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VMware 3.0 on Suse 9.1 läßt sich als user nicht starten !!

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung der VMware Workstation und VMware Workstation Pro.

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VMware 3.0 on Suse 9.1 läßt sich als user nicht starten !!

Beitragvon jwauslaufen » 18.10.2004, 16:06

verwende einen AMD duron 1200+
suse 9.1 und VMware 3.0.
installation hat gefunzzt, vmware startet auch im runlevel 3 (bridged und host-only), kann es aber nicht als user starten:
"KDEinit could not launch vmware",
auch vom xterm aus kann ich vmware nicht starten. :(

was mache ich falsch ??
danke für die hilfe

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Beitragvon minimike » 19.10.2004, 02:30

ka kann ich dier nicht sagen du sagst du hast das neuste SuSE ? Hmm was für einen Kernel fährst du ? "uname -a" wird dier da Aufschluss geben. Ohne updateskript dürftest du mit VMware 3.0 gar nicht mit dem 2.6er Kernel laufen lassen können. Wir brauchen also mehr Info's. Schau dier mal strace an komliziertes debuggingtool aber dafür mächtig.

mike@sarge:~$ man strace
Formatiere strace(1) neu, bitte warten...
STRACE(1) STRACE(1)

NAME
strace - trace system calls and signals

SYNOPSIS
strace [ -dffhiqrtttTvxx ] [ -acolumn ] [ -eexpr ] ... [ -ofile ] [
-ppid ] ... [ -sstrsize ] [ -uusername ] [ -Evar=val ] ... [ -Evar ]
... [ command [ arg ... ] ]

strace -c [ -eexpr ] ... [ -Ooverhead ] [ -Ssortby ] [ command [ arg
... ] ]

DESCRIPTION
In the simplest case strace runs the specified command until it exits.
It intercepts and records the system calls which are called by a pro-
cess and the signals which are received by a process. The name of each
system call, its arguments and its return value are printed on standard
error or to the file specified with the -o option.

strace is a useful diagnostic, instructional, and debugging tool. Sys-
tem administrators, diagnosticians and trouble-shooters will find it
invaluable for solving problems with programs for which the source is
not readily available since they do not need to be recompiled in order
to trace them. Students, hackers and the overly-curious will find that
a great deal can be learned about a system and its system calls by
tracing even ordinary programs. And programmers will find that since
system calls and signals are events that happen at the user/kernel
interface, a close examination of this boundary is very useful for bug
isolation, sanity checking and attempting to capture race conditions.


This is not the full manpage I am accepting the BSD Licence this is onley the important part for myself without any changes

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Beitragvon jwauslaufen » 19.10.2004, 17:02

hallo minimike
uname -a: 2.6.4-52 default i686 athlon i386
vmware 3.0 build-1455 gepacht mit vmware-any-any-update68,
welches 2.6er kernel bereits unterstützt (lt. readme).
versuche ich ein höheres patch einzuspielen (83 und 84 getestet),
endet das "runme.pl" mit dem hinweis, daß keine update-fähige version von vmware vorhanden ist.

ps ax mit grep ergibt alle vmware-procs, die zum laufen notwendig sind,
ifconfig zeigt mir meine beiden vmnets (1 und 8 ) an.

habe selbes vmware mit selben patch auf einem PIII mit 9.0 und kernel 2.4.21-99-default instaliert, hier läßt sich vmware als user aus kde (3.1) starten.

beim neuen 9.1 verwende ich kde 3.2;

> strace vmware als user ergibt (allerdings auch beim funktionierenden rechner) die fehlermeldung:
160VMware workstation must be set-UID root. "vmware" is not.
Are you running vmware from its distribution directory?
That copy of the program is not set uid root.

wie gesagt, die fehlermeldung gibts auf beiden rechnern, nur beim 9er mit 2.4er kernel kann ich vmware aus kde starten, beim 9.1er nicht

der einzige unterschied bei den beiden installationen war der:
am 9.0er hat das make cloneconfig && make dep die bei der installation des OS erstellte .config problemlos angenommen,
das make cloneconfig && make prepare auf dem 9.1er hat die .config moniert mit der meldung: .config is merged, please remove it by hand before creating your own. you can use template in arch/i386.......

habe darauf hin die .config gelöscht und erneut den befehl ausgeführt,
ohne jedoch zuvor eine .config aus einem arch-dir rüberzukopieren, da standardmässig sowieso das defconfig.default verwendet wird;
allerdings ist das original .config nach erfolgter OS-installation um einige bytes größer gewesen als die angebotenen defaults !!
ich weiß nicht ob es vielleicht damit zusammenhängt ???
(habe das copy noch von der .config)

:cry:
danke für deine hilfe

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Beitragvon minimike » 19.10.2004, 23:27

hast du exotische Hardware wir könnten mal nen 2.4.27 von www.kernel.org antesten natürlich ein wenig gepacht... soll ja nicht schlechter werden. Brauchst du grsec oder anderen Sicherheitskram wie Freeswan für VPN ?

Lass mich raten du brauchst Alsa und SuSE leute lieben abgöttisch dieses ReiserFS ( <-- würg ). Poste mal lspci und dein Dateisystem ich bau dir mal was nettes und setze es dann auf ftp://hojnik.homelinux.com ich hoffe nach dem dritten Kernel läuft dann das System ohne Macken ( harr harr 8) ). FR setz ich dann mal SuSE auf VMware auf mit ner kleine Entwicklungsumgebung

Aber bevor ich überhaupt loslege ist ja schlieslich ein klein wenig Arbeit du hast ne bezahlte Lizens und willst nicht upgraden weil dann Geld ausgeben ? Filz mal die Gentoo FTP Server da ist die aktuellste 3er und 4er Version kostenlos natürlich ohne Lizens und ohne Regristrierung zum download. Oder was willst du machen ? SuSE hat jetzt standardmässig Faumachine ist ähnlich wie VMware aber gratis oder Linux unter Linux emulieren da ist User-Mode-Linux ganz ausgezeichnet. Ich selber steige da grad drauf um

Ein feature bei den 2.6er Kernel ist das wiedergeben der Konfiguration /proc/config.gz.Schau mal nach ob da sowas ist.

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Beitragvon jwauslaufen » 11.01.2005, 10:58

hallo minimike,
nach langem compilieren und probieren habe ich das 3.0 nun in die tonne gekippt und ein 4.5 installiert, das funzzt einwandfrei.

danke für deine bemühungen :roll:

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Beitragvon continuum » 11.01.2005, 22:03

Hi
etwas spaet - aber 3.0 sollte man nicht anpacken - wenn eine 3er Version dann die letzte - also 3.2.1 oder neuer.

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Beitragvon minimike » 16.01.2005, 06:42

http://hojnik.homelinux.com/foren/vmwar ... auslaufen/ hatte ich Spätzünder versprochen ;) . Auf SuSE 9.2 für SuSE 9.2 gemacht. Nachdem der Kernel mit rpm installiert wurde mus noch mkinitrd aufgerufen werden. Die initrd und der neue Kernel werden danach korrekt in den jeweiligen Bootmanager Grub oder Lilo eingetragen.


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