guru wollte ich schon immer mal werden - vielleicht gründe ich dann auch 'ne komune, und alle müssen in orangen tüchern rumlaufen .... . ne im ernst, momentan interessiere ich mich für mehrere themen - aber schon allein der grund das man bestimmte sachen lieber an virtuellen gästen ausprobiert hält mich bestimmt noch länger hier! (wer einmal ausversehen mkreiserfs gegen dev/hda1 statt gegen /dev/hdg1 hat laufenlassen, und hinterher versucht seinen haupt-ober-wichtigsten-win2k-rechner zu starten, weiß warum man auf vmware nicht verzichten kann wenn man mit betriebssystemen 'spielt'). normalerweise halte ich meine gäste ziemlich klein - ich hab nicht viel interesse am donkey oder filmen - ich probier lieber mal mit verschlüsselten dateisystemen unter win2k rum, probiere 7 -10 verschiedene linux-distrie´s aus, und kümmer mich mal um ads und servergesteuerte benutzerprofile. alles kleine maschinen, maximal 2 feste 4gb platten, und dort nehme ich normalerweise preallocated platten als systemplatten und gelegentlich noch eine auf 4gb begrenzte wachsende platte für downloads, als software-lager, ... . ich arbeite auch immernoch ausschließlich mit der workstation (habe mir letzte woche allerdings einen neuen real-host zugelegt: athlon xp 2800+, 1gb ram, 2 x 40 + 1x80 gb ibm-hdd + 1x 80gb samsung-hdd mit 7200 upm als reine vmware-platte. host ist xp-sp1 oder mandrake 9.1 - jetzt macht das gnome-kompilieren wieder spaß )
jedenfalls kommt bei so kleinen platten sowieso kein gravierender geschwindigkeitseinbruch zu stande - sicher, bestimmte microsoft-os`se fragmentieren gerade unter kleineren partitionen relativ stark - aber ich habe hier halt keine unternehmens-server oder sonstige produktions-systeme. raw-disk hab ich zwei-, drei-mal ausprobiert und dann für zu umständlich und unkonfortabel gehalten - seitdem lege ich meine virtuellen disks auf einer fat32 partition an, um sie vom mandrake aus auch starten zu können.
das anlegen einer solchen pre-allocated- oder plein-disk hat unter umständen vorteile bei älteren linux-distributionen - insbesondere slackware und slackware-abkömmlinge (vector-linux, peanut, ...) hatten in der vergangenheit gelegentlich probleme mit der erkennung der standard-disk`s - bei der aktuellen slack 9.1 und der aktuellen vector 4 gab`s allerdings keine probleme ... , aber auch die freebsd installation lief bei mir mit preallocated disks einfach 'geschmeidiger'. diesen komischen japanischen treiber hab ich mir nochnicht angeschaut - lediglich das howto hab ich mit interesse gelesen. im augenblick hab ich auchnoch andere sachen zu tun - deswegen geht das auch mit den gentoo-screens im moment nicht wirklich weiter

, aber auch dieses weihnachten geht vorbei, und im januar ist`s dann schon wieder viel ruhiger.
mfg
looping