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VM nachträglich in pre-allocated konvertieren?!

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung der VMware Workstation und VMware Workstation Pro.

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VM nachträglich in pre-allocated konvertieren?!

Beitragvon labecula » 10.01.2010, 17:14

Hallo
Ich habe hier ein bereits vollständig konfiguriertes System als VM vorliegen, habe jedoch anfangs den Fehler gemacht, die VM als "non pre-allocated" erstellen zu lassen. Manchmal sind bei vielen Dateizugriffen (write) dann doch erhebliche Performanceeinbrüche zu beklagen. Um nicht die ganze Konfiguration/Installation erneut machen zu müssen möchte ich nun gerne die betreffende .vmdk in eine "pre-allocated" umwandeln. Ich habe dann lieber den ganzen Platz auf einmal reserviert, zugunsten der Schreibperformance. Einen Option hierfür habe ich in Workstation 7 allerdings nicht finden können.

Danke für Eure Tips!

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Beitragvon continuum » 10.01.2010, 17:21

doch die gibt es

per vmware-vdiskmanager kannst du den Typ der vmdk aendern

Vorsicht falls snapshots vorhanden sind ! dann musst du den letzten snapshot - den der in der vmx eingetragen ist - konvertieren

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Beitragvon labecula » 10.01.2010, 17:23

continuum hat geschrieben:doch die gibt es

per vmware-vdiskmanager kannst du den Typ der vmdk aendern

Vorsicht falls snapshots vorhanden sind ! dann musst du den letzten snapshot - den der in der vmx eingetragen ist - konvertieren


Ok, danke. Aber wo finde ich den. Wenn ich in der Console vmware -vdiskmanager eingebe, dann startet er normal die Workstation hoch. Ein einzelnes App dazu finde ich auch nicht. Helf mir mal bitte noch ein wenig nach :-)

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Beitragvon continuum » 10.01.2010, 17:29

du findest das tool im Installations-verzeichnis - da es ein kommandozeilentool ist MUSST du Pfade mit Leerzeichen a la "C:\pfad mit Leerzeichen\bla bla\meine.vmdk" eingeben.

Das kommando was du eingegeben hast ist "vmware -vdiskmanager" - vdiskmanager ist dabei ein unbekannter Parameter - also startet vmware.exe

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Beitragvon labecula » 10.01.2010, 17:32

Jo, danke. Klappt.hatte das "Space" zuviel. Nun,d ann arbeite ich mich mal durch die options :-)

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Beitragvon continuum » 10.01.2010, 17:39

das sind doch nur ein paar verschiedene Option - das schafft man auch als nicht Linuxer - ich habs auch geschafft als Windows user ;-)

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Beitragvon labecula » 10.01.2010, 17:40

Ist es so korrekt?

vmware-vdiskmanager.exe -r sourceDisk.vmdk -t 2 destinationDisk.vmdk

Sprich er nimmt die Source-.vmdk, lässt sie unangetastet und macht eine neue Kopie mit pre-allocated draus?

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Beitragvon continuum » 10.01.2010, 17:44

Bild Bild Bild

na wer sagts denn - geht doch ;-)

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Beitragvon labecula » 10.01.2010, 17:46

Grins :-) Danke! Man muss nur die Panik überwinden und ein wenig Forschergeist entwickeln... hüst

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Beitragvon continuum » 10.01.2010, 17:54

8) die Angst des Windowsuser vor dem boesen schwarzen Fenster ...

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Beitragvon labecula » 10.01.2010, 18:48

Hmmm. Das klappt ja an für sich alles wudnerbar. Nun hat er aber zwei VMDKs erstellt. Eine mit 1KB und eine mit der richtigen Größe und dem Zusatz "flat" im Namen. Aber egal wie ich es deichsel, wenn ich die alte VM gegen die neue austausche, dann findet die VMWare in den Einstellungen (Edit) die HD nicht mehr. Muss ich dann noch etwas machen oder wie ist das zu managen???

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Beitragvon continuum » 10.01.2010, 18:52

Die vmdk die du jetzt in der vmx eintragen musst ist die kleine Text-datei.

Wenn du die mal mit notepad aufmachst - siehst du das sie auf die *-flat.vmdk verweist

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Beitragvon labecula » 10.01.2010, 19:08

continuum hat geschrieben:Die vmdk die du jetzt in der vmx eintragen musst ist die kleine Text-datei.

Wenn du die mal mit notepad aufmachst - siehst du das sie auf die *-flat.vmdk verweist


Das heißt ich muss die VMX editieren und dort die flat eintragen?

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Beitragvon continuum » 10.01.2010, 19:16

Nein - sorry - das war missverstaendlich.

Die kleine Text vmdk ist relevant. Von VMware aus gesehen wird die *-flat.vmdk nicht als virtuelle disk erkannt.

Les dir mal http://sanbarrow.com/vmdk/disktypes.html durch


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