vmdk. Dann schreibe ich eine vmx mit dieser Platte und einer weitern leeren fat32 Platte und lasse diese VM starten. Dein floppy bootet, macht ein dd-image.
Danach mountet mein Prograemmchen die fat32 -Platte und kopiert das Image in eine Verzeichnis nach Wahl.

Auf dem Virtual Server muesste man dann eine Fat32 disk anlegen, dass image mit einer VPC-VM ueber Netzwerk auf die Fat32 platte schreiben.
Dann wuerde man eine neue VPC-VM anlegen mit einer leeren ersten Platte und beasgter fat32=Platte.
Ein zweites Linuxfloppy wuerde dann das dd-image wieder herstellen.


@ tangowisky

Nimm einfach ghost und deinstalliere vorher die VMware-tools.

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Beitragvon minimike » 31.07.2005, 02:14

Die Floppy könnte theoretisch man mit Busybox realisieren, da persöhnlich wenig Interesse daran, sollen das andere machen.

Ebenfalls kostenlos ist die Backuplösung Partimage. Kann man auch als Lösung via Life-CD ordern. Ach ja Ghost ist out. DrDOS was Ghost verwendet leidet zunehmend an abnehmenden Hardwaresuport. Angefangen das ich mit Ghost niemals meine SATA Platten im RAID0 sichern könnte über HD's an Firewire und USB. Moderne Systeme erlauben auch den Betrieb der Betriebssysteme an solchen Devices. Zur Not hilft ne Diskette wo GRUB drauf installiert ist. Und Softwareraid sichern klappte auch nicht mit Ghost. Dazu ändert Ghost die Partitionstabelle und kann bzw bei mir hat das Programm diese sogar beschädigt! 387 GB Datenwaren weg! Die Antwort vom Telephonsupport war grob Umschrieben "Och das kann aber nicht sein, warten sie wir verbinden sie mit der Endlosschleife"

Nun Partimage lässt sich einzeln als Programm in jedem GNU System installieren oder hier als Rescue CD

http://www.sysresccd.org/

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Beitragvon tangowisky » 16.08.2005, 09:18

@minimike first post


hab ein backup des Systemes (Windows 2000 Server) unter der VMware gemacht und unter dem VirtualServer wieder eingespielt.
Soweit sogut:

"Windows wird gestartet" diesen Satz bekomme ich zu sehen bis die CPU Auslastung bis auf 0%sinkt und die Virtuelle Maschine nicht mehr reagiert.


need help

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Beitragvon continuum » 16.08.2005, 20:06

Hast du die VMware-tools und Treiber deinstalliert?

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Beitragvon tangowisky » 17.08.2005, 09:10

jo hatte ich vorher deinstalliert.

habs hinbekommen in dem ich die windows 2000 englisch mit ner deutschen aktualisiert habe.



danke trotzdem allen

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Beitragvon readhead » 22.09.2005, 08:58

Hi,

dies ist nach meiner Ansicht das beste verfahren, wenn beide Rechener im Netz sind, egal ob virtuell oder nicht.


beide Machinen mit einem Live-Linux seiner wahl (z.B. Knoppix) starten.

Vorbereitung auf dem Empfänger:

- Festplatte partiionieren und vormatieren
- in der Console:
"netcat -l -p 9000 | ntfsclone -- restore-image --overwrite /dev/hda1 -"

Sender:

"ntfsclone --save-image --output - /dev/hda1 | netcat 192.168.0.1 9000"


Dabei ist der Devicepfad der gewünschten Partition anzupassen, und die IP natürlich um die des Empfängers zu ersetzen.
Wenn der Port angepasst wird kann man auch mehrere Streams laufen lassen.

Wenn dass erledigt ist noch ein

"install-mbr /dev/hda"

auf die Bootplatte (oder von WinCD FixMBR)

und fertig.

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Beitragvon readhead » 22.09.2005, 09:02

Hi,

dies ist nach meiner Ansicht das beste verfahren, wenn beide Rechener im Netz sind, egal ob virtuell oder nicht.


beide Machinen mit einem Live-Linux seiner wahl (z.B. Knoppix) starten.

Vorbereitung auf dem Empfänger:

- Festplatte partiionieren und vormatieren
- in der Console:
"netcat -l -p 9000 | ntfsclone -- restore-image --overwrite /dev/hda1 -"

Sender:

"ntfsclone --save-image --output - /dev/hda1 | netcat 192.168.0.1 9000"


Dabei ist der Devicepfad der gewünschten Partition anzupassen, und die IP natürlich um die des Empfängers zu ersetzen.
Wenn der Port angepasst wird kann man auch mehrere Streams laufen lassen.

Wenn dass erledigt ist noch ein

"install-mbr /dev/hda"

auf die Bootplatte (oder von WinCD FixMBR)

und fertig.

Dabei werden auch nur die echten Daten übertragen (im Gegensatz zu dd wo bei einer 200GB Platte 200GB kopiert werden), dafür klappt es nur mit ntfs-Platten (Es sei denn man ersetzt ntfsclone durch ein entsprecehndes anderes prog, die auswahl ist groß).


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