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VMWare-System wieder auf CD/DVD brennen

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung der VMware Workstation und VMware Workstation Pro.

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VMWare-System wieder auf CD/DVD brennen

Beitragvon tronax » 05.01.2009, 16:05

Hallo,

ich habe auf meinen Win-XP-Laptop eine VMWare mit Windows Server 2003 laufen. Nun möchte ich gerne dieses VMWare-System, so wie es ist auf eine CD bzw. DVD brennen.

Wie kann ich es brennen, damit es dann auf einem anderen Notebook lauffähig funktioniert?



Vielen Dank schonmal.

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Beitragvon tronax » 05.01.2009, 16:44

Ok, anders gefragt:


Ist es überhaupt möglich? jetzt kann ich nicht mehr als zwei Antwortmöglichkeiten erwarten:

Ja oder Nein???? :-)))

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Beitragvon mister-man » 05.01.2009, 17:15

Ja es ist möglich, doch vorsicht, ganze Betriebssysteme sind sehr schnell größer als DVDs.

Nimm einfach den Ordner mit dem Namen "DEINE VM" (das ist der Ordner wo die vmx und vmdk drin ist).
Kopiere alle dateien auf DVD.
Kopiere dann den Ordner auf den neuen Rechner und lade es wider in deine Liste.

Dann sollte alles gehen.

MfG

PS: Falls er fragt ob die VM Kopiert oder Verschoben wurde wähle wenn die VM eine Neue Mac adresse bekommen soll Kopiert, sonst verschoben.

Edit1:
Das ausfüren von DVD/CD wird allerdings nicht möglich sein, da die Virtuelle Platte ja auf CD/DVD ist und die VM ja auf die virtuelle Platte ja nicht schreiben kann.

MfG

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Beitragvon tronax » 05.01.2009, 17:25

Ja, das ist auch genau mein Problem. Leider ist die VM über 4,8 GB groß, sodass sie gar nicht mehr auf ne DVD passt.

Könnte ich nicht das ganze einfach zippen, es dann brennen und die gebrannte dvd dann auf dem anderen laptop wieder entpacken?


Kopiere dann den Ordner auf den neuen Rechner und lade es wider in deine Liste.
Soll ich also die VM genauso wieder in die Ordnerstrukter legen, wie sie auch auf dem Original liegt? Und als Brennoption wähle ich bei Nero einfach das Brennen von Daten.

Danke und MfG

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Beitragvon mister-man » 05.01.2009, 17:30

Ja das ist möglich!
Du kannst auch z.B. sagen (geht bei Winrar) DVD mit 4,7GB.
Dann erstellt er dir mehrere Dateien mit der Maximalen DVD größe.
Wert ist frei einsetzbar, so kannst du es selbst wenn du willst auf Diskette aufteilen ;)

Auf dem Neuen PC kopierst du dann erst alle dvds in den selben Ordner.
Öffnest dann das erste file und packst den Ordner einfach wieder aus, als wenn es nie aufgeteilt war.

MfG

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Beitragvon continuum » 05.01.2009, 20:45

Man kann VMs von DVD laufen lassen - das ist allerdings nicht gerade einfach.
Ich habs aber hier und bei mir im Forum schon ein paar mal erklaert ...

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Beitragvon mister-man » 05.01.2009, 23:13

continuum hat geschrieben:Man kann VMs von DVD laufen lassen - das ist allerdings nicht gerade einfach.
Ich habs aber hier und bei mir im Forum schon ein paar mal erklaert ...


Okay Okay, die frage ist nur dann ob eine Live DVD nicht angebrachter wäre (ist ja auch bei dir zu finden).

Ansonsten kann ich auch sehr ein USB Stick oder kleine Festplatte empfehlen, diese wird einem das Leben erleichtern.
Wobei das Starten von einem Tragbaren medium ist ja jetzt sowieso nicht gevordert :)

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Beitragvon McStarfighter » 06.01.2009, 11:22

Ich glaube, continuum meinte damit keine Live-Disc sondern eher das direkte Abspielen einer VM von der Scheibe. Und dabei sehe ich halt das Problem mit dem virtuellen RAM (ist ja eigentlich im gleichen Verzeichnis wie die VM, also auf der Scheibe) und auch mit dem Beschreiben der virtuellen HD an sich. Redo-Logs und Snapshots haben dann das gleiche Problem...

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Beitragvon continuum » 06.01.2009, 11:27

sondern eher das direkte Abspielen einer VM von der Scheibe


Genau - das geht - ist aber etwas mehr Aufwand.
Ich lasse mit dieser Methode ESX-VMs von CD laufen - siehe
http://sanbarrow.com/esx-bandit.html#vmfromcd

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Beitragvon McStarfighter » 08.01.2009, 17:57

Hm, ist mir zuviel Arbeit. Und den echten Nutzen darin kann ich auch nicht erkennen ...

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Beitragvon continuum » 08.01.2009, 18:58

Die methode ist auch in erster Linie dann gut wenn der Host auch von CD laeuft - wie bei MOA

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Beitragvon mister-man » 09.01.2009, 14:31

Okay, dann verstehe ich den Aufwand!
Aber sonst kann ich auch kein nutzen erkennen.

MfG

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Beitragvon continuum » 09.01.2009, 15:27

Wieso nicht ?
Mit der Methode kannst du dir tausend VMs bereitlegen die du bei Bedarf direkt von CD / DVD laufen laesst ...

Beispiel: ich habe eine Eumex-telefonanlage die ich vor x jahren das letzte Mal konfiguriert habe. Die Eumex-software laeuft auf einer Win98 VM die ich nur ganz, ganz selten brauche.
Also habe ich sie auf eine CD kopiert nach genannter Methode.

Falls ich sie demnaechst mal wieder brauche, leg ich die CD ein - klicke eine launch-VM.cmd und ab gehts ...

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Beitragvon McStarfighter » 10.01.2009, 23:51

Dafür habe ich doch meinen USB-Stick / meine USB-HD ... ;)

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Beitragvon continuum » 11.01.2009, 00:45

Sowas gab es damals noch nicht 8)

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Beitragvon davidbaumann » 11.01.2009, 13:05

Tronax, ich würde folgendermassen vorhegehen:

- Hostsystem bereinigen. (Rechtsklick aufs System-Laufwerk, bereinigennn).
- VMWare mit den VMWare Tools verkleinern.
Datei mit einem Packer (vorzugsweise 7zip, der ist echt gut, nicht nur für VMWares), dabei am besten 7z mit maximaler Kompression.
- Na und dann auf DVD brennen :)


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