Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!

Windows 2003 Server

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung der VMware Workstation und VMware Workstation Pro.

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Windows 2003 Server

Beitragvon OlliSWE » 05.11.2011, 12:00

Hallo und guten Tag,

ich muss in den nächsten Tagen mich mit einem alten Windows 2003 Server (4GB), der zur Zeit als Remote Desktop Server im Einsatz ist, beschäftigen. Im Moment greifen dort so ungefähr 15 User per Remote drauf und führen dort eine Anwendung (Datenbank) aus.

Da ich schon ein paar alte Windows NT, Win2k, Windows 2003 Server in meinen VMs Workstation 7.xx laufen habe, wollte ich den Server ebenfalls per Acronis-Sicherung in eine VM (WS 7 oder 8) überführen. Dieser sollte dann aber separat auf einem Windows 7 Rechner mit einem RAID (9690) laufen. Die Volumen sind c (80 GB) und d (250 GB).

Macht das Sinn oder sind das zu viele User, die per Romote darauf zugreifen müssen?

Für Eure Tipps wäre ich Euch dankbar.

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Beitragvon continuum » 05.11.2011, 12:55

Workstation 7 oder 8 auf Windows 7 hosts ist nicht gerade die erste Wahl für sowas.

Hast du keinen XP oder 2003 Host zur Verfügung ?

Der Host sollte falls wirklich Windows 7 verwendet wird mindestens 3 - 4 mal soviel RAM haben wie die VM

Ist ESXi keine Option ?

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Beitragvon OlliSWE » 05.11.2011, 13:01

Vielen Dank für die schnelle Antwort.

Ups, lieber XP als Windows 7? Ich empfinde eigentlich Win7 als stabiler. Irre ich da?

Darf man fragen, warum man mindestens 3 bis 4 mal sowiel RAM benötigt? Ist das bei einem 2008er R2 Host auch so zu empfehlen?

Ja, ich hätte ich noch ein anderes OS zur Verfügung.

Mit ESXi kenne ich mich überhaupt nicht aus. :( Workstation ist so schön einfach. Wäre ESXi schneller?

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Beitragvon continuum » 05.11.2011, 14:35

Xp ist doch auch sehr stabil ...

Windows7 - 2008 - 2008 R2 sind aber als VMware-hosts klar schlechter als NT 5.1 - sprich XP und 2003.
Das wird umso deutlicher je mehr RAM für VMs verwendet werden soll.

Ein 2003 Host kann locker 80% des RAMs für VMs verwenden.
Bei win7, 2008 und 2008 R2 ist das viel weniger.

ESXi ist erstens klar schneller und kann den RAM wesentlich effektiver nutzen

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Beitragvon OlliSWE » 05.11.2011, 17:28

Windows XP kann doch nur knapp über 3 GByte verwalten, oder man muss die X64-Variante nehmen. Die habe ich nicht.

Aber Win2003 Server X64 Standard Edition oder ähnlich, die habe ich noch. Wie viel Speicher kann die Version verwalten?

Aber noch einmal eine andere Frage. Ich habe einen Server Windows 2008 R2 mit 12 GB. Dort laufen 4 VMs, insgesamt vielleicht 5 GB zugeteilt. Sollte ich da an eine Speicheraufrüstung auf 24 GB denken? Die ist mittlerweile nicht mehr teuer. Bringt das etwas an Geschwindigkeit?

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Beitragvon continuum » 05.11.2011, 17:53

VMs sind in der Regel schneller wenn sie so wenig RAM wie noetig haben - recihen die 5 Gb nicht aus ?

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Beitragvon OlliSWE » 05.11.2011, 18:02

Ja klar reichen die 5 GB. Ich kam nur auf die Frage, weil Du am Anfang von 2 - 3 fachem RAM auf dem Host geschrieben hast.

Aber, ich merke schon eine Geschwindigkeitsverlust gerade in den Netzwerktätigkeiten.

Damit muss ich wohl leben.

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Beitragvon irix » 05.11.2011, 18:03

Wenn du als Host nen W2k8 R2 hast warum nimmst du dann nicht Hyper-V anstelle sich mit der WS rumzuschlagen? Wenn die Hardware supportet ist dann koennte man auch mal ESXi versuchen.

Gruss
Joerg

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Beitragvon OlliSWE » 05.11.2011, 18:14

irix hat geschrieben:Wenn du als Host nen W2k8 R2 hast warum nimmst du dann nicht Hyper-V anstelle sich mit der WS rumzuschlagen? Wenn die Hardware supportet ist dann koennte man auch mal ESXi versuchen.

Gruss
Joerg


Hi Jörg,

Den Gedanken habe ich auch gerade. Aber mir waren die alten Rechner (alter NT-Server, alter W2k-Server, alter Linux Rechner usw.) erst einmal wichtig, in einen funktionierende VM einzubinden. Das war vor einem 3/4 Jahr die VMware WS. Alle läuft bis heute auf neuer Hardware unter W2k8 R2.

Nun, da ich jetzt die Hardwareprobleme der alten Rechner gelöst habe, versuche ich das System zu optimieren. D. h. auf eine andere Basis zu stellen. Mir stehen 2 Server (W2k8 R2) mit gleicher Hardware zur Verfügung.

Und genau auf Deinen Gedanken komme ich auch. Seit 2 Stunden lese ich mich in die Hyper-V-Technik ein. Wäre der Versuch ratsam?

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Beitragvon irix » 05.11.2011, 18:19

OlliSWE hat geschrieben:..

Und genau auf Deinen Gedanken komme ich auch. Seit 2 Stunden lese ich mich in die Hyper-V-Technik ein. Wäre der Versuch ratsam?


Das in einem VMware Forum zufragen grenzt an Gotteslaesterung ;). Mir kam es nur in da du bereits R2 hast. Dir wuerde dann sogar noch eine virtuelle Windows Lizenz zur Verwendung hast fuer eine VM.

Es ist ja nichgt so das Hyper-V nun garnicht funkioniert aber da wuerde ich mich nun eher in einem Windows Forum umhoeren.

Mal ESXi auf deiner Hardware ausprobiert?

Gruss
Joerg

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Beitragvon OlliSWE » 05.11.2011, 18:35

Ehm :oops: , Du hast das angesprochen. 8) Aber darüber nachdenken, kann man ja. Ist ja schließlich dabei und die Rolle braucht man doch nur installieren.

Nein, die ESXi habe ich noch nicht probiert. Ich bin mir nicht sicher, ob auf neuer Hardware läuft. Da habe ich zu viel Respekt vor.

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Beitragvon continuum » 05.11.2011, 19:45

Gotteslaesterung ?

VMware verursacht das ja selber - bauen die gute Workstations spricht hier keiner von HyperV ...

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Beitragvon OlliSWE » 05.11.2011, 20:07

Also so schlecht läuft VMWare WS 7.14 bei mir nicht. Für wenig Geld habe ich einen NT-SERVER, einen W2k-Server und einen alten Linux-Rechner über den Hardware-Tod retten können.

Nur meinen alten W2k-Server, der immer noch als DC und Files-Server für 20 Anwender sein Dienst verrichtet, funktioniert als VMWare nicht gut genug. Die Schreibgeschwindigkeit als File-Server, das Schreiben und Laden der Profile usw. ist nicht zuverlässig genug.

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Beitragvon Dayworker » 06.11.2011, 12:43

Um deine Frage nach Windows Server 2003 Standard x64 Edition zu beantworten: unterstützt Single(1)- bis Quad(4)-Prozessor-Systeme und bis zu 32 GB RAM.

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Beitragvon OlliSWE » 06.11.2011, 13:25

Vielen Dank Dayworker,

da ich zwei Server im Einsatz habe und 1 Version als Ersatzteile vorrätig habe, werde ich die Teile zu einem dritten Server zusammen bauen und dort dann die W2K3-Version installieren.

Obwohl es mir schon schwer fällt, eine fast 10 Jahre alte SW als Grundlage für die VMs zu nutzen. :roll:

VG
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Beitragvon OlliSWE » 06.11.2011, 13:37

OlliSWE hat geschrieben:da ich zwei Server im Einsatz habe und 1 Version als Ersatzteile vorrätig habe, werde ich die Teile zu einem dritten Server zusammen bauen und dort dann die W2K3-Version installieren.

Obwohl es mir schon schwer fällt, eine fast 10 Jahre alte SW als Grundlage für die VMs zu nutzen. :roll:

VG
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Oder vielleicht ganz solo die ESXi-Version? :shock:
Funktioniert die bei einem Serverboard, XEON 3470, 12 GByte DDR3, 9690SA-8i oder 9750SA-8i, Raid5 etc?

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Beitragvon Dayworker » 06.11.2011, 14:38

Obwohl es mir schon schwer fällt, eine fast 10 Jahre alte SW als Grundlage für die VMs zu nutzen. :roll:
Sehe darin bei XP und W2k3 keine Probleme sondern eher nur Vorteile. Sind beide erprobt, bekanntermaßen stabil und VMware ist gut auf die OS-Beigaben bzw -Mängel vorbereitet.

Oder vielleicht ganz solo die ESXi-Version? :shock:
Funktioniert die bei einem Serverboard, XEON 3470, 12 GByte DDR3, 9690SA-8i oder 9750SA-8i, Raid5 etc?
Der Xeon macht sicher keine Probleme und unterstützt neben VT auch die Erweiterung VT-d.
Problematisch könnten die LSI 3WARE SAS-Controller werden. Einige lassen sich nicht als Bootdevice nutzen und können daher nur als Second-Device eingebunden werden. Der Start des ESXi müßte also von einem anderen Medium erfolgen, was das geringste Problem wäre, wenn die Controller sonst laut der VMware-HCL unterstützt werden. Wir empfehlen sogar den ESXi-Start von USB-Stick oder SD-Karte. ;)

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Beitragvon Borg-HH » 07.11.2011, 07:55

Nimm doch einfach und ganz schnell den ESXi vom USB Stick. Da kannst du super testen, ohne das etwas kaputt geht und hast gleich Ergebnisse. Der Stick ist schnell gebaut, Anleitungen gibt es genug im Netz.
Ich finde, die Workstation ist eher zum Evaluieren da und nicht für den produktiven Einsatz. Da ist auf jeden Fall der ESXi die erste Wahl. So kompliziert ist auch nicht. HyperV kannst du auch testen aber man kommt eigentlich immer wieder zu VMWare zurück.

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Beitragvon OlliSWE » 07.11.2011, 18:46

Danke für die Antworten.

Das mit dem Stick muss ich wirklich im Netz suchen. Ich bin da etwas hilflos.

Kann man eigentlich VMs der Workstation 7 in ESCi importieren?

Kann man zum Testen VMs der Workstation 7 in HyperV impiertiern?

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Beitragvon continuum » 07.11.2011, 19:18

OlliSWE hat geschrieben:Danke für die Antworten.

Das mit dem Stick muss ich wirklich im Netz suchen. Ich bin da etwas hilflos.


am einfachsten geht das bei ESXi5 innerhalb einer Workstation VM
dazu einfach eine leere ESXi 5 VM anlegen - ISO als CD verbinden und einen USB-stick verbinden.
Die VM braucht keine virtuelle Platte ...



OlliSWE hat geschrieben:Kann man eigentlich VMs der Workstation 7 in ESCi importieren?

ja

OlliSWE hat geschrieben:Kann man zum Testen VMs der Workstation 7 in HyperV impiertiern?


ja - ist aber Handarbeit

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Beitragvon OlliSWE » 07.11.2011, 22:31

Ups, ist ja wie früher. Learning by doing. :)

Soweit ist klar. Wird durch die Erstellung einer VM in der Workstation auf dem USB-Sticks ein bootfähiger Stick erstellt?

Jedenfalls kommt beim Starten ein Lila-Bildschirm mit

The system has found a problem on your ....

Could not poplate the filesystem: Admission check failed für memory resource

Da mache ich wohl etwas falsch.

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Beitragvon OlliSWE » 07.11.2011, 22:47

OK, Erhöhung des Arbeitsspeichers bringt Abhilfe. Wieviel RAM sollte man eingeben?

Als er nun weiter installiert, checkt er das System.An meinem Phenom II X6 1100T meckert VMWare, dass keine Virtualisierungoption vorhanden ist oder im Bios nicht aktiviert ist. Es geht aber dennoch weiter.

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Beitragvon OlliSWE » 07.11.2011, 23:09

So ich mache Schluss für heute. Interessant ist es.

Als Zwischenstand:

Installation ist auf dem USB abgeschlossen worden. Nur bootet die VM in der Workstation nciht. Findet das System nicht.

Wenn ich mir den USB-Stick ansehe, sind mehrere Partitionen drauf. Ich schließe daraus, dass das gut aussieht. Windows 8 erkennt den Stick nicht mehr.

Grundsätzliche Fragen:

Muss ich die Installation auf dem Rechner (Server) durchführen, auf dem nachher die ESXi laufen soll? Oder kann ich den Stick nehmen und in eine andere Hardware stecken und booten?

Die Frage noch einmal, wieviel Arbeitsspeicher sollte für das System auf dem Stick eingegeben werden? Soviel wie hardwaremäßig vorhanden?

Und wie bindet man die vorhandenen Controller und Raid-Systeme ein und dann die VMs ein?

Wow, sorry, wenn ich hier zu sehr nachfrage.

Vielen Dank, einen schönen Abend.

VG
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Beitragvon continuum » 07.11.2011, 23:15

2Gb mindestens - wenn es immernoch hakt - hier ist eine brauchbare vmx fuer Intel-hosts und AMD hosts

- fuer WS 8:

Code: Alles auswählen

config.version = "8"
displayName = "esxi5-fuer-usb-installation"
ehci.present = "TRUE"
ethernet0.present = "TRUE"
ethernet0.startconnected = "TRUE"
ethernet0.virtualDev = "e1000"
floppy0.present = "false"
guestOS = "vmkernel5"
ide0:0.deviceType = "cdrom-image"
ide0:0.fileName = "VMware-VMvisor-Installer-5.0.0-469512.x86_64.iso"
ide0:0.present = "TRUE"
ide0:0.startConnected = "TRUE"
memsize = "2048"
monitor.virtual_exec = "hardware"
monitor.virtual_mmu = "hardware"
numvcpus = "2"
nvram = "esxi-livecd.nvram"
scsi0.present = "TRUE"
scsi0.virtualDev = "lsilogic"
usb.present = "TRUE"
vhv.enable = "TRUE"
virtualHW.version = "8"


kann 64bit nested VMs falls die CPU das hergibt

fuer WS 7:


Code: Alles auswählen

.encoding = "windows-1252"
config.version = "8"
displayName = "esxi5-fuer-usb-installation"
ehci.present = "TRUE"
ethernet0.present = "TRUE"
ethernet0.startconnected = "TRUE"
ethernet0.virtualDev = "e1000"
floppy0.present = "false"
guestOS = "vmkernel"
ide0:0.deviceType = "cdrom-image"
ide0:0.fileName = "VMware-VMvisor-Installer-5.0.0-469512.x86_64.iso"
ide0:0.present = "TRUE"
ide0:0.startConnected = "TRUE"
memsize = "2048"
monitor.virtual_exec = "hardware"
monitor.virtual_mmu = "hardware"
numvcpus = "2"
scsi0.present = "TRUE"
scsi0.virtualDev = "lsilogic"
usb.present = "TRUE"
virtualHW.version = "7"


kann 32bit nested VMs falls die CPU das hergibt

Nur bootet die VM in der Workstation nciht. Findet das System nicht.


Das ist normal - du kannst nicht ohne weiteres von USB booten in einer VM.
Wenn du den stick in einer VM testen willst dann boote von einer Plop-LiveCD - damit geht es dann - das mache ich hier auch

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Beitragvon OlliSWE » 08.11.2011, 08:12

OK, in meinen Testrechner im Büro bootet der Stick.

Gibt es dafür eine Anleitung, wie ich die VM einbinden kann?

Muss ich die Festplatten oder ein RAID manuell einbinden?


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