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Linux in VMWare als Router möglich?

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Linux in VMWare als Router möglich?

Beitragvon Streetch » 25.11.2003, 20:03

Hallo,
ich würde ganz gerne unter VMWare Gentoo als Router einrichten. So dass Gentoo dann direkten Zugriff auf die Netzwerkkarten hat.
Geht das?
Funktioniert der Router dann auch für die Programme unter Windows auf demselben Computer oder nur für die Computer die an dem angeschlossen sind?

Kann Gentoo unter VMWare mehr Rechte über die Netzwerkkarten haben als Windows selbst?

mfg

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re : router

Beitragvon looping » 25.11.2003, 22:46

guckst du hier

http://dualboot.de/ < How to put them all in one box >

und dann unter open-bsd router - kannst du in deinem kopf ja durch gentoo-router erstetzen :wink:

das konzept ist machbar und läuft -entsprechende hardware vorausgesetzt- schnell und flüssig. genialer stratege und chefschöpfer dieser idee ist continuum.

mfg

looping

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Beitragvon Streetch » 25.11.2003, 23:33

Nunja, wenn das mit open-BSD geht, dann wird das mit Gentoo sicherlich auch gehn. (Da ich Leute kenne die sich mit Gentoo auskennen, im Gegensatz zu Open-BSD).

Was ich bloss nicht verstehe ist, warum man 3 Netzwerkkarten braucht :?: Eine zum Modem und eine zum Switch an dem die anderen Rechner hängen....wozu die dritte ??

Beitragvon Gast » 26.11.2003, 01:48

Hi
mann braucht keine 3 Nics zu nehmen - die dritte hatte ich nur fuer den Fall dass ich einen Webserver in einem abgetrennten Netz betreiben will.
Aber 2 reichen fuer die allermeisten Home-Zwecke sicher auch.

Code: Alles auswählen

Kann Gentoo unter VMWare mehr Rechte über die Netzwerkkarten haben als Windows selbst?

Auf eine Art natuerlich nicht - letzen Endes bleibt der Host doch der Boss ueber die Hardware - aber ich glaube du meinst eher was anderes. Man kann bei dem Windowshost alle Protokolle bis auf das vmware-bridge-protokoll entfernen. Dann hat der Windowshost quasi keine Zugriffsmoeglichkeiten zu dem Verkehr der ueber diese Karte laeuft - denn ohne IP-Adresse kann man schlecht ein Gespraech aufbauen - hoechstens lauschen. Wenn du willst kannst du alles so einstellen das dein gentoo-router fuer irgendwelche anderen Gaeste DSL-ISDN waehlt ohne dass der Host ein Wort TCP/IP versteht.

Gruss Continuum

@looping: Schoepfer ja - genial ? - ein Thread weiter musste ich gerade gestehen- das dass Ding nicht laeuft - ich will mich aber bessern ;-)

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Beitragvon looping » 26.11.2003, 02:06

das konzept ist ursprünglich etwas größer und sieht eine komplette virtuelle domain mit mehreren workstations und mindestens 2 subnetzen vor ... (blätter mal durch die site, irgendwo steht das alles drinn ...)

@ continuum: na klar, der gedanke zählt - betriebsblind werden wir schließlich alle mal und das konzept ist ja auch in ordnung. letztlich muß sich sowieso jeder seine eigene konfiguration zurechtstricken, und das ist ja auch gut so. den bsd-router durch einen gentoo-router zu ersetzen halte ich zwar einerseits für gut (bin halt doch ´n linuxer) andererseits aber wieder für problematisch - gentoo macht nur dann sinn, wenn man das system wirklich kompiliert - was die hardware doch extrem stresst. ich hätte vielleicht ne fertiglösung wie ipcop genommen - oder vielleicht sogar nur einen fli4l. der grundgedanke ein internes, virtuelles netz zu betreiben wird dadurch ja nicht berührt (und ist deswegen genial).

mfg

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Beitragvon Streetch » 08.03.2004, 18:12

nachdem ich das Projekt das letzte Semester nich angegangen bin, wollte ich es dieses nochmals versuchen.
In meinem Plan hat nun Knoppix die Stelle von Gentoo eingenommen.

Ich muss doch NAT und nicht bridged Network auswählen, richtig?


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