Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
VMware WS Clients sind seit einigen Tagen langsam
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cyberfuzzy
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VMware WS Clients sind seit einigen Tagen langsam
Hallo liebe Forummitglieder,
ich bin verzweifelt und müde vom googlen
Seit einigen Tagen laufen meine VM-Clients nur sehr langsam.
Am besten lässt sich das feststellen mit der grafischen Uhrzeitanzeige.
Ein Sekundenschlag dauert jetzt 5 Sekunden.
Grafiken von Anwendungen öffnen sich im Zeitlupentempo.
Downloads und Anwendungen funktionieren normal.
Meine Konfiguration:
Hostsystem: Windows Vista Ultimate mit 8 GB und Intel Quad 9550
VMware Workstation 6.0.5 build-109488
VM-Clients: 2 x Windows XP, 1 x Windows Vista 32, 1 x Ubuntu 8.04
Ich habe allen Clients 1 GB Speicher gegönnt.
Alle Systeme haben die aktuellen Updates.
Auf den Windows VM-Clients läuft Avira Personal als AV.
Das Hostsystem mit Vista 64 läuft einwandfrei !!!!!!!
Die Festplatten habe ich alle überprüft.
Ich arbeite seit Jahren ohne Probleme mit den VMware Workstation Clients.
In den VM-XP-Clients verwende ich auch
Echtzeitanwendungen. Deshalb ist es jetzt natürlich sehr ärgerlich für mich,
dass die Zeiten nicht mehr stimmen.
Teilweise öffnen sich Anwendungen nur im Zeitlupentempo (grafisch)
Ich habe keine neue Hardware verbaut.
Die Updates werden regelmässig für alle Systeme gefahren.
Hat vielleicht Einer von Euch das gleiche Problem gehabt und eine Lösung dazu?
Wie gesagt - das Problem besteht auch beim LINUX-Client.
Für evtl. Hilfe wäre ich sehr dankbar.
Euer Cyberfuzzy
ich bin verzweifelt und müde vom googlen
Seit einigen Tagen laufen meine VM-Clients nur sehr langsam.
Am besten lässt sich das feststellen mit der grafischen Uhrzeitanzeige.
Ein Sekundenschlag dauert jetzt 5 Sekunden.
Grafiken von Anwendungen öffnen sich im Zeitlupentempo.
Downloads und Anwendungen funktionieren normal.
Meine Konfiguration:
Hostsystem: Windows Vista Ultimate mit 8 GB und Intel Quad 9550
VMware Workstation 6.0.5 build-109488
VM-Clients: 2 x Windows XP, 1 x Windows Vista 32, 1 x Ubuntu 8.04
Ich habe allen Clients 1 GB Speicher gegönnt.
Alle Systeme haben die aktuellen Updates.
Auf den Windows VM-Clients läuft Avira Personal als AV.
Das Hostsystem mit Vista 64 läuft einwandfrei !!!!!!!
Die Festplatten habe ich alle überprüft.
Ich arbeite seit Jahren ohne Probleme mit den VMware Workstation Clients.
In den VM-XP-Clients verwende ich auch
Echtzeitanwendungen. Deshalb ist es jetzt natürlich sehr ärgerlich für mich,
dass die Zeiten nicht mehr stimmen.
Teilweise öffnen sich Anwendungen nur im Zeitlupentempo (grafisch)
Ich habe keine neue Hardware verbaut.
Die Updates werden regelmässig für alle Systeme gefahren.
Hat vielleicht Einer von Euch das gleiche Problem gehabt und eine Lösung dazu?
Wie gesagt - das Problem besteht auch beim LINUX-Client.
Für evtl. Hilfe wäre ich sehr dankbar.
Euer Cyberfuzzy
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Dayworker
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- Wohnort: laut USV-Log am Ende der Welt...
Hmm, du hast nur ein Quad und dazu laufen neben 4 VMs auch noch Vista als Host-OS. Da wundert mich das eigentlich nicht.
Bist du unbedingt auf die Virenscanner in den Win-VMs angewiesen? Oder haben die VMs sowieso keine Verbindung nach draußen?
Ich frag nur deshalb, weil der IO-Durchsatz in einer VM immer von der Auslastung und HDD-Konfiguration des Hosts abhängig ist. Ein Virenscanner mit seinen dauernden Diskzugriffen bzw dessen Virenguard sorgt also schon für eine höhere IO-Grundlast in den VMs und damit letztendlich auch auf dem Host. Die Archillesverse jeder Virtualisierung ist aber immer der IO-Zugriff auf die HDD(s).
Du kannst jedoch häufig noch ein bisken die VM(s) tunen, indem du über die Forensuche nach "swappiness" suchst. Über die dortigen Einstellungen minimierst du den unnötigen IO-Zugriff auf dem Host und hast so etwas mehr Reserven im Gast-OS.
Bist du unbedingt auf die Virenscanner in den Win-VMs angewiesen? Oder haben die VMs sowieso keine Verbindung nach draußen?
Ich frag nur deshalb, weil der IO-Durchsatz in einer VM immer von der Auslastung und HDD-Konfiguration des Hosts abhängig ist. Ein Virenscanner mit seinen dauernden Diskzugriffen bzw dessen Virenguard sorgt also schon für eine höhere IO-Grundlast in den VMs und damit letztendlich auch auf dem Host. Die Archillesverse jeder Virtualisierung ist aber immer der IO-Zugriff auf die HDD(s).
Du kannst jedoch häufig noch ein bisken die VM(s) tunen, indem du über die Forensuche nach "swappiness" suchst. Über die dortigen Einstellungen minimierst du den unnötigen IO-Zugriff auf dem Host und hast so etwas mehr Reserven im Gast-OS.
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cyberfuzzy
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cyberfuzzy
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Dayworker
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Nur mal so nebenbei, meine Antworten sind bis auf wenige gekennzeichnete Ausnahmen immer ernst gemeint. Dein Wissensstand war bisher auch nicht ersichtlich und bei Vista64 als Host-OS war für mich ein Admin auch nicht zu erwarten gewesen.
Kommen wir mal zu den Virtualisierungstatsachen ala VMware und ihrer vollständigen Gast-Virtualisierung.
Laut VMware sollte man bei den Host-OS basierenden Virtualisierungslösungen nicht mehr als 4 Gäste pro Kern laufen lassen, da sonst der Verwaltungsaufwand für die VMs kontraproduktiv für die Systemleistung wird. Dies stellt laut VMware aber keinesfalls eine Grenze sondern nur eine Empfehlung da.
Allerdings hast du 2 XP-VMs mit Echtzeitanwendungen erwähnt und nichts zur deren oder der allgemeinen Host-Auslastung gesagt. Da Vista nicht als Ressourcenschonend bekannt ist und man deshalb am besten exklusiv einen Kern dafür vorsieht/freihält, könnte das also sehr wohl trotz eines Quads zu Engpässen führen. Vielleicht nicht so sehr von der möglichen Rechenleistung her, aber zumindest beim IO-Zugriff auf die Platte(n) und Echtzeitanwendungen dürften dafür prädestiniert sein. Besonders wenn du auf allen Win-VMs auch noch einen, wenn auch recht schlanken, Virenscanner mit wahrscheinlich ebenfalls aktivem Guard einsetzt und somit schon für eine höhere IO-Grundlast in den Gästen und letztendlich auch auf dem Host sorgst.
Falls du jetzt auch noch die von Ulli bereits erwähnten Sparse-Disks, also mitwachsende v.Disks mit quer über die Host-Platte(n) alloziierten Gast-Speicherplatz, in den VMs eingerichtet hast und als Sahnetörtchen auch noch mit Snapshots hantierst, kann das schon für vermehrte Probleme sorgen. Genaueres wissen wir, wenn du die "vmware.log" verlinkt hast.
PS: Du kannst hier keine Dateianhänge machen, deshalb auch der Tipp mit http://ifile.it
Kommen wir mal zu den Virtualisierungstatsachen ala VMware und ihrer vollständigen Gast-Virtualisierung.
Laut VMware sollte man bei den Host-OS basierenden Virtualisierungslösungen nicht mehr als 4 Gäste pro Kern laufen lassen, da sonst der Verwaltungsaufwand für die VMs kontraproduktiv für die Systemleistung wird. Dies stellt laut VMware aber keinesfalls eine Grenze sondern nur eine Empfehlung da.
Allerdings hast du 2 XP-VMs mit Echtzeitanwendungen erwähnt und nichts zur deren oder der allgemeinen Host-Auslastung gesagt. Da Vista nicht als Ressourcenschonend bekannt ist und man deshalb am besten exklusiv einen Kern dafür vorsieht/freihält, könnte das also sehr wohl trotz eines Quads zu Engpässen führen. Vielleicht nicht so sehr von der möglichen Rechenleistung her, aber zumindest beim IO-Zugriff auf die Platte(n) und Echtzeitanwendungen dürften dafür prädestiniert sein. Besonders wenn du auf allen Win-VMs auch noch einen, wenn auch recht schlanken, Virenscanner mit wahrscheinlich ebenfalls aktivem Guard einsetzt und somit schon für eine höhere IO-Grundlast in den Gästen und letztendlich auch auf dem Host sorgst.
Falls du jetzt auch noch die von Ulli bereits erwähnten Sparse-Disks, also mitwachsende v.Disks mit quer über die Host-Platte(n) alloziierten Gast-Speicherplatz, in den VMs eingerichtet hast und als Sahnetörtchen auch noch mit Snapshots hantierst, kann das schon für vermehrte Probleme sorgen. Genaueres wissen wir, wenn du die "vmware.log" verlinkt hast.
PS: Du kannst hier keine Dateianhänge machen, deshalb auch der Tipp mit http://ifile.it
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cyberfuzzy
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cyberfuzzy
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Ich habe mich wohl zu früh gefreut.
Neue Platte eingebaut - VMs zurückgespielt - das Problem besteht nach wie vor - im Gegenteil - das ganze ist noch schlimmer geworden - hab jetzt ne 1,5 GB Platte drin.
Habe die VMs dann auf ein anderes System mit Windows 7 gespielt.
Auch mit der Workstation 6.0.5 (nur dafür habe ich die Lizenz)
Und siehe da - die VMs laufen einwandfrei.
Also muss ich jetzt mal auf die Suche bei meinem Hostsystem gehen.
Evtl. noch der SATA-Contoller, weil ja auch mit neuer Festplatte das Problem besteht.
Für Euch zur Info noch:
Das Vista 64 System läuft auf einer 250 GB Platte am internen Controller des ASUS-Boards
am SATA-Kanal 0.
Die VMs liefen auf einer 500 GB Platte am SATA-Kanal 2.
Eine dritte 750 GB Platte läuft auf dem SATA-Kanal 1.
Meine Daten laufen in einem RAID5 mit 6 Terraplatten auf einem ICP5125BR.
Grüße derweil
Sobald ich neue Infos habe poste ich...
Neue Platte eingebaut - VMs zurückgespielt - das Problem besteht nach wie vor - im Gegenteil - das ganze ist noch schlimmer geworden - hab jetzt ne 1,5 GB Platte drin.
Habe die VMs dann auf ein anderes System mit Windows 7 gespielt.
Auch mit der Workstation 6.0.5 (nur dafür habe ich die Lizenz)
Und siehe da - die VMs laufen einwandfrei.
Also muss ich jetzt mal auf die Suche bei meinem Hostsystem gehen.
Evtl. noch der SATA-Contoller, weil ja auch mit neuer Festplatte das Problem besteht.
Für Euch zur Info noch:
Das Vista 64 System läuft auf einer 250 GB Platte am internen Controller des ASUS-Boards
am SATA-Kanal 0.
Die VMs liefen auf einer 500 GB Platte am SATA-Kanal 2.
Eine dritte 750 GB Platte läuft auf dem SATA-Kanal 1.
Meine Daten laufen in einem RAID5 mit 6 Terraplatten auf einem ICP5125BR.
Grüße derweil
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Wenn du schon Host-System und VMs auf verschiedene Platten, nicht Partitionen, getrennt hast, bist du eigentlich schon performanter als andere VMware-Benutzer.
Probleme könnten da fast nur noch in einer, häufiger durch etwas unlogische VM-Voreinstellungen seitens VMware bedingt, ungeschickten VMX-Konfigdatei oder einem Kontrollermangel bestehen. Wobei der Kontrollermangel auch schon in einem für die vorhandenen Platten unvorteilhaften Stripset bestehen könnte. Einige Kontroller scheinen da gravierende Unterschiede aufzuweisen. Nicht vergessen werden dabei sollte neben der Treiberqualität auch die jederzeit unvorteilhafte Beeinflussung durch die M$-Updates.
Von der Warte können wir dir hoffentlich noch bei einer Optimierung der VM- und VMwarehost-Konfig helfen, den größten Schritt mit der Trennung von Host und VM hast du ja schon selbst erledigt. Da die Veränderung laut deinen Worten von heut auf morgen auftrat, schließt das auch ein Treiberupdate deinerseits aus. Daher könnte man fast Platten und Kontroller ausschließen. Meine Hoffnung ruht daher auf unsinnige VMware-Voreinstellungen, die man als Benutzer ändern könnte, wenn man denn die Bedeutungen alle kennen würde. Ulli's Seite http://sanbarrow.com ist dort schon eine große Hilfe. Leider kann diese nicht vollständig sein, da VMware offiziell selbst keine Liste hat (O-Ton VMTN) oder sie aus Supportgründen nur nicht herausgibt.
Falls wir dennoch zu keiner spürbaren Veränderungen kommen sollten, blieben eigentlich nur noch die M$-Updates als Ursache übrig. Diese haben schon des öfteren Nebeneffekte verursacht.
Ich würde daher das von Ulli bereits erwähnte "vmware.log" bei http://ifile.it verlinken, da hier keine Dateianhänge funktionieren und dann sehen wir weiter.
Probleme könnten da fast nur noch in einer, häufiger durch etwas unlogische VM-Voreinstellungen seitens VMware bedingt, ungeschickten VMX-Konfigdatei oder einem Kontrollermangel bestehen. Wobei der Kontrollermangel auch schon in einem für die vorhandenen Platten unvorteilhaften Stripset bestehen könnte. Einige Kontroller scheinen da gravierende Unterschiede aufzuweisen. Nicht vergessen werden dabei sollte neben der Treiberqualität auch die jederzeit unvorteilhafte Beeinflussung durch die M$-Updates.
Von der Warte können wir dir hoffentlich noch bei einer Optimierung der VM- und VMwarehost-Konfig helfen, den größten Schritt mit der Trennung von Host und VM hast du ja schon selbst erledigt. Da die Veränderung laut deinen Worten von heut auf morgen auftrat, schließt das auch ein Treiberupdate deinerseits aus. Daher könnte man fast Platten und Kontroller ausschließen. Meine Hoffnung ruht daher auf unsinnige VMware-Voreinstellungen, die man als Benutzer ändern könnte, wenn man denn die Bedeutungen alle kennen würde. Ulli's Seite http://sanbarrow.com ist dort schon eine große Hilfe. Leider kann diese nicht vollständig sein, da VMware offiziell selbst keine Liste hat (O-Ton VMTN) oder sie aus Supportgründen nur nicht herausgibt.
Falls wir dennoch zu keiner spürbaren Veränderungen kommen sollten, blieben eigentlich nur noch die M$-Updates als Ursache übrig. Diese haben schon des öfteren Nebeneffekte verursacht.
Ich würde daher das von Ulli bereits erwähnte "vmware.log" bei http://ifile.it verlinken, da hier keine Dateianhänge funktionieren und dann sehen wir weiter.
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cyberfuzzy
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vielen Dank fuer Deine Antwort @Dayworker
jeder Tip kann ja helfen.
Jeder noch so unbedeutende Hinweis kann mich auf die Lösung meiner Probleme bringen.
Ich bin leider nicht fit in VM - lief halt bisher immer unter Vitsta.
Bin ein alter BS2000 und AS400 Admin, der sich halt auch mit Win und LINUX befasst...
Aber ich kaempfe weiter - ich hoffe, Ihr haltet mir die Stange...

jeder Tip kann ja helfen.
Jeder noch so unbedeutende Hinweis kann mich auf die Lösung meiner Probleme bringen.
Ich bin leider nicht fit in VM - lief halt bisher immer unter Vitsta.
Bin ein alter BS2000 und AS400 Admin, der sich halt auch mit Win und LINUX befasst...
Aber ich kaempfe weiter - ich hoffe, Ihr haltet mir die Stange...
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cyberfuzzy
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würde ja gerne mal ein Log hochladen, bekomme aber immer die Fehlermeldung:
Entschuldingung, aber die maximale Größe aller Attachments wurde erreicht. Bitte kontaktiere den Board Administrator wenn du Fragen hast.
Ich finde keine Option für gepostete Attachments, damit ich diese editieren oder löschen kann
???
Entschuldingung, aber die maximale Größe aller Attachments wurde erreicht. Bitte kontaktiere den Board Administrator wenn du Fragen hast.
Ich finde keine Option für gepostete Attachments, damit ich diese editieren oder löschen kann
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cyberfuzzy
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