JEIN, für einen Exchange sicher aber nicht für eine VM auf einem Desktop-Virtualisierer. Da hat das Host-OS zuviel Mitspracherecht. Die WS kennzeichnet je nach genauer Version sämtlichen VM-RAM über 768MB bis 1500MB als auslagerungsfähig und das Host-OS lagert diesen dann in seinen virtuellen Arbeitsspeicher aus. Damit sinkt die VM-Leistung fast ins Bodenlose. Besonders wenn dann, wie bei dir geschehen, keinerlei Einträge in der 'config.ini' gemacht wurden.Genius2222 hat geschrieben:Hier der was vmrun ausgibt:
http://ifile.it/61w058n/VMrun.txt
die Tools sind installiert und den neustart hab ich auch schon.
der VM-Ram ist sehr gut so gewählt hür einen Exchange Server,
Dem horst macht es nicht so viel aus da er über 8GB verfügt.
Damit erhält die WS völlig freie Hand über den ihr vom Host-OS zugewiesenen RAM und minimiert ihre Auswirkungen auf den Host-RAM. Damit sind in meinen Augen schon mal Timingprobleme zu erwarten.Aug 10 17:16:24.218: vmx| DICT --- USER DEFAULTS C:\Users\mb\AppData\Roaming\VMware\config.ini
Aug 10 17:16:24.218: vmx| DICT --- HOST DEFAULTS C:\ProgramData\VMware\VMware Workstation\config.ini
Aug 10 17:16:24.218: vmx| DICT --- SITE DEFAULTS C:\ProgramData\VMware\VMware Workstation\config.ini
Kommen wir zur Befehlssyntax mit 'vmrun'. Dir fehlt in deinem Script immer der Host-Typ. Starten und Stoppen einer WS-VM hat sich gegenüber dem VMserver doch nicht verändert und geht daher laut "Examples" nur so:
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Starting a virtual machine with Workstation on a Windows host
vmrun -T ws start "c:\my VMs\myVM.vmx"Code: Alles auswählen
vmrun -T ws stop "c:\my VMs\myVM.vmx"