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Debian KfreeBSD

Verfasst: 17.09.2010, 21:34
von minimike
Hi

Ich habe eben Debian KfreeBSD auf einen ZFS RooFS in einer VM installiert. Leider geht reboot und herunterfahren nicht. Ich habe es noch nicht auf echter Hardware getestet. Darum kann ich nicht sagen ob das nun ein Bug ist oder es an VMware liegt.
Weis jemand darüber mehr?

Verfasst: 17.09.2010, 21:49
von McStarfighter
Ich würde es ja eher auf Debian schieben, zumal es bisher nicht mal RTM ist ...

Aber ansonsten interessiert mich der FreeBSD-Port von Debian doch sehr, hatte nur bisher nicht die Möglichkeit des Testens ... :D

Verfasst: 17.09.2010, 22:10
von minimike
Ich lade die VM dann später hoch. Ganz überzeugt bin ich nicht. Nach dem ich es unter Krämpfen geschafft habe swap in ZFS anzulegen klappt nun der Reboot. Jetzt will ich Volumes anlegen und der zickt beim mounten.

Verfasst: 17.09.2010, 22:24
von McStarfighter
Gibts denn bereits KDE dafür?

Verfasst: 17.09.2010, 22:28
von minimike
Keine Ahnung. KDE ist so sexy wie Alice Schwarzer und Angela Merkel zusammen.
GTK is rocking the house :D

Edit grafische Oberfläche ist sinnlos. Es gibt keine Tools. Die Tools für FreeBSD lassen sich nicht installieren. Ich benutze KfreeBSD als Serverschweinchen

Verfasst: 18.09.2010, 00:25
von McStarfighter
Na hoffentlich ändert sich das bald ...

Außerdem ist nur KDE das Wahre ... :D

Verfasst: 18.09.2010, 06:17
von Dayworker
McStarfighter hat geschrieben:Außerdem ist nur KDE das Wahre ...
Naja, ich jedenfalls bevorzuge Gnome. :D

Verfasst: 18.09.2010, 16:17
von McStarfighter
Buuuuuuuuuuuuuuuuuuh ...

Verfasst: 18.09.2010, 22:38
von minimike
Gnome ist ja bald VMware. Mit dem Erwerb von SuSE kommt auch Ximian mit in den Topf.
Lange habe ich den Ximian Enterprise Desktop verwendet und war ein sehr zufriedener Kunde.
und noch ein mal GTK is rocking the House :D
Auf der Workstation Gnome
Auf dem Laptop XFCE4

Verfasst: 18.09.2010, 23:21
von Dayworker
minimike hat geschrieben:Mit dem Erwerb von SuSE
Wo stand das denn? Ist Novell etwa dabei Suse abzustossen?

minimike hat geschrieben:Auf dem Laptop XFCE4
Da hab ich gerne Fvwm2...

Verfasst: 18.09.2010, 23:34
von minimike
So wie es die Spatzen pfeifen ja, VMware und Novell feilchen nur noch über den Preis.
Wir werden es die Tage sehen

Verfasst: 18.09.2010, 23:45
von Dayworker
http://www.pro-linux.de/news/1/16166/sp ... ovell.html

Fraglich ist allerdings, was VMware damit anfangen wird?
Mein Wunsch wäre eine neue fehlerbereinigte VMserver-Version mit der alten VMserver1-Consolenanwendung, die entweder auch ohne weitere Patches zufriedenstellend mit einem aktuellen Linux-Kernel zusammenläuft oder die einen dedizierter Virtualisierungsunterbau ala XENserver bereitstellt. 8)

Verfasst: 18.09.2010, 23:58
von minimike
Macht doch Sinn. Du kaufst heute eine Vsphere Lizenz und bekommst als "give in" noch SLES 11 incl. subscription. Drei mal darfst du raten wie lange es dauern wird bis SuSE dann XEN einstampfen wird. Xen ist aus RHEL raus. Zudem SuSE ein Schlüssel zu unerschlossenen Serverräumen ist. Dazu gibt es massig Synergieeffekte.

Verfasst: 19.09.2010, 01:12
von McStarfighter
Könnte ja auch sein, daß VMware ein eigenes Linux für ihre Produkte basteln will, halt sowas wo alles darauf abgestimmt ist. Würde den Gedanken jedenfalls nicht verwerfen. Und so haben sie gleich ne fertige Abteilung für Linux und müssen es nicht erst selbst aufbauen ...

Verfasst: 19.09.2010, 08:01
von stefan.becker
McStarfighter hat geschrieben:Könnte ja auch sein, daß VMware ein eigenes Linux für ihre Produkte basteln will, halt sowas wo alles darauf abgestimmt ist. Würde den Gedanken jedenfalls nicht verwerfen. Und so haben sie gleich ne fertige Abteilung für Linux und müssen es nicht erst selbst aufbauen ...


Und dank des Umschwenkens auf KDE auch die Beste! :)

Verfasst: 19.09.2010, 08:27
von Dayworker
@McStar
Das eigene Linux für seine Produkte ist so mehr oder minder auch der XENserver-Weg. Allerdings würden sie sich damit neben Konkurrenz im eigenen ESX-Haus auch wieder eine neue Baustelle schaffen und bei den zwei schon vorhandenen, haben sie bereits bei einer versagt (VMserver) und bei der anderen sind sie seit längerem auch nur noch lieblos unterwegs (Fusion).

@Stefan
Die Frage dabei wäre nur, ob man einen VT-Host unbedingt noch mit KDE vergew...igen muß.

Verfasst: 19.09.2010, 09:22
von stefan.becker
Ist natürlich Quatsch. OpenSuse ist ja für so was auch gar nicht gedacht. Obwohl es kein Problem ist. Inzwischen kannst du fast jeden Desktop installieren. Mit LXDE hast du z. B. was sehr ressourcensparendes und trotzdem gut aussehendes.

Gome und KDE sollten da eh kein Thema sein, weil es da kaum Unterscheide im Speicherverbrauch gibt.

Und wer das nicht als Server gebraucht, sollte eh den VMWARE Player nehmen.

Verfasst: 19.09.2010, 11:12
von McStarfighter
Ist auch nur erstmal ein Gedankengang. Schließlich muß die Zerschlagung und der Verkauf von Novell erstmal auch Realität werden ...