Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!

Ihr wisst ja mein Windowswissen ist beschränkt :)

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung der VMware Workstation und VMware Workstation Pro.

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Ihr wisst ja mein Windowswissen ist beschränkt :)

Beitragvon minimike » 11.04.2005, 18:37

Hi habe hier ein WinXP Pro frisch auf ne 40 GB Partition installiert. Mit VMware 4 Workstation, Nero 6 Reloaded, Norton Antivirus 2005 und mit dem Mactheme FlykiteOSX versehen. Läuft erst mal ganz gut. Als Gast habe ich ein Debian Sarge als Fileserver + Entwickerwerkzeug ohne grafische Oberfläche eingerichtet damit ich von Windows aus an die restlichen 320 GB im System mit XFS formatiert drann komme. Die Linuxpartitionen sollen als Rawdisk laufen. Problem eins ich möchte das als eingeschränkter Nutzer ohne Adminrechte realisieren, aber derzeit habe ich auf die Platten mangels Rechte keinen Zugriff. Kann mir einer mal Erklären wie ich Windows dazu bringen kann das es mir die Platten als User rausrückt ? Problem zwei unter Linux kann mann einstellen welche Netzwerkarte benutzt werden soll die olle AMD Pcnet 32 oder die neue Vmxnet. Unter Windows finde ich diese Option nicht. Da ich auch die VMwaretools installiert habe und nachträglich den Treiber für die Vmxnet Nic wollte ich zum ersten mal Testen ob das auch mit klappt. Wie stelle ich die Maschiene unter Windows jetzt auf Gbitlan um ?

Ich habe 4 mal 120 GB Platten drinn je 2 mal SATA und 2 mal IDE. Auf den IDE ( Softwareraid 0 mit XFS ) sind die heiligen Dateien die werden nicht angetastet und auf den SATA ist im Raid1 Windows ( 40 GB ) und Linux ( 80 GB ).
Derzeit Erforsche ich die neue "dmraid" Technologie. Anstatt Softwareraid wird der Raid vom SATA Controller benutzt. Mittlerweile bootet Linux mit dieser Experimentellen Methode zuverlässig jedoch ist das so stabiel wie Win 95 mit allen Sober Varianten installiert ;). Auf den SATA Platten sind alle Linuxdateisysteme bei einem Crash stark gefährdet darum will ich Verstärkt mit VMware unter Windows arbeiten. Zum Kernel bauen Bootoptionen sowie Kernelpatches für ACPI und Devicemapper testen. Unter Windows kann mann dann noch mit Firefox surfen und Manuals lesen und sammeln usw. Ziel ist es eine direkte stabiele Installationsmethode wie die hierfür spezielle Gentoo Live CD oder dierekt einen Installer für Debian zu schaffen. Derzeit habe ich noch grosse Probleme mit grossen Dateibewegungen

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Beitragvon continuum » 11.04.2005, 23:31

Hi
das du aber auch mal auf ein stabiles System umsteigst - wer haette das gedacht ;-) :) :D

1. ich fuerchte da wird dir leider nichts anderes ueberbleiben als deinen User zu befoerdern - da lasse ich mich aber auch gerne eines anderen belehren - jedenfalls ist mir nichts bekannt.

2. genauso wie bei Linux
Ethernet0.virtualDev = "vlance" oder "vmXnet"
in die vmx - vlance ist default.

Wenn du satt RAM hast und nicht noch viel mehr Winsoftware installieren willst - was haelst du von einer Windowsversion die sich komplett in den RAM laedt und von da aus VMware laufen laesst? So als zweite boot-option ohne grosse Nebenwirkungen? Ca 250MB RAM wuerde fuer das System verbraucht - der Rest rockt dann richtig los.
Sag mal Bescheid bei Interesse.

Ulli

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Beitragvon looping » 12.04.2005, 07:27

hi minimike - bei mir geht folgendes ganz gut:

als normaler- oder hauptbenutzer einloggen und vmware als "anderer user" ausführen (rechte maustaste auf icon, "als anderer user ausführen") - das ist bei mir aber nicht der administrator, sondern ein weiterer user mit admin-rechten den es eigentlich nur für diesen zweck gibt. in den eigenschaften des desktopicons kannst du das auch als dauerhafte konfiguration festlegen (verknüpfung / erweitert)- du musst dann nur immer wählen, welcher benutzer es sein soll.

mfg

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Beitragvon minimike » 12.04.2005, 20:14

Continuum danke, die Nic läuft jetzt. Entweder ich habe unwissentlich gekifft und finde den Button nicht oder der fehlt in der Windowsversion komplett. Toll das Windows stabiel ist, nachdem ich ACPI im Gast beim vorletzten booten meiner virtuellen Maschiene lud, hörte ich ein lautes Pfeifen aus den Boxen , ich konnte keine Tastatureingaben im Host mehr machen und muste hart resetten. Vorsorglich wird ACPI in Lilo ab jetzt per Kernelbefehl abgeschaltet. Na wenigsten habe ich heute noch nicht das wort "Ooops" auf meinen Rechner gelesen oder "xfs_check" getippt. Wenn man Windows XP in der Oberfläche auf Mac OSX trimmt sieht es ja ganz nett aus. Momentan kein Webspace zur Verfügung zum Hochladen, sonst würde ich es euch zeigen. Zu deinem Angebot muss ich passen :(. Meine Todolist, dmraid ans laufen bringen und die LiveCD eine Weile lang betreuen. Remoteconsole vom GSX ans laufen bekommen ( da haben ja noch einige andere Probleme ) mich etwas vom PC entfernen. Ach ja ich ziehe ja noch um. Sport treiben denn in den letzten 3 Jahren habe ich 40 kg zugenommen ( scheiss PC, Pizza und Cola)

P.S. hier war irgendwo ein Howto wie man VMwaremaschienen unter Windows XP automatisch beim booten Startet trotzt SUFU finde ich den Beitrag nicht mehr. Wenn unter dem User Administrator die VMwarekisten laufen und ich nur als User Mike angeldet bin, kann ich ja unbesorgt ins Inet gehen

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Beitragvon minimike » 14.04.2005, 23:08

2 Fragen habe ich noch. Was installiert man auf Windows damit man per SSH xforwarding zu Linuxrechnern machen kann, bzw was empfehlt ihr denn so. Und auf der Nero CD aus dem Mediamarkt war neben Nero 6.6 und Mediavision noch In CD drauf. Ich habe gehört das sich das nicht mit VMware vertragen soll. Ist es jetzt besser IN CD und IN CDreader zu deinstallieren ?

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Beitragvon looping » 14.04.2005, 23:56

auf incd oder ähnlichen komischen proprietären kram würde ich verzichten - mit den so gebrannten cd's kannst du auf rechnern die den incd-treiber nicht installiert haben sowieso nichts anfangen: also nero lieber "nackich" installieren.

du willst von windows ein x-forewarding zu einem linux machen? oder willst du linuxprogramme über einen windows-x-server remote ausführen?

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Beitragvon Mauze » 15.04.2005, 07:56

Hallo minimike,

wir wissen ja noch nicht was Du willst. Aber folgende Sachen setze ich in meinem Home-Intranet ein.

CygWin: Als X-Terminal unter Windows, um eigene X-Session nach Linux aufzubauen.
GDM: Als chooser / X-Term unter LINUX, um eigene X-Session nach Linux aufzubauen
Terminal-Server: Für Remote-Desktop von Windows auf Windows-Server (nur AdminMod)
VNC: WINDOWS/LINUX jeweils als Server/Client nutzbar.

VNC ist zwar sehr lahm, hat für mich aber den entscheidenden Vorteil, das ich auf den zur Zeit aktuellen Desktop der remote Maschine komme (Windows-GUI / Linux-Console-F7), ohne das dafür remote ein eigener Desktop aufgebaut wird. Nach Beendigung der Verbindung läuft remote alles normal weiter, also nichts im Hintergrund starten usw..

Im Prinzip müsten alle Komponenten SSL (Win TerminalServer hat glaub ich was eigenes) unterstützen, da ich mich aber nur in meinem lokalen Intranet bewege, verzichte ich hier zu Gunsten der Performance auf eine Verschlüsselung.

Mauze

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Beitragvon minimike » 15.04.2005, 18:41

VNC auf nem Server der 24h x 365 Tage im Netz verbleibt ist ein Sicherheitsrisiko, zumindest in meinen Augen ;) schau dier mal screen an. Nun ja screen ist auch nicht 100% save aber immer noch besser wie ein laufender Xserver.. leicht zu bedienen ist das Programm auch.
Ne ich will per ssh -X den Gui vom GSX auf meinem Linuxserver von Windows aus benutzen um alle 14 Tage mal nach dem Rechten zu sehen. Die Remote Console und das Webinterface funzen auch bei mir noch nicht. Aus Zeitgründen und mangels Lust verwende ich daher SSH hierfür. Eine schnelle und vor allem sichere Lösung. Ab und an benutz ich auch gern Ethereal, auf Windows bekomme ich es nicht ans Laufen

Kurz ich will Linuxprogramme über einen windows-x-server remote ausführen. Wie Looping das treffend gefragt hat

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Beitragvon Mauze » 16.04.2005, 07:41

Wie schon gesagt, ich bewege mich nur in meinem lokalen Intranet und kann hier mit Sicherheit Angriffe von innen ausschliessen. Ins I-Net gehts nur über einen IpCop.

Kannst Du bitte mal einen Link zu sreeen posten.

Mauze

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Beitragvon looping » 16.04.2005, 09:01

Kurz ich will Linuxprogramme über einen windows-x-server remote ausführen. Wie Looping das treffend gefragt hat


tja, wie gesagt:

hummingbird exceed ist der wohl beste x-server für windows - kostet aber richtig (bei amazon.com ~340$ - es gibt eine 60-tage-test-version im freien download).
xwin-32 ist ebenfalls sehr gut - (kostet wenn ich die preisliste richtig verstanden habe - was nicht ganz einfach ist - ~200€).
cygwin - funktionell (kostet nerven - für privatgebrauch weiter nichts)

mfg

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Beitragvon Mauze » 16.04.2005, 09:27

Wenn jemand cygwin mit SSL am laufen hat, dann poste er oder sie das doch mal bitte hier. Da das für mich nur ein Randthema ist, möchte ich hier keine Forschungsarbeit investieren.

PS: Auch eine Antwort geht nicht / gibts nicht ist OK

Mauze

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Beitragvon minimike » 16.04.2005, 12:17

Mauze hat geschrieben:Wie schon gesagt, ich bewege mich nur in meinem lokalen Intranet und kann hier mit Sicherheit Angriffe von innen ausschliessen. Ins I-Net gehts nur über einen IpCop.

Kannst Du bitte mal einen Link zu sreeen posten.

Mauze


apt-get install screen && man screen

oder bei www.sourceforge.net oder www.freshmeat.net sich über screen informieren

Da Pleite ( ich mus ne Küche kaufen ) werde ich es erst mal mit Cygwin probieren. Zur Not installiere ich extra nen Linuxgast mit ner Oberfläche. Frisst zwar Platz und unötig Resourcen ist aber wohl am billigsten

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Beitragvon continuum » 19.04.2005, 01:06

Xwin32 darf ohne Lizenz zu 30 minuetigen Remote-sessions verwendet werden.

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Beitragvon minimike » 07.05.2005, 20:16

Alternative 3. Die Kiste schmert bei einer Software die ich getestet hatte so dermasen ab das man nicht mehr so recht wuste ob ein Reparieren noch einen Sinn macht. Der Ordner lost+found war prall voll. Ich habe die Kiste neu gemacht und jetzt klappt das auch mit der remote-console vom GSX :roll:. Positiver nebenefekt das System ist jetzt schön schlank.


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