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Ist VMware für Linux optimiert?

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung der VMware Workstation und VMware Workstation Pro.

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Ist VMware für Linux optimiert?

Beitragvon ferdy » 05.06.2004, 18:27

Hallo, mir ist folgendes aufgefallen.
VMware unter Fedora Core 1 installiert und darin dann Win2k als Gast lief einfach genial. Das System ein 1,6 GHZ PentiumM und 1Gig Speicher, dafür 512MB für den Gast. Damit war ich sehr zufrieden und es lief alles sehr flüssig, fast wie auf einem richtigem Rechner.

Nun VMware unter Win XP installiert und Fedora Core 2 als Gast. Fedora ist grottenlangsam, Gähn, das macht nicht wirklich Spass. Konfiguration wie oben schon beschrieben.


Woran mag das wohl liegen? Achja VMware Version 4.5.

Noch ne kleine Frage. Fedora Core 2 hat einen neuen X-Server muss ich trotzdem die VMware-Tools installieren? Bei der Installation von Fedora erkennt er automatisch schon die VMware-Grafikkarte.

viele Grüße

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Beitragvon minimike » 06.06.2004, 11:37

in der Regel laufen die auf beiden Plattformen ich will nicht behaupten das Windows langsam ist ( das hab ich oft genug ;) *ggg* ) Aber es gibt auch langsame Linuxinstallationen. Ich denke das ist alles eine reine Einstellungssache.

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Beitragvon looping » 06.06.2004, 13:01

mein host-system ist schon seit längerem wieder win-xp-pro + sp1 - allerdings ohne luna-oberfläche (die ist nicht nur häßlich, die frist auch ressourcen). alle gäste laufen problemlos und entsprechend schnell - allerdings hatte ich hier auch mal einen fedora-gast, der überhaupt nicht aus den strümpfen kam. da ich aber nach ein paar tagen schon wieder genug vom roten hut hatte und den gast schnellerdings in den papierkorb entsorgte, kann ich dir auchnicht sagen woran es gelegen hat - fehlkonfiguration ist allerdings nur schwer möglich, da ich nichts konfiguriert habe sondern die standard-installer einstellungen eins zu eins übernommen und beibehalten habe.

mfg

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Beitragvon minimike » 06.06.2004, 13:48

nach einem kurzen Ausflug auf Redhat 8 bin ich bei Redhat 7.3 ausgestiegen. Ich selber würde die 7.3 noch nutzen wenn diese auch weiterhin gepflegt werden würde. Aber man sieht sich nicht in der Lage nachdem man gute Software zusammengestellt hat eine skalierbare Produktpflege zu betreiben mit ein Grund warum die Consumerboxen dort gescheitert sind.
Redhat 7.3 war genial aber im Anschluss konnten die das Nivoe nicht halten, schade :(

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Beitragvon ferdy » 06.06.2004, 15:38

Lange Zeit hatte ich ein Dualboot-System, doch das wurde mir mit der Zeit zu nervig, immer hin und her zu booten.
Ich habe Suse, Mandrake, Redhat, Fedora, und Debian ausprobiert. Für mich war die beste Lösung letztendlich Redhat bzw. Fedora. Ehemals noch Redhat mit Ximian, dann über Fedora 1 zu Fedora 2.
Irgendwie habe ich das Gefühl das es vielleicht am neuen Kernel liegt und VMware damit noch nicht so richtig rund läuft. Warten wir es einfach ab, wie das nächste Update sein wird.

Ich habe vorhin mal meine alte Win98se installiert auf meinem XP-Host und dort rennt der Gast wie gewohnt.

Grüße

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Beitragvon looping » 06.06.2004, 19:49

mit dem 2.6'er hab ich innerhalb der vm bei jeder distro probleme - nicht das es nicht laufen würde, aber eben irgendwie nicht rund. bei meinem fedora-versuch war allerdings noch ein 2.4'er im spiel.

mfg

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