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virtuelle festplatte partitionieren, faq oder how to?

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung der VMware Workstation und VMware Workstation Pro.

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virtuelle festplatte partitionieren, faq oder how to?

Beitragvon dosenorgan » 17.02.2004, 13:04

gibts hier nen faq oder how to bzw. schon einen threat, wo des partitionieren der virtuellen hdd beschrieben wird? wenn ich nämlich des schnittige vector linux installieren will, kann ich des nich bzw. läuft der installer immer in einer schleife, weil der keine partitionen findet. wenn ich welche mit fdisk oder chfdisk anlegen möchte zeigt der mir aber leider keine festplatte an...


danke an alle, die lösungsansätze posten koennen.

mfg uwe

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Beitragvon continuum » 17.02.2004, 18:41

Hi
alle neuen SCSI und IDE-Festplatten, die du dem VMware-wizard abgeschwatzt hast, sind wie das Adjektiv eben schon sagte neu.
Neue Festplatten sind komplett leer - keine Bootsektor - keine Partitionstabelle - einfach leer.

Bevor du sie gebrauchen kannst musst du mit fdisk einen MBR/Partitionstabelle darauf schreiben.
Ansonsten alles die selbe Geschichte wie bei Echtrechnern.

Bei dir liegt aber das Problem woanders.
Du hast dich vom VMware-wizard beschwatzen lassen einen Standard-Linux-Rechner zu nehmen - du brauchst aber etwas anderes.

Leute lasst euch von dem VMware-wizzard nicht alles gefallen - ihr esst doch auch keine verbrannte Pizza beim Italiener. Hier hilft nur : Maul aufmachen und beschweren. Du brauchst fuer Vector eine IDE -disk weil du die passenden Treiber fuer die SCSI-disk nicht hast.

Da hilft nur eins: schmeiss die Platte mit der du dich hast abspeisen lassen in den Muell und lass dir eine neue geben
Jetzt merkt der Wizzard, dass du ein kritischer Kunde bist und bietet dir an , dir die Groesse auszusuchen - ausserdem kannst du unter Advanced auf IDE umstellen.
Wenn du einmal die IDE probierst, wirst du merken, dass dein Vektor auch vom Geruch wachgeworden ist und jetzt bereit ist, mitzuspielen.

Mit dem Wizzard muss man einfach Klartext sprechen: wenn du ihm genau sagst, was du willst bekommst du das auch.

Die selbe Story passiert auch mit Debian, Slackware und einigen anderen.

Also lass dir nicht alles gefallen!

Ulli

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Beitragvon looping » 17.02.2004, 23:59

die wahl ob scsi oder ide hab ich bei den platten übrigens auch, wenn ich beim assistenten gleich anfangs nicht typical sondern custom wähle.
viele auf slackware oder debian basierende distributionen können mit der scsi-platte (oder dem scsi-cdrom) beim cd-boot nicht viel anfangen, weil die module für den buslogic-scsi-controler nicht in den standardkerneln mit eingebacken sind - man kann das problem (wenn man trotzdem unbedingt scsi nutzen will) aber durch die verwendung eines scsi-kernels oder eines diskettenboot umgehen - fragt sich bloß worin der sinn liegt unbedingt scsi nutzen zu wollen.
vector ist eine feine, kleine distribution, die auch mir schon viel freude bereitet hat - insbesondere auf älteren notebooks oder anderen kleinen maschinen. allerdings mag ich die in der aktuellen version 4 verwendete xfce-version nicht - da empfehle ich ein update auf die (ebenfalls) 4'er version (ist aber nur eien persönliche geschmacksfrage). im übrigen lassen sich vector-packete hervorragend auf slackware nutzen - ich hab das zwar nochnicht ausprobiert, aber eigendlich sollte das andersrum genauso gehen.

mfg

looping

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danke

Beitragvon dosenorgan » 19.02.2004, 00:40

nabend jungs,

danke euch beiden, deswegen steht da auch die ganze zeit was von scsi 0:0. ich wunder mich schon die ganze zeit, warum da was von scasi und nix von ide steht, als bei custom kann ich mir dann wohl auswählen, watt ich fürn system haben will (ide bzw. scasi).

damit habt ihr mir fein weitergeholfen, dankeschoen.

noch was zu dem vectorlinux, die version 4 nen ich auch mein eigen und find die flushbox eigentlich genial, hab aber noch nicht wirklich erstnhaft mit dem config file auseinandergesetzt, da kann man ja hintergrundbildchen und ne komplett andere struktur einlesen lassen...

cu und tschoe

uwe


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